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Kommentare zu:
Glamour-Flittchen mit Schandmaul: Nina Queer


#1 majdaAnonym
  • 05.04.2011, 17:45h
  • "Ein sympathisches, glamouröses Flittchen mit einem ordinären Schandmaul, das keine Probleme damit hat, vor 300 Leuten mitten auf der Tanzfläche den Schwanz eines Typen zu lutschen und sich auf die Titten spritzen zu lassen."

    das kommt dabei raus wenn männer in verkleidung meinen sie würden eine frau imitieren?
    für mich ist das billiger sexismus...
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#2 xdaAnonym
  • 05.04.2011, 18:06h
  • Ist das ganze Buch in dem Stil geschrieben? Es hört sich für eine Kolumne gelungen an, aber das Buch wird es wohl eher nicht in den Olymp der Popliteratur schaffen.
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#3 vingtans
  • 05.04.2011, 18:34h
  • seid wann ist es kunst einfach vulgär zu sein?!

    das kann wahrscheinlich jede xbeliebige nutte.
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#4 HannibalEhemaliges Profil
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 05.04.2011, 18:37h
  • Nina Queer ist einfach eine Bereicherung für die LGBT-Community und hoffentlich wird sie noch für das ein oder andere Aufsehen sorgen!
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#6 MikeAnonym
  • 05.04.2011, 18:41h
  • Antwort auf #1 von majda
  • Sehe ich ähnlich.
    Was mich vor allem stört ist das jene Transvestiten ( damit meine ich nicht die Show- Travestiekünstler in Cabarets und Co! ) die ihr weibliches Äußeres in der Sexualität nutzen nur um das prototypische, devote, immergeile Flittchen zu spielen und damit hetero- und bisexuelle Männer bedienen.
    Mit Schwulen, Lesben und Transsexuellen hat das wenig zutun, sondern dient eher dem typisch heterosexuellem Pornoschema von weibliches Aussehen, inklusive weibliche Bezeichnung der Person = devot, sich überall vollspritzen lassen, das begehrte Objekt zu sein etc.
    Das ist alles andere als förderlich für die LGBT Community.
    Übrigens ist mir in Chats und auf Datingseiten aufgefallen das nicht nur der aktive Part der auf Trans steht bi- oder heterosexuell ist, sondern das auch überwiegend diejenigen die sich devote DWT, TV nennen, "die Frau spielen wollen" usw. bisexuelle Männer sind.
    Es handelt sich also vor allem um heterosexuelle Spielchen von bi- und heterosexuellen Männern die verinnerlicht haben das Sex zwischen 2 Männern nur dann ok ist wenn einer eine Frau faket.
    Sollen die machen wie sie wollen, aber mit Schwulsein wird es zu unrecht verwechselt, denn mit selbstbewußter Homosexualität hat das sehr wenig bis gar nichts zutun.
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#7 Diz!Anonym
  • 05.04.2011, 18:45h
  • Also ich hab schon ein-zwei Kolumnem von Nina gelesen und fühlte mich immer gut unterhalten. Diese Leseprobe macht in ihrer Billigkeit aber nun wirklich keine Lust, ein ganzes Buch von diesen Ergüssen zu kaufen. Ob mit oder ohne Alkohol, Kokain und Soapstars.
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#8 alexander
  • 05.04.2011, 20:15h
  • berlin und seine kellerasseln, mal mehr mal weniger komisch, hat jahrhundertelange tradition und kann spass machen ! muss aber auch nicht immer sein ?
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#9 quaaludeAnonym
#10 Ilovelife
  • 05.04.2011, 21:57h
  • Ach sie stammt eigentlich aus Ösiland?
    Nun ja, Ösis in Berlin sind eh ein Thema für sich. Schlimmer als dieser Text ist glaub ich nur noch der Berlinsong von Rainhard Fendrich.
    Und spätestens, als ich im rbb einen schon ziemlich angegrauten Alt68-er Ösi, der wohl "Kunst" im Tacheles betreibt, über "Berlin" und die "Kunstszene" hier schwafeln hörte, wurde mir klar, dass alles, was von zugezogenen Ösis nach Berlin kommt, immer irgendwie billig, aber verbal hoch aufgemotzt ist.

    Irrenhouse, hmm, mir persönlich über die Jahre zu langweilig geworden. Strippen da eigentlich immer noch die beiden "betagten Kurier-Leser", also die ältere Lady und der nicht-großbestückte Vokuhila-Typ? Wers mag, soll halt hingehen. Ich wünsche der deutschen Haupt- und meiner Heimatstadt aber dann hin und wieder doch etwas mehr, was über "billig" und "mittelmäßig" hinausgeht...
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#11 HannibalEhemaliges Profil
#12 Egal...Anonym
#13 jojoAnonym
  • 06.04.2011, 01:14h
  • besteht das ganze buch nur aus einer endlosen reihe alberner autosuggestions-botschaften?
    danke für die leseprobe, bin ausreichend gewarnt. jetzt kann ich nur noch hoffen, dass mir das keiner schenkt...
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#14 vingtans
#15 quaaludeAnonym
#16 Fred i.BKKAnonym
  • 06.04.2011, 09:05h
  • .... tolle ? Alte, maechtig stolz ,auf Drogen und Alkohol-Sucht und die Superleistung vor 300 Leuten einen Schw... zu blasen,
    Schrecken der Nacht....
    wuerde ich glatt meinen Kindern (fiktiv) als Rohmodell anbieten .......,wenn ich sie hassen wuerde.......
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#17 maaaartinAnonym
  • 06.04.2011, 10:47h
  • könnte unterhaltsam werden, wenn nicht die ganze zeit wie im diesem ausschnitt ein klischee ans andere getackert wird.

    denke aber nicht dass frollein queer es schafft "ich" die autobiographie der original drogen und sexgeilen superzicke aus österreich - helmut berger - zu toppen. und der hat das tatsächlich alles erlebt.
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#18 DominikLpzAnonym
#19 NicoPumpkinProfil
#20 chrollifan78Profil
  • 06.04.2011, 17:07hWetzlar
  • Das ist einfach nur peinlich, nicht mehr und nicht weniger.

    Wegen solcher Leute haben wir Schwulen teils einen schlechten Ruf, als nur auf Sex fixierter, zu wahrer Lieber unfähiger Personen.

    Und das finde ich äußerst ärgerlich.

    Für mich ist Nina Queer nur zum Fremdschämen.
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#21 chrollifan78Profil
  • 06.04.2011, 20:35hWetzlar
  • Antwort auf #11 von Hannibal
  • Überleg doch mal mit gesundem Menschenversand, vorausgesetzt bei ist der vorhanden, was es bedeutet wenn sie auf Facebook eine depressiven
    zum Selbstmord geradezu auffordert.

    Du scheinst keine Ahnung von psychischen Krankheiten zu haben oder lachst darüber.

    Mit Leuten wie dir und Nina Queer will als Schwuler
    auf keinen Fall auf eine Stufe gestellt werden.

    Ich für meinen Teil identifiziere mich lieber
    mit vernüftigen Leuten wie Guido Westerwelle,
    Klaus Wowereit oder Hape Kerkeling.
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#22 FoXXXynessEhemaliges Profil
#23 WestdeutschlandAnonym

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