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Einzelkommentar zu:
"Homo-Panik": Schüler in Texas ermordet


#36 Roman BolligerAnonym
  • 23.11.2010, 23:14h
  • Antwort auf #21 von Menachem
  • Lieber Herr Rubinstein,

    Ich bin tatsächlich nicht Jurist. Vom gesunden Menschenverstand her gesehen (ich hoffe ich habe einen solchen!) müsste juristisch differenziert werden zwischen einem Menschen, der zuerst vermöbelt wird (wahrscheinlich zum x-ten mal vom selben Macho-Schläger) und dann den Vermöbler umbringt und einem anderen Menschen, der einen Mitmenschen umbringt, weil dieser ihm (möglicherweise) schöne Augen gemacht hat.
    Der ermordete schwule Jugendliche hat, und ich weiss, es tönt blöd, den Totschläger nicht vermöbelt. Ist es richtig, dass es Schuldminderungsgründe gibt und welche sollen es sein? Ist (ev. mehrfaches) Vermöbeltwerden und Angemachtwerden gleichwertig oder sogar das blosse IN-PANIK-GERATEN-WEIL-MAN-GEMEINT-HAT-DER-ERMORDETE-SEI SCHWUL-UND-WOLLE-WAS ?
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