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Kardinal Luis Aponte Martinez

Als Ricky Martin "She bangs" gesungen hat, betrachtete ihn die Kirche noch als guten Katholiken - der schwule Ricky soll sich aber jetzt zurückhalten, fordert der Kardinal von San Juan, der Hauptstadt von Puerto Rico.

Kardinal Luis Aponte Martinez warf dem Sänger in einem Interview mit "Primera Hora" vor, für Homosexualität zu "werben". Der 88-Jährige erklärte: "Persönlich bewundere ich Ricky für sein künstlerisches Talent, das der Herr ihm gegeben hat. Aber ich flehe ihn an, dass er für die Kinder, für die er wahrscheinlich nur das Beste will, ein Vorbild sein und große Werte leben soll, aber nicht nur Sex. Auf diese Art kann er dem Herrn danken für die Talente, die er von ihm erhalten hat", sagte Martinez. Der Geistliche erklärte weiter, dass Gott "nicht Homosexualität zurückweist, sondern Taten und Verhaltensweisen, die nicht moralisch sind".

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Ricky Martin stellt in einem Magazin seine Familie vor

Derzeit ist Ricky Martin auf Nordamerika-Tour mit seinem neuen Album "Música Alma Sexo" (Amazon-Affiliate-Link ), abgekürzt MAS (Spanisch für "mehr"). Dass der offen schwule Sänger im Titel auch das Wort "Sex" verwendet, stößt nicht nur der katholischen Kirche sauer auf, auch Protestanten kritisieren den selbstbewussten Schwulen. So erklärte die Pastorin Wanda Rolón von der First Christian Church, dass der 39-jährige Sänger alles dafür tue, "um Menschen in die Hölle mitzunehmen". Rolón glaubt, dass Martin Jugendliche bewusst "verwirren" wolle. Wie ihr katholischer Glaubensbruder erklärte sie, dass gelebte Homosexualität "kein normales Verhalten" sei.

Ricky Martin hat im März 2010 erstmals öffentlich erklärt, er sei schwul - überrascht hat er mit dieser Offenbarung aber nur wenige (queer.de berichtete). In Interviews bezeichnete er das Coming-out als heilend und bedauerte, nicht früher offen mit seiner Sexualität umgegangen zu sein. Seit 2008 ist Martin alleinerziehender Vater von zwei Söhnen, die mit Hilfe einer Leihmutter geboren wurden (queer.de berichtete). (dk)

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#1 FloAnonym
  • 15.04.2011, 11:05h
  • Können diese verlogenen, bigotten Pfaffen nicht endlich mal ihr dreckiges Schandmaul halten!!
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#2 marley
  • 15.04.2011, 11:21h

  • Dass es in der Musik immer öfter um Sex geht ist ja nichts neues,und wird mehr von heteros betrieben (Enrique Iglesias,Pit Bull,Kesha und und und....wer sich daran stört ist halt verklemmt
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#3 Julian ACAnonym
  • 15.04.2011, 11:23h
  • Die müssen gerade ihr Maul aufreißen.

    Als ob die nicht schon genug Elend über die Welt gebracht hätten:

    - jahrzehntelanges Vertuschen von Missbrauch durch ihre notgeilen perversen Pfarrer

    - mit ihrem Kondomverbot und ihren Lügen über Verhütung sind die mitschuldig an Millionen Kranken und Toten

    - Volksverdummung schon in der Schule und im Kindergarten (klar, wer Menschen beherrschen will, muss sie dumm halten)

    - Segnen von Waffen

    - Exorzismen (auf deutsch: Gehirnwäsche)

    Von historischen Dingen mal ganz zu schweigen:
    - Hexenverbrennungen
    - Inquisition
    - Kreuzzüge
    - Folter
    - Mord

    Wahrscheinlich hetzen die nur gegen liebende Menschen, um von ihren Verbrechen abzulenken.

    Diese Hassprediger sollten sich was schämen!! PFUI!!
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