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Kommentare zu:
Die schrägsten Trash- und Diven-Filme


#1 FloAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.12.2010, 21:49h
  • Was, um Himmels Willen, hat die Sissi-Trilogie bei diesem Ranking verloren? Sie ist hier absolut fehl am Platz! Es ist schlimm, daß uns die Schmonzette an Weihnachten auf die Nerven geht! Auf Platz 1 gehört eindeutig der Film "Sunset Boulevard" mit DER DIVA schlechthin: Norma Desmond!
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#3 I.Ramos GarciaAnonym
  • 17.12.2010, 23:22h
  • der Klip des Schwulseins ist so zart, so ideal, so wunderschoen! Aber ein Verhaeltnis wie diese ist unglaublich hart auf dieser niedriger, gemeiner Welt zu finden!
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#4 MinkAnonym
#5 herve64Ehemaliges Profil
  • 18.12.2010, 10:46h
  • Na ja, irgendwie hat das schon seine Berechtigung. Allerdings weniger wegen Sissi selbst, sondern wegen Gustav Knuth in seiner Rolle als Herzog Max: ein vorgeblich leutseliger bayerischer Herzog, der sprachlich berlinert, das ist schon Trash pur!

    Und dass Romy Schneider wesentlich mehr auf dem Kasten hatte als die Darstellerin einer kindlich-naiven Kaiserin (was historisch übrigens keineswegs den Tatsachen entspricht), hat sie im weiteren Verlauf ihrer Karriere bewiesen.
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#6 Sunbear
  • 18.12.2010, 15:30h
  • Es fehlt noch:

    Trash:
    - Taxi zum Klo
    - Die Bettwurst

    Diven:
    - Infam (Audrey Hepburn & Shirley MacLaine)
    - What Ever Happened to Baby Jane? (Bette Davis)
    - Hush … Hush, Sweet Charlotte (Wiegenlied für eine Leiche) (Bette Davis)
    - Vom Winde verweht (Vivien Leigh)
    - Solange ein Herz schlägt (Mildred Pierce) (Joan Crawford)

    usw. usw.
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 ChristianAnonym
#9 SönkeAnonym
  • 19.12.2010, 05:33h
  • Antwort auf #8 von Christian
  • Das ist nicht dein ernst oder. Es geht in dieser Kategorie um schwule Trashfilme und um Diven. Showgirls ist so ziemlich einer der letzten Film der mich als Schwulen interessiert. Ein Trashfilm im Sinne für die Mulltonne scheint er nach lesen von Kritiken zu sein, aber alles andere als schwul.
    Selbst ein Hetero schrieb das er gelangweilt war:
    "Showgirls bietet vor allem Brüste. Brüste in allen Formen und Farben. Ich glaube, es gibt in dem Film sogar mehr Brüste, als Dialogzeilen.
    Na ja, vielleicht wollte Paul Verhoeven auch einfach mal ein bisschen trashig sein. Gelungen ist ihm das allemal. Hoffentlich ist er wenigstens selbst zufrieden mit seinem Machwerk, ich fand den Film allerdings nicht so doll, da er irgendwie nicht gerade sehr unterhaltsam ist. Die Tanzeinlagen, welche mit extrem viel nackter Haut gespickt sind, sind zwar nett anzusehen, auf Dauer aber eher langweilig."

    Das würde mich in der schwulen Version schon langweilen wenn es in einem Kinofilm nur um nackte Haut geht und kaum Handlung, aber dann auch noch in hetero? kotz
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#10 ChristianAnonym
#11 showboyAnonym

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