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- 28. Dezember 2010 4 1 Min.
Es ist eine herzerwärmende Story, die die New York Times bereits an Heiligabend zu berichten hatte: Jim und Dillon aus Chelsea in New York sind die Helden des diesjährigen Weihnachtsfest.

Das schwule Paar bekam massenweise Post von Kindern an den Weihnachtsmann, fälschlicherweise adressiert an ihre Adresse: West 22nd Street in Manhattan, Apartment 7A. Warum die Briefe bei ihnen landeten, weiß das Paar bis heute nicht. Doch nach einigen Diskussionen wusste es, dass es, zusammen mit Freunden, die meisten beantworten würde. (nb)
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#2 marcAnonym
- 28.12.2010, 16:06h
- Was für eine süße Geschichte über den wahren Geist der Weihnacht.
Diese zwei schwulen Männer sind kleine Helden, die viele Kinder glücklich gemacht haben. - Direktlink »
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
- 28.12.2010, 18:44h
- Eine schöne Geschichte, die auch beweist, daß ein Weihnachtsmann nicht immer hetero sein muß! Es ist schön, daß die beiden den Kindern damit auch eine riesige Freude machen!
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Aber was können solche schönen Geschichten und Fakten schon gegen Hass-Ideologie ausrichten...
Umso wichtiger ist die volle rechtliche Gleichstellung (inkl. Eheöffnung, Adoptionsrecht, etc.). Das wird vielleicht nicht verhindern, dass uns einzelne Leute weiterhin hassen, aber dann wären diese zumindest genauso isoliert und geächtet, wie es Ausländerhass, Hass auf Farbige, und jeder andere Faschismus auch ist...