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Einzelkommentar zu:
Führen Tauschbörsen-Abmahnungen zum Zwangsouting von schwulen Teenagern?


#42 loellieEhemaliges Profil
  • 14.02.2011, 14:17h
  • Antwort auf #39 von stromboli
  • "Die frage ist doch nur , wird der urheber am ende in der gerechten weise beteiligt, oder sahnen hier die verlage und lizenzträgergesellschaften ab und der kreative bleibt der arsch im spiel...?!"

    Die GEMA verteilt ihre Einnahmen an gerade mal 100 Künstler. Dh, eine Band, die ein paar CDs zu wenig umgesetzt hat geht leer aus, und die Ihnen zustehenden Gelder landen bei Dieter B auf dem Konto. Das lässt sich nur verhindern, indem Club-DJs zB, penible Playlists erstellen, was wohl die wenigsten tun.

    Nichtmal mehr Superstars werden heutzutage an den Umsätzen durch CD-Verkäufe und Downloads beteiligt. Daher auch die erheblichen Vorschüsse, die manche noch aushandeln können.
    Dass Künstler vom UhG profitieren ist glatte Propaganda und die, nach dem Vorbild Maddovscher Schneeballspiele ermittelten Verluste, die der Industrie durch Downloads entstünden, ebenfalls.

    Und die GEMA-Abgabe auf Rohlinge gibt es auch in der BRD. Guck doch mal, wenn du das nächste mal im Laden bist, da kosten CDR auf denen "Audio" steht, und DVDR für Video mehr.
    Konkret ist die Situation, dass der Kunde beim erwerb solcher Produkte brav Abgaben für eine Leistung bezahlt, für deren Inanspruchnahme er kriminalisiert wird.
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