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Kommentare zu:
US-Soldaten trainieren Homo-Toleranz


#1 XDAAnonym
  • 29.04.2011, 13:14h
  • Die Amerikaner immer mit ihren religiösen Gefühlen. Bescheuerter geht es nur noch in den arabischen Staaten.
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#2 seb1983
  • 29.04.2011, 13:30h
  • Nun müssen die schwulen Kameraden aber nicht erst ankommen sondern sind schon lange da. Den allermeisten amerikanischen Soldaten ist das auch durchaus bekannt. Es wird nur endlich einmal die Gesetzeslage der Realität angepasst und Rechtssicherheit geschaffen da es zwar selten aber immer noch Ärger geben konnte.
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#3 Wyndakyr
  • 29.04.2011, 15:18h
  • Man mag ja vom amerikanischen Militär halten, was man will, aber wenn dem gewöhnliche Soldat da mal gesagt wird, daß er gefälligst seinen Dienst machen soll und sich seine religiösen Gefühle sonstwohin schieben soll anstatt wegen schwulen Kollegen die beleidigte Leberwurst zu spielen, dann wäre dass ja schon mal ein Fortschritt bei dem Verein.
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#4 PriesterAnonym
  • 29.04.2011, 16:13h
  • seltsam ist ja nur, daß die religiösen gefühle der US-Soldaten nur dann verletzt werden, wenn Schwule und Lesben in der Armee dienst tun, jedoch nicht, wenn sie in "Kriegen" Menschen foltern oder erschießen (darunter ja sehr häufig unbeteiligte zivilisten und oder verwundete Soldaten). da hört die Religiösität ganz schnell auf...Araber abknallen lächelt Jesus, schwule akzeptieren lächelt Satan...sehr seltsame Religion....Prie
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.04.2011, 16:55h
  • "Das amerikanische Militär bereitet seine Soldaten in Seminaren auf die Ankunft von offen homosexuellen Kameraden vor."

    Jeder weiß es doch schon längst, daß Schwule und Lesben ein fester Bestandteil des US-Militärs sind! Nur mußten sie ein Leben als Schrankschwester - ob gewollt oder nicht - führen! Diese Seminare hätte es schon längst geben müssen, auch als die DADT-Regelung noch galt!
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#6 KHALIFvonKOELNAnonym
  • 29.04.2011, 20:47h
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • Ich habe mal an einer Elite Uni in NRW Maschinenbau Studiert, und ich muss sagen ich faende es gut wenn es dort auch solche Seminare gegeben haette. Ich musste mir allermoeglichen Scheiss anhoeren, Schwuchtel von frueh bis spaet, ausgrenzung war Standard, es gab ein schwulenfeindliches Grundklima dort,
    Bier trinken und Stereotype und Stigmata in einer maennlichen monokultur wurden bedient.
    Da traut sich niemand sich zu outen oder offen zu leben.

    Auch wenn es bei uns nicht so an die Oberflaeche kommt (weil man es nicht will oder es eben nicht so wichtig erscheint) gibt es bei uns die gleichen Probleme in manchen Bereichen der Gesellschaft.
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#7 SebiAnonym
  • 29.04.2011, 21:20h
  • Würden alle Soldaten so aussehen, wie auf dem Foto, würden sie sich wohl nicht gegenseitig erschießen.

    Irgendwie sind Schwule, Lesben, Transen, etc. viel zivilisierter als diese Bollerheten.
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#8 KokolemleProfil
  • 29.04.2011, 22:18hHerschweiler
  • Na da können die Soldaten noch sehr lange üben. Ich habe entsprechende Erfahrungen gemacht wie die Einstellung zu Gays in der US Armee ist. Ist voller Verachtung für uns. Ich habe auch dort schwule Freundschaften gesucht und nichts gefunden als Spott.
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#9 JoonasAnonym
  • 30.04.2011, 10:55h
  • Antwort auf #6 von KHALIFvonKOELN
  • Naja, jetzt ist Maschinenbau allerdings auch als absolutes Machofach bekannt. In dem Fach möchte ich auch keine Frau sein...

    Aber ich gebe Dir Recht: dass eine Uni da nichts gegen unternimmt oder viele Professoren genauso denken und das noch fördern, ist ein Skandal!

    Dabei ist doch klar, dass diese ganzen Übermachos doch nur extrem ängstlich sind und ihre Unsicherheit überspielen wollen. Im Prinzip sind das ganz arme Würstchen.
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#10 xapplexAnonym
#11 Ilovelife
  • 01.05.2011, 02:30h
  • @xapplex

    Nee, bei der derzeitigen Moral der Truppe, die sich nicht unwesentlich an einem gewissen blaublütigen ehemaligen Minister orientiert, besteht die konkrete Gefahr, dass eine der hübschen Trinen da vom Bild der anderen ihr Kostümchen abkupfert und das dann ne Kettenreaktion auslöst
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#12 James-T.-KirkAnonym
  • 02.05.2011, 08:32h
  • Ich habe damals die US-Armee nach 11 Monaten verlassen weil ich als Schwuler Angst vor Mobbing und Repressalien hatte. Leider kommt diese Einsicht für mich 10 Jahr zu spät...
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