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Kommentare zu:
Filmpremiere: "I Shot My Love"


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 HomoTerroristEhemaliges Profil
  • 11.03.2011, 00:34h
  • BlahBlahBlahBlahBlahBlah.........
    Wieso,keine INTERESSANTEN Filme & Dokus !?

    70 !!!!! Jahre nach.......blah blah blah...vergisses !!
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#3 tondarProfil
#4 janein
  • 14.03.2011, 13:51h
  • Die Premiere war gut. Der Film ist eine persönliche Real-Life-Dokumentation, die einige Identifikationsmöglichkeiten bietet. Der Titel bringt den Anspruch gut auf den Punkt: Wenn jemand seine Liebe dokumentarfilmerisch inszeniert, kommt natürlich auch Bewunderung für sie herüber.

    Nur was hat den ersten Wortmelder in der anschließenden Q&A-Session geritten, der mit seiner Notenbekanntgabe ›6‹ für den Film und die von diesem gar nicht erhobenen, von ihm aber unerfüllt gesehenen Ansprüche für Raunen im im Publikum sorgte? Antisemitismus, Homophobie – oder gar beides zusammen? War das real oder eine mediale Inszenierung / Provokation à la Hape Kerkelings ›Hurz‹ oder so ähnlich?

    Seine abfälligen Äußerungen über angeblich typisch schwule Selbstverliebtheiten und die frisch operierte Mutter des Regisseurs, die sich ja aufgrunddessen ›nicht mal ihren Schlüpfer selbst anziehen konnte‹ (sinngemäße Wiedergabe), waren pietätlos und mindestens völlig überzogen.

    Ich hoffe, die beiden anwesenden Hauptprotagonisten Andreas und Tomer sind von Köln nicht völlig verschreckt worden.
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