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- 17. Dezember 2010 1 Min.
Jetzt hasst irgendwie jeder Mel Gibson, nachdem stückchenweise bekannt wurde, wie gerne der 54-Jährige über Frauen, Juden und Schwule herzieht. Hollywood-Schauspielerin Winona Ryder fragt sich, warum das früher niemand gemerkt hat: "Vor 15 Jahren war ich auf einer dieser großen Hollywood-Partys und er war dort wirklich betrunken", erklärte Ryder gegenüber GQ. "Ich war dort mit einem schwulen Freund. [Gibson] hat dann einen furchtbaren Schwulenwitz gerissen. Danach kam irgendwie raus, dass ich Jüdin bin. Dann sagte er etwas über 'Ofen-Schwindler'". Danach sei ihr klar gewesen: Gibson ist "antisemitisch und homophob".
Verteidigt wird Fundamentalist Gibson von der lesbischen Schauspielerin und Regisseurin Jodie Foster: "Er ist ein wahrer und loyaler Freund", erklärte die 48-Jährige. Sie muss allerdings gerade nett zu Mel sein, da sie mit ihm den Film "The Beaver" abgedreht hat, der im Frühjahr 2011 in die Kinos kommen soll. Armes Mädchen! (dk)














