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- 17. Mai 2011 2 Min.

Die DAH macht Gewaltopfer mit starken Bildern sichtbar
Zum Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai hat die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) die gelungene Aktionskampagne "MIR REICHT'S! - Meine Würde ist unantastbar!" gestartet.
Zehn schwule Männer zeigen sich auf Fotos zugleich schwer verletzt und selbstbewusst fordernd. "Gewalt und Diskriminierung gehören noch immer zum Alltag. Diese Aktion macht sie mit starken Bildern sichtbar - und erteilt der Homophobie eine klare Absage", begründete die DAH die Schock-Motive in einer Pressemitteilung.
Mit dabei: Alexander Freier, 24 Jahre, der mit 15 einmal zusammengeschlagen wurde, weil er schwul ist. Für ihn ein Grund, erst recht selbstbewusst und offen aufzutreten. "Menschen kennen oft keine Schwulen und haben verschrobene Bilder im Kopf. Ein einziger echter Schwuler bringt manchmal jahrelang gepflegte Vorurteile zum Einsturz", erläutert er seine Motivation, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Plakate, Postkarten und Anzeigenmotive
Die Motive von "MIR REICHT'S" sind als Plakate, Postkarten und Anzeigenmotive verfügbar. Die Aktion ist eingebunden in die DAH-Präventionskampagne ICH WEISS WAS ICH TU, die sich an Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben, richtet.
"Nur wer selbstbewusst und selbstbestimmt mit der eigenen Sexualität umgeht, kann sich auch wirksam vor HIV schützen, begründete Schwulenreferent Dr. Dirk Sander das Engagement der Deutschen Aids-Hilfe: "Diskriminierung und Angst vor Gewalt beschädigen das Selbstwertgefühl und oft auch die Fähigkeit, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Wer sich aus Angst verstecken muss, wird außerdem durch Prävention nicht erreicht." (cw/pm)
Links zum Thema:
» Mehr zur Kampagne auf der IWWIT-Homepage
Mehr zum Thema:
» Aktionen zum Tag gegen Homophobie geplant (13.05.2011)















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www.welt.de/print/wams/politik/article13372540/Die-bunte-Wel
t-der-Paare-und-Familien.html
Schlichtweg schreibt sie Unwahrheiten, wie beispielsweise das es nirgends auf der Welt die völlige Gleichstellung gibt.
Das ist natürlich nachweislich falsch, da bereits zehn Länder weltweit die Ehe geöffnet und das Adoptionsrecht in diesen Ländern vorbildlich ermöglicht haben. Aber natürlich verschweigt Dorothea Siems in Ihren familienrechtlichen Artikeln, diese Tatsache der Eheöffnung und völligen Gleichstellung.
Ebenso wie Sie positive Studien zu Regenbogenfamilien versucht zu diskreditieren, wie beispielsweise die Studie des Justizministeriums.
Daher bei Dorothea Siems auf der Welt online sollten sofort die roten Warnleuchten angehen, wenn diese Frau schreibt.
Auch dieser Blog warnt vor dieser Frau:
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www.meinpolitikblog.de/2011/01/11/und-dann-war-da-noch-dorot
hea-siems/