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- 15. April 2011 2 Min.
Penis-Größenvergleiche sind ja ein beliebter Zeitvertreib in Saunen und Klappen, aber auch Wissenschaftler verbringen ihre Zeit mit dem Gemächt des Mannes. Einer deutschen Untersuchung aus dem Jahr 2008 zufolge sollen Franzosen ja die Sieger im Längentest sein. Anfang des Monats ist im Internet die Seite "The World Penis Size" aufgetaucht, die weltweit Studien vergleicht und eine Hitliste der Länder mit den Größten und Kleinsten abdruckt.
Hier werden einige Klischees bestätigt: Afrikanische Länder schneiden gut ab, in südostasiatische Staaten ist dagegen Zentimeter-Sparsamkeit angesagt. Die Penis-Weltkarte zeigt Länder mit langen Geschlechtsteilen in Grün und kurzen in Rot:

Sieger mit einer angeblichen Durchschnittsgröße von 17,93 Zentimetern ist die Demokratische Republik Kongo (das frühere Zaire), gefolgt von Ecuador (17,77 Zentimeter) und der Republik Kongo (17,33 Zentimeter). Auf der anderen Seite stehen die kurzen Koreaner (9,66 Zentimeter), Kambodschaner (10,04 Zentimeter) und Thailänder (10,16 Zentimeter). Die Europäer bewegen sich in der Mitte – am bestückesten sollen hier die Ungarn sein mit Prachtexemplaren mit einer Durchschnittslänge von 16,51 Zentimeter, vor den Franzosen (16,01 Zentimeter) und den Holländern (15,87 Zentimeter). Die Deutschen sind mit ihren 14,48 Zentimetern gut im Schnitt, haben aber immerhin ihre Konkurrenten aus Österreich um drei Millimeter geschlagen. Nicht so beeindruckend sind Männer aus Irland mit mageren 12,78 Zentimetern.
Mit 12,90 Zentimetern ist auch die Weltmacht USA nicht gerade beeindruckend im Rennen. Die Ergebnisse sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da sehr unterschiedliche Studien dafür herangezogen wurden. Der wissenschaftliche Anspruch der Zusammenstellung ist, das geben die Autoren offen zu, eher gering. Aber am Ende soll ja ohnehin nicht die Länge zählen, sondern wie man sein bestes Stück benutzt… (cw)















Oder haben die Probanden selber gemessen?
Dann sollte man die Ergebnisse skptisch sehen.
Ansonsten:
Dass die Afrikaner einen Großen haben und die Asiatan eine kleinen ist nicht so überraschend.
Aber Lateinamerikaner eine Großen?
... gerade in Ländern micht hohem Indio-Anteil in den Genen?
Und wir Deutschen sind doch eigentlich für unsere "German Sassages" bekannt.