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- 14. Dezember 2010 1 Min.

Die Dokumentation klagt an und macht Mut in einem
Preisgekrönte Doku über Religion und Homosexualität: "Im Namen der Bibel" jetzt auf DVD
Von Carsten Weidemann
Die Stigmatisierung homosexueller Liebe mit bewusst falsch interpretierten
Bibelzitaten und aus dem Kontext gerissenen Stellen hat zig Tausende von Menschen in Verzweiflung und in den Tod getrieben.
Ausgezeichnet als "Bester Dokumentarfilm" auf dem Seattle International Film Festival, zeigt Autor Daniel G. Karslake mit seinem Film "Im Namen der Bibel", wie gewisse Bibelstellen von bigotten religiösen Hardlinern schon immer perfide zur Verfolgung Homosexueller benutzt worden sind.
Doch Karslake beweist in seinem Film auch, dass Religion und Homosexualität sehr wohl vereinbar sind.
Die Fokussierung des Films auf Eltern, die zu ihren schwulen Kindern stehen, macht diese Doku zu einem kraftvollen, höchst positiven Film, der klare Antworten gibt. Er ist provokativ, unterhaltsam und brillant!
Im Namen der Bibel, Dokumentation, USA 2007, Originaltitel: For the Bible Tells Me So, Regie: Daniel Karslake, mit Gene Robinson, Archbishop Desmond Tutu, Imogene Robinson, Victor Robinson, Isabella "Boo" McDaniel, Laufzeit: ca. 95 Minuten, Deutsch, Englisch, cmv-Laservision
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