Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?13381
  • 20. Dezember 2010 16 1 Min.

Zwei Frauen beginnen nach einer Party das Liebesspiel mit einer Augenbinde. Das ist zu heiß fürs italienische Werbefernsehen: Ein 30-sekündiger Werbespot für den Renault Twingo ist nun von der privaten Sendergruppe Mediaset sowie der öffentlich-rechtlichen RAI abgelehnt worden (beide Ketten unterstehen Ministerpräsident Silvio Berlusconi).

Der Spot rief nicht nur Moralwächter auf den Plan. In Foren haben Schwule und Lesben den Spot als diskriminierend bezeichnet. Ein Kaufanreiz für Lesben ist die Twingo-Reklame ohnehin kaum: Die Moral des Werbefilms ist eher, dass sich Lesben vor diebischen Renault-Fahrerinnen in Acht nehmen müssen. (dk)

-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 20.12.2010, 16:31h
  • Was gibt es an diesem Clip auszusetzen? Viel Lärm um Nichts!
  • Direktlink »
#2 Nyggy
  • 20.12.2010, 16:36h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Der Frage schließe ich mich an. Kann an dem Spot auch nichts Diskriminierendes finden.

    Man sollte mal die Kirche im Dorf lassen.
    Einerseits wird Sichtbarkeit verlangt, doch wenn der Ruf erhört wird, ist's auch wieder nicht richtig.

    Nicht immer alles so bierernst, sondern zur Abwechslung mal mit Humor nehmen...
  • Direktlink »
#3 weserAnonym
  • 20.12.2010, 16:51h
  • Antwort auf #2 von Nyggy
  • "Einerseits wird Sichtbarkeit verlangt, doch wenn der Ruf erhört wird, ist's auch wieder nicht richtig."

    Du hast da was falsch verstanden, Sichtbarkeit von lesbischen Darstellungen wie sie in diesem Spot gezeigt wird gibt genug.
    Was fehlt ist die Sichtbarkeit von schwulen, erotischen Darstellungen.
  • Direktlink »