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Kommentare zu:
Das andere St. Petersburg


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.01.2011, 17:02h
  • Von den beiden Schnuckels aus der Gaybar würde ich mich auch gerne bedienen lassen (natürlich ja nicht nur aus gastronomischen Gründen)!
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#2 herve64Ehemaliges Profil
  • 01.01.2011, 20:05h
  • Clearwater ist in erster Linie nicht für seinen herrlichen Strand bekannt, sondern als Hauptsitz der Scientology-Church und des sexistischen "Hooters"-Konzerns.
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#3 Igor84Profil
#4 didiAnonym
  • 02.01.2011, 08:47h
  • Antwort auf #3 von Igor84
  • Der Unterschied ist das die Jungs in der Gaybar für die selbe Zielgruppe, also Jungs/ Männer da sind.
    Hooters ist aber kein Lokal nur für Heteromänner, sondern ist auch tagsüber für ganze Familien geöffnet und nicht erst ab 16 oder 18. Die Kinder lernen dort also von klein auf das Frauen dumme Blondchen sind die sich halbnackt zu kleiden haben, die Männer aber normal angezogen rumlaufen.
    Zudem steht Hooters abends als Zielgruppe fürs weggehen für gemischte Gruppen ( Männer und Frauen).
    Also müssten genauso halbnackte Männer dort arbeiten dürfen. Das ist dort aber nicht erlaubt, obwohl sich nach Umfragen die weiblichen Gäste von Hooters auch männliche Kellner wünschen.

    Es ist diese Einseitigkeit, die den Sexismus ausmacht.
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#5 herve64Ehemaliges Profil
#6 KonstantinEhemaliges Profil
#7 eMANcipation*Anonym
  • 02.01.2011, 17:08h
  • Antwort auf #4 von didi
  • "Die Kinder lernen dort also von klein auf das Frauen dumme Blondchen sind die sich halbnackt zu kleiden haben, die Männer aber normal angezogen rumlaufen."

    Zugleich wird Jungs - wie auch durch die immergleichen massenmedialen Inszenierungen - von kleinauf eingehämmert, was bzw. wen Männer einfach unwiderstehlich "sexy" zu finden und als "Sexobjekte" zu betrachten haben und welche Verhaltensweisen ihre männliche Geschlechtsidentität angeblich ausmachen.

    Es geht also ebenso sehr um Heterosexismus im Besonderen wie um Sexismus im Allgemeinen.
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#8 herve64Ehemaliges Profil

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