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Kommentare zu:
Abschiedssong für Guido Westerwelle


#1 palisadesProfil
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 I.Ramos GarciaAnonym
#4 jochenProfil
  • 05.04.2011, 18:52hmünchen
  • Ich war kein Freund von Westerwelles`Politik.
    ("Gays against Guido")

    Dieses Lied als "Abschiedssong" hat was von nochmal Nachtreten.
    Sowas mag ich nicht.
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#6 jojoAnonym
#7 LavendelschwertAnonym
  • 06.04.2011, 14:38h
  • Fehlt nur noch der Abgesang auf die FDP eine Partei die kein mensch braucht Titel:
    F ette
    D reiste
    P einlichkeit erreicht F ette D rei P rozent....
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#8 GaygreenAnonym
  • 06.04.2011, 23:12h
  • Drei Prozent? Viel zu viel für die Luschen, drei Promille wär angebrachter. Aber wieso Abschiedssong? Westerwelle nervt doch weiter mit seiner Unfähigkeit.

    Ich bekenne übrigens: ja ich habe hier früher als "gayreporter" für Guido und FDP geschrieben. Sagen wir es so: Man lernt dazu, ich habe in den letzten Wochen viel gelernt. Lieber grün mit ein paar Schwächen als Opportunisten.
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 BurgerBerlinProfil
  • 07.04.2011, 14:46hBerlin
  • Mein Güte – mit was für trivialen Methoden man ein gewisses Klientel bedienen kann. Dies erinnert an den billigen Herrenwitz am Stammtisch !
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#11 history channelAnonym
#12 film-kritikAnonym
#13 stromboliProfil
  • 07.04.2011, 20:14hberlin
  • Antwort auf #5 von kennungsmelodie
  • Am anfang war das wort...
    es war einmal ein aufstrebender junger mann voller liberaler ideale, die ihm versprachen, auch mit nichts im kopf etwas werden zu können wenn er nur die richtig eingängigen parolen erfindet, die bildzeitunggemäß die politmüden in einen marktwirtschaftlichen rausch versetzt...

    Lange sinnierte unser held über die stimmige wortwahl die ihm und seinesgleichen tröstendes labsal verspräche.
    Und siehe da: er fand worte, die die welt des kleinbürgers bewegten... mitte, eigenverantwortung ,mehr brutto vom netto.. oder war es umgekehrt?
    (
    www.focus.de/finanzen/steuern/gehaltsplaner/brutto-netto-rec
    hner-was-2011-vom-gehalt-uebrig-bleibt_aid_28104.html

    )

    Doch ach.. es verhalten seine worte, niemand nahm ihn mehr ernst!
    Was nur wird aus ihm werden; verlassen von allen guten geistern und nun auch allen "freunden", bleibt nur noch die erinnerung an einen begnadeten redner (so unsere evangelische volksstimmungskanone T.J. ) und seine unnachahmliche art, inhalt/e zu vermitteln:

    www.youtube.com/watch?v=2qg93arfit8&NR=1

    ach wie wahr doch der von dir zitierte Robert Prutz, 1848 schon 1848 das liberale wesen zu durchschauen vermag, dass es einem die frage aufzwingt: zu was eigentlich sind die nützlich?

    Hütet euch vor Liberalen,
    Die nur reden, die nur prahlen,
    Nur mit Worten stets bezahlen,
    Aber arm an Taten sind:
    Die bald hier-, bald dorthin sehen,
    Bald nach rechts, nach links sich drehen
    Wie die Fahne vor dem Wind.

    Hütet euch vor Liberalen,
    Jene blassen, jene fahlen,
    Die in Zeitung und Journalen
    Philosophisch sich ergehn:
    Aber bei des Bettlers Schmerzen
    Weisheitsvoll, mit kaltem Herzen
    Ungerührt vorübergehn.

    Hütet euch vor Liberalen,
    Die bei schwelgerischen Mahlen
    Bei gefüllten Festpokalen
    Turm der Freiheit sich genannt
    Und die doch um einen Titel
    Zensor werden oder Büttel
    Oder gar ein Denunziant.

    welche weitsicht der mann doch seinerzeits hatte... man könnt fast glauben, die worte wären erst gestern geschrieben!
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#14 gavros

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