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Kommentare zu:
Rechte und Pflichten im Sexbusiness


#1 FloAnonym
  • 05.12.2010, 15:32h
  • "Es gibt nur einen Bereich, bei dem das problemlos klappt: Bei den Steuern."

    Ist ja klar: da wo der Staat von profitiert funktioniert es und da werden Probleme sehr schnell gelöst. Aber wo es dem Staat kein Geld bringt, sondern um die Rechte von Menschen geht, wird geschlampt und auch nicht nachgebessert...
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#2 schwulenaktivist
  • 05.12.2010, 15:32h
  • Das Buch der Soziologen ist im Jahr 2005 erschienen! Wer hat das denn jetzt ausgegraben??
    Es muss immer differenziert werden zwischen den einzelnen Prostitutionsbetroffenen. Männer gehören nicht in die Schublade von Frauen - und Migranten nicht in diejenige von Jugendlichen. Diese wiederum nicht in diejenige von Mädchen... Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Opfersymmetrie nicht "politisch korrekt" konstruiert wird. Gerade Freier haben eine schlimme Vergangenheit mit homosexuellen Kontakten, als Opfer von Strichern...
    Frau schreibe über Frauen und Mann über Männer.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 BackroomboyAnonym
  • 05.12.2010, 20:29h
  • Von jedem Klempner und Bananenverkäufer wird erwarten, dass er genügend Verstand aufbringt, um sein Gewerbe anzumelden und den gesetzlichen und fiskalischen Anforderungen Genüge zu leisten. Und das soll bei männlichen Prostituierten anders sein? Seitdem Gayportale wie Gayromeo und Gayroyal online sind, hat sich die Zahl der Sexarbeiter vervielfacht. Wer aber den entsprechenden gesetzlichen Schutz in Anspruch nehmen will, sollte auch die Courage aufbringen, zu seinem Gewerbe zu stehen, auch wenn das Steuern und möglicherweise als beschämend empfundene Besuche bei Meldestellen und Gesundheitsbehörden erfordert. Das kapitalistische Prinzip der Lohnarbeit ist und bleibt das eigentlich unmenschliche Prinzip, ob ich nun meinen Ringmuskel oder den Bizeps vermiete.
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#5 vingtans
#6 XDAAnonym
#7 nachtwacheAnonym
  • 06.12.2010, 03:28h
  • Antwort auf #2 von schwulenaktivist
  • "und Migranten nicht in diejenige von Jugendlichen. Diese wiederum nicht in diejenige von Mädchen"

    Du drückst dich oft unklar aus. Du meinst Jugendliche gehören in eine andere Schublade als Mädchen? Und was ist dann mit Jungs?
    Oder meinst du mit "Jugendlichen" die männlichen Jugendlichen und mit "Mädchen" die weiblichen Jugendlichen?
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#8 herve64Ehemaliges Profil
  • 11.12.2010, 10:02h
  • Antwort auf #6 von XDA
  • Das BGB ist ohnehin ein Regelwerk, das von Grund auf komplett runderneuert gehört, angefangen von der sprachlichen Formulierung, die heutzutage stellenweise nur noch zu Heiterkeitsausbrüchen bis hin zum totalen Unverständnis führt, weil kein Schwein sie mehr kapiert, bis hin zu den aufgelisteten Rechts- und Pflichtansprüchen, die noch aus der Zeit von Anno Tobak stammen.
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