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- 06. Dezember 2010 1 Min.

Supertalent-Juror Bruce Darnell brachte es am vergangenen Samstagabend auf den Punkt: "Irgendwie ist die Nummer scheiße, aber man hat Spaß dabei!" Mit "dabei" war der Auftritt von Busty Heart gemeint, einer 49-jährigen Amerikanerin, die bereits in diversen Talent-Castingshows einen voluminösen Auftritt hingelegt hatte. Mit ihren Riesenbrüsten zertrümmert sie Bierdosen, Wassermelonen und sonstige Gegenstände. Im Halbfinale von "Supertalent 2010" zermantschte sie unter anderem eine Riesen-Weißwurst.
Bei ihrem ersten Auftritt, den Dieter Bohlen nachträglich als "Mopszilla - Angriff der Killertitten" deklarierte, fand der sensible Darnell die Nummer auch schon scheiße (Screenshot Clipfish), und anders als seine Jury-KollegInnen wollte der schwule Model-Coach auf keinen Fall Bustys Möpse wiegend in seinen Händen halten. Er rannte einfach in den Zuschauersaal und lieferte sich mit Bohlen eine Verfolgungsjagd. Was aus der Scheißnummer immerhin einen schönen Kindergeburtstag machte.
Interessanterweise hat RTL den Brustauftritt aus der bei RTL Now abrufbaren Onlineversion der Show herausgeschnitten, was auch wieder albern aber verschmerzbar ist. Busty flog aus der Runde. Unser Favorit bei queer.de heißt jetzt Freddy Sahin Scholl, der mit seinen zwei Stimmlagen und der Musik von Ennio Morricone aus dem Film "The Mission" für ordentliche Gänsehaut gesorgt hat. (cs)














