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Einzelkommentar zu:
Führen Tauschbörsen-Abmahnungen zum Zwangsouting von schwulen Teenagern?


#44 loellieEhemaliges Profil
  • 14.02.2011, 17:05h
  • Antwort auf #43 von daVinci6667
  • Da müsste ich jetzt weiter ausholen, als mir das Thema wichtig ist.
    Die GEMA hat natürlich erheblich mehr Mitglieder, aber die Einnahmen die durch Radiosendungen und zB eben Clubs zusammenkommen, werden aufgrund eines intransparenten Schlüssels tatsächlich nur an eine kleine Minderheit ausgezahlt.

    In D zahlst du auch GEMA wenn du in deiner Kneipe das Radio laufen hast ... solche Sachen. Künstlergewerkschaft und Sozialkasse sind dann jeweils andere Institutionen.
    Mittlerweile gibt es ettliche Fälle, das zB Dorffeste nicht mehr stattfinden konnten, oder auf Weihnachtsmärkten keine Radios mehr laufen durften, weil das tausende € Gebühren kostet. Kindergärten werden in den Ruin geklagt, weil dort gesungen wird (kein Scherz) und Künstler klagen gegen die GEMA, weil sie für die Aufführung ihrer eigenen Werke bezahlen müssen.

    Tantjemen durch CD-Verkäufe sind dann wieder ein anderes Thema.

    Für eine Lösung, die Werkschaffenden zu einem Einkommen verhilft bin ich immer offen, aber das, was mittlerweile Global unter dem Deckmantel des UhG veranstaltet wird, ist blanker Irrsinn. Das bekommen die Appologeten und Propagandisten auch nicht mehr schöngeredet.

    Ach, weil kulturelle Vielfalt angesprochen wurde ... Die Bestrebungen der Musikindustrie, den Katalog der Titel, die im Radio gespielt werden dürfen auf 300 zu begrenzen, war ziemlich schnell wieder vom Tisch.
    Vielfalt und Kulturindustrie haben ähnlich viel gemein, wie Los Wochos bei der FDP und schwule Emanzipation
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