Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=13989
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
Sexsteuer "vernichtet" schwule Saunen


#16 Zuzo DoAnonym
  • 04.04.2011, 23:02h
  • Antwort auf #15 von Moritz
  • "Die haben in Dortmund bestimmte Lokale, wo sie ihre Dienste anbieten."
    Das stimmt für Dortmund, allerdings gibt es zudem hinter dem Hauptbahnhof Stricher die sich anbieten.

    "Aber natürlich unterliegen auch die Jungs der Sex-Steuer"
    Eben! Und schwieriger als die Frauen haben sie es allemal:
    Dortmund ist Zentrum der Stricher- und Callboy-Szene im östlichen Ruhrgebiet. Die Männer haben massive psychosoziale und gesundheitliche Probleme sowie einen hohen Hilfebedarf – aber das Gesundheits- und Hilfesystem kommt kaum an sie ran.

    www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dor
    tmund/Dortmund-ist-die-Callboy-Hochburg;art930,566653


    "Ich finde es auch saublöde, dass die Sex-Steuer, die in Dortmund eigentlich als ordnungspolitisches Instrument gegen die ausufernde Straßenprostitution gedacht war, nun auch schwule Sex-Läden trifft."
    Das sehe ich genauso, Straßenstrichprostitution ist nicht mit von beiden aus Lust gewolltem, ungewerbsmäßigem Sex zu vergleichen und eine Steuer trifft die schwulen Läden zu unrecht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »

» zurück zum Artikel