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London Die schottische Erfolgsband Franz Ferdinand hat in einem Interview dementiert, bei der nächsten Single-Auskopplung "Michael" handle es sich um ein Lied mit schwulem Background. Dem britischen Homo-Magazin "Boyz" sagte Sänger Alex Kapranos, das Lied sei bei einer Party der Band entstanden, in der zwei Männer miteinander getanzt hätten. "Es war ein sehr ausgelassener Abend, und diese beiden Freunde sind sich sehr sexy näher gekommen", so Kapranos. Dies sei aber nur auf der Tanzfläche so gewesen. Der reale Michael habe gar eine Freundin, die über das Lied alles andere als erfreut sei, so Kapranos, der sich über schwule Fans freue. In dem Lied ist unter anderem von "wunderhübschen Jungs auf einem wunderhübschen Dancefloor" die Rede, vom Küssen und von "nothing matters now". Die Single "Michael" erscheint in Deutschland am 16. August, das Lied selbst ist bereits auf dem Album "Franz Ferdinand" erhalten. (nb)

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