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Kommentare zu:
Medikament senkt Risiko einer HIV-Ansteckung


#21 MIZAnonym
  • 24.11.2010, 21:58h
  • Antwort auf #17 von Jens
  • Jens, das ist ja nicht falsch, aber es ist die Theorie und beschreibt, was Du machen würdest, wenn Du als Sexarbeiter arbeiten würdest.

    Die Praxis sieht anders aus. Da sind Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter mit "Kundenwünschen" konfrontiert und müssen abwägen, ob sie sich auf den Deal einlassen und Geld verdienen oder eben ablehnen und sich die Kohle durch die Lappen gehen lassen.
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#22 petistaAnonym
#23 carolo
  • 24.11.2010, 23:44h
  • Antwort auf #10 von Schrottboykott
  • Dann erklär mir mal, warum jemand mit allen Risiken und Nebenwirkungen ein Medikamt einnehmen soll, um sich nur unvollkommen gegen eine Krankheit zu schützen, die er garnicht hat, damit er sich anschließend eher dem Risiko aussetzen kann, sie doch noch zu kriegen, wo es deutlich einfachere und billigere Mittel gibt, die einen weitaus besseren Schutz ohne Nebenwirkungen bieten?

    Tut mir ja leid, aber meine Definition von Schwachsinn ist damit erfüllt.

    Carolo, gespannt abwartend...
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#24 anonymusAnonym
  • 25.11.2010, 00:29h
  • Antwort auf #15 von Timm Johannes
  • Konstant hohe Leberwerte und Nierenwerte (ärztlich belegt als medikamentöse Nebenwirkung)
    schwindende Knochendichte, ebenfalls belegt als med. Nebenwirkung. Etliche meiner Bekannten nehmen das Truvada, überall das gleiche ärztl. Resultat. Anscheinend greift der Wirkstoff in den Calzium, Vitamin D Haushalt ein. Der Prozess ist schleichend, kann längere Zeit unentdeckt bleiben.
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#25 Ilovelife
#26 gniwerjProfil
  • 25.11.2010, 13:13hdortmund
  • super erfindung. nun sollen die leute, die zu faul - zu verantwortungslos (?!) - sind, sich 'n simples gummi überzuziehen, sich teure medis zur dauereinnahme besorgen?! ist ja die höhe. da ist die diesjährige pandemie ausgeblieben und schon gibt's 'ne flotte neue wunderpille. danke liebe pharmaindustrie. die wirtschaftskriese ist ja vorbei. das geld für teure medis mit super nebenwirkungen wäre also da;)

    gesundheit!
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#27 SchrottboykottAnonym
  • 25.11.2010, 14:12h
  • Antwort auf #23 von carolo
  • wie schon von einigen vorkommentatoren erwähnt, gibt es situationen, z.B. von sexworkern, für die dies eine option ist, sich vor hiv zu schützen. wenn denn die freier schon drauf bestehen, das kondom wegzulassen.

    natürlich kann man auch argumentieren, dass sie dann den freier wegschicken sollen. aber das ist alles anderes als realitäsnah für personen, die auf dieses geld angewiesen sind.

    für die breite masse ist das kondom zur vorbeugung von hiv sicher die bessere wahl.

    jetzt verstanden ?

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#28 carolo
#29 HannibalEhemaliges Profil
#30 MIZAnonym
  • 25.11.2010, 19:06h
  • Ich bin doch immer wieder erstaunt, was die Leute aus einem Artikel machen bzw. interpretieren.
    Mit keinem Wort wird gesagt, dass ein solches Medikament jetzt zu haben ist oder demnächst auf den Markt kommt. Man forscht daran und will gucken, ob es irgendwann möglich ist, eine Pille zu entwickeln, die vor HIV erfolgreich schützen kann.
    Und ein Schutzfaktor, der uns in Deutschland als gering erscheint und wegen unserer niedrigen Prävalenz vielleicht nicht so viel Sinn macht, kann für Afrika bedeuten, dass dort zigtausend Menschen vor der Infektion bewahrt werden. So neu ist das mit einer Pre-Expositions-Prophylaxe übrigens auch nicht. Im Bereich der Mikrobizide forscht man schon seit Jahren an einem Vaginal-Gel, das insbesondere Frauen (...in Afrika) schützen könnte.

    Stattdessen kriegen wieder alle Moralpanik, weil Leute ohne Gummi vögeln könnten und sabbeln hier wieder ihren Blödsinn vom Barebacking, Barebacking, Barebacking.

    Ich sag nur: Wer Hunger hat, spricht viel vom Brot!
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