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- 26. November 2010 1 Min.
Neben Barbra gilt die Südstaaten-Schönheit Dolly Parton schon seit Jahrzehnten als Muse und Stilikone vieler Schwuler und Drag Queens (Zitat: "Ich hab viel Geld ausgegeben, um so billig auszusehen"). Dolly ist dafür eine der ganz wenigen Countrysängerinnen, die sich offen für Homo-Rechte einsetzt. So sprach sie sich einst für die Ehe-Öffnung aus, da Schwule das Recht haben sollten, genauso zu leiden wie Heteros.
In einer neuen Ausgabe der CNN-Talkshow "Larry King" erklärte Dolly ihre Popularität unter Schwulen so: "Ich war immer geradeheraus, ich war immer unerhört und ich habe immer daran geglaubt, dass ein Mensch so sein sollte, wie er ist". Die zweifach 32-Jährige appellierte an die Zuschauer, Schwulen und Lesben - wie auch anderen Minderheiten - Liebe zukommen zu lassen. Mobbing und Diskriminierung ließen sich auf diese Weise verhindern, denn sie hätten schließlich nur eine einzige Ursache: "Wir haben einfach nicht genug Liebe in dieser Welt". Dolly for President! (dk)
Das Larry-King-Interview:
Weil's so schön ist - hier gibt Dolly all ihre Liebe:














