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Kommentare zu:
Irland: Schwuler Kandidat kämpft gegen Pädophilie-Vorwürfe


#1 Timm JohannesAnonym
  • 01.06.2011, 12:47h
  • Mittlerweile müßte JEDER Politiker ("egal ob hetero oder homo") wissen, das

    1. Pädophilie strafbar ist.
    ---> Das ist auch richtig und gut so und wird aus ganzer und tiefster Überzeugung von mir unterstützt. Wer Kindesmissbrauch gut findet, der bekommt meine ganze Verachtung.

    2. Päderastie ein sehr schwieriges Thema ist.
    ---> Sex mit Jugendlichen oberhalb der Schutzaltersgrenze ist nicht strafbar, aber es ist in den verschiedenen Ländern der Welt sehr strittig, wo die Schutzaltersgrenze liegt. Bei diesem Thema, das echt schwer in paar Sätzen darstellbar ist, sollten Politiker besser sich nicht äußern, da Missverständnisse garantiert sind und es der politische Gegner als Angriffsmittel ausspielt. Daher besser dieses Thema als Politiker nicht öffentlich in den Medien behandeln.
    ---> Jeder Politiker ist gut beraten, wenn er zu dem Thema "Päderastie" in der Öffentlichkeit keine Stellung bezieht, da die Festlegung der Schutzaltersgrenze sehr umstritten ist (14 Jahre oder 15 Jahre oder 16 Jahre). Besser wäre es gewesen, wenn Norris vor 9 Jahren zu diesem Thema sich nicht gegenüber den Medien geäußert hätte.

    *
    de.wikipedia.org/wiki/Schutzalter
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#2 HeinAnonym
  • 01.06.2011, 13:02h
  • Antwort auf #1 von Timm Johannes
  • Pädophilie ist nicht strafbar. Es handelt sich dabei um eine Anlage die sich diejenigen die sich damit herumschlagen müssen auch nicht ausgesucht haben.

    Etwas anderes ist das Ausleben der Pädophilie. Dies ist strafbar.

    Ich allerdings grenze mich nicht von diesen Menschen ab, da es diese unendlich schwer haben und auf Solidarität angewiesen sind.

    Immerhin wird erwartet, dass sie auf Sexualität verzichten. Und wem Kinderschutz wirklich etwas bedeutet, der sollte Pädophile nicht ausgrenzen sondern sie dabei unterstützen ein straffreies und trotzdem lebenswertes Leben führen zu können.

    Welche fatalen Folgen es haben kann wenn man Menschen Sexualität verbietet und sie gleichzeitig ausgrenzt haben wir in der Katholischen Kirche erlebt.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.06.2011, 13:23h
  • So ist das meistens im Wahlkampf: irgendjemand will sich immer wichtigmachen und an alle diesen Vorwürfen nichts dran ist.
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#4 schwulenaktivist
  • 01.06.2011, 13:50h
  • Die Frage ist, ob mann sich zum Thema Kindersexualität äussern darf - ja, und zum Thema Sex mit Kindern gibt es das Strafgesetzbuch. Alles andere ist Moralin!
    Die besorgten KinderschützerInnen sind nirgendwo engangiert, wenn es um schwule Kinder geht, um Mobbing, sexuell motivierte Gewalt und Selbstmorde schwuler Kinder. Niemand stellt die Frage nach der Zwangsheterosexualisierung!
    Die allererste Frage muss immer sein: Ist Homosexualität an sich schon sexueller Missbrauch?! Dann erst kann diskutiert werden.

    Ich empfinde ich jegliche Verteufelung von "Tätern" als Selbstrechtfertigung und sonst nix! Oder habt Ihr schon mal Heteros gehört, die ihre heterosexuellen TäterInnen so diffamieren wie das hier Schwule mit Pädophilen tun?

    Der Sexismus muss endlich aufhören! Ich erinnere deutsch Schwule daran, dass Homosexualität als solche schon mal strafbar war - sogar ohne "Tatbeweis"! Alles vergessen!
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#5 heinAnonym
  • 01.06.2011, 14:04h
  • Antwort auf #4 von schwulenaktivist
  • Ich stimme Dir vollkommen zu.

    Noch nie habe ich gesehen, dass es für ein Thema ein solchen Denk und Diskussionsverbot gibt wie für Pädophilie.

    Die Menschen die sich damit herumschlagen werden von vornherein abgelehnt, ausgegrenzt und diffamiert. Auf übelste Art und Weise.

    Dabei spielt es gar keine Rolle ob sie tatsächlich ihre "Anlage" ausleben oder nicht.

    Insbesondere wenn Schwule auf Pädophilen her umhacken bin ich regelmäßig entsetzt. Dabei sollten doch gerade Schwule wissen wie es ist für etwas "verdächtigt" zu werden was man gar nicht begangen hat. Genau so wie es ist, wenn man sich verstecken und seine Sexualität leugnen muss.

    Ich erwarte keine Solidarität mit Straftätern, aber mit Menschen die es so schwer haben wie kaum andere, eigentlich schon. Und Pädophile haben keine Fürspreche, Lobby, Anlaufstellen, etc.

    Und wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass viele diese "Anlage" durch eigene Misshandlungen erhalten haben, dann wird es erst recht bitter. Die Ausgrenzung und Verurteilung trifft dann nämlich Opfer. Das trifft nicht auf alle Pädophilen zu, aber auf sehr viele. Das sollte man bei Äußerungen zum Thema bedenken.
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#6 Timm JohannesAnonym
  • 01.06.2011, 14:09h
  • Antwort auf #2 von Hein
  • @Hein
    Natürlich ist es das Ausleben der Pädophilie, das strafbar ist. Da stimme ich Dir natürlich vollkommen zu und so ist auch mein erster Artikel gemeint.

    ---

    Für Politiker ist es insgesamt ratsamer, zum Thema Päderastie nicht in den Medien Stellung zu beziehen. Das Thema ist schwierig und die Bestimmung der Schutzaltersgrenze ist in den Ländern der Welt sehr unterschiedlich und umstritten. Da geraten Politiker, die bei diesem Thema sich äußern, schnell in die Schusslinie der Medien.

    Wo ist die Grenze beim Schutzalter: 14 Jahre oder 15 Jahre oder 16 Jahre...
    Da prallen sehr schnell die Meinungen aufeinander und nur sich dazu zu äußern, kann einen den ungerechtfertigten Vorwurf einbringen, man schütze Kinderschänder.

    Daher ein sehr konfliktbeladenes Thema, wenn es um die Schutzaltersgrenze geht.
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#7 Timm JohannesAnonym
  • 01.06.2011, 14:17h
  • Antwort auf #5 von hein
  • @Hein

    "Dabei spielt es gar keine Rolle ob sie tatsächlich ihre "Anlage" ausleben oder nicht."

    --> Da fängt es schon an, wo ich Dir nicht mehr zustimme. Vielleicht ist dieser Satz von Dir auch von mir falsch verstanden.

    NATÜRLICH spielt es eine GROSSE und ZENTRALE Rolle, ob ein Pädophiler seine Anlage auslebt.

    Wer eine sexuelle Handlung an oder vor Kindern begeht, der gehört bestraft und das hat meine ganze Verachtung, wenn jemand dies auslebt. Kinder gehören vor sexuellen Handlungen Erwachsener geschützt, das ist ein ganz ZENTRALER ethischer Grundsatz in meinem Leben und auch ich bin da sehr empfindlich, wenn hier an den Grenzen des Kinderschutzes gerüttelt wird.

    Das Thema "Schutzaltersgrenze" ist daher auch sehr schwierig und damit einhergehend das Thema "Päderastie" ebenso.

    Wo ist die Schutzaltersgrenze ? Eine schwierige Frage, die von Land zu Land unterschiedlich beantwortet wird.

    Ist es 14 Jahre oder ist es 15 Jahre oder ist es 16 Jahre ?

    Besser man hält sich bei diesem Thema als Politiker heraus, das gibt in der Regel viel Ärger in den Medien.
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#8 KathiGr
#9 heinAnonym
  • 01.06.2011, 14:23h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • Für einen Politiker ist es ein Aus. Volker Beck hat auch bis heute viel mit Äußerungen zu tun die er mal in dieser Hinsicht gemacht hat.

    Letztlich las ich in der Taz sogar, wie Ralf König sich - für mich künstlich - von seinen frühen Werken distanzierte um ja nicht in die "böse" Ecke gestellt zu werden.

    Eine sehr gefährliche Tendenz die sich hier entwickelt. Denk und Redeverbote.

    Tatsächlich wird in Fachkreisen anders darüber diskutiert. Aber die Stimmung zu diesem Thema ist so aufgeladen, dass darüber eine sachliche Diskussion kaum noch möglich ist.

    Übrigens sehr zum Nachteil der Kinder. Es gibt nämlich kaum noch Ärzte, Psychiater, etc. die sich mit "solchen Monstern" beschäftigen wollen. Mit dem Ergebnis, dass diese Leute kaum in der Lage sind mit ihrer Anlage klar zu kommen. Resultat ist dann eine extrem hohe Suizidrate oder Straftaten.

    In Bezug auf diesen Politiker ist aber auch seine Abgrenzung nach hinten los gegangen. Pädophilie ist böse, aber das "einreiten" von Jugendlichen ist nicht schlecht. Das kann nur nach hinten losgehen.
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#10 Lapushka
  • 01.06.2011, 14:24h
  • Antwort auf #4 von schwulenaktivist
  • Ich habe Angst vor Pädophilie weil ich schon mal mit Kindern gearbeitet habe die sexuell mißbraucht worden waren.
    Das war einfach schrecklich.

    Rational weiss ich, dass Pädophilie nicht automatisch ausgelebte Sexualität mit Kindern bedeutet und ich versuche auch (unbekannterweise) Respekt vor Betroffenen zu haben, die um ihre Situation wissen und sich deshalb Hilfe holen.

    Aber wenn ich so jemanden kennen würde, wäre die Angst immer unterschwellig mit dabei.

    Mir fällt es offen gesagt sehr schwer, obwohl ich mich sonst als relativ "aufgeklärt" und zugänglich für Argumente halte, nicht in den Chor der "Sperrt die alle weg"-Schreier mit einzufallen.

    Allerdings, je mehr man das Thema tabuisiert, stigmatisiert usw. desto mehr verstecken sie wahrscheinlich die Betroffenen und desto mehr kann sich da irgendwas im Verborgenen entwickeln.

    Sehr schwer das alles.
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#11 Kristian
  • 01.06.2011, 14:27h
  • Der Fall erinnert mich an den niederländischen Ordensoberen, der eigentlich recht sinnvolle Dinge aussprach zum Thema Pädophilie, es in der Öffentlichkeit zu diesem Thema aber nichts zu diskutieren geben darf (zum Glück ist das Internet mal wieder der offline-Welt voraus).

    Das Ausleben der Pädophilie ist nur in sexueller Hinsicht strafbar. Ich habe als Homopädophiler z.B. viel Kontakt zu Kindern, teilweise auch sehr engen, und bin mit meinem Privatleben sehr zufrieden. Meinen (auch sexuell sehr befriedigende) schwule Lebenspartnerschaft hilft mir da natürlich, auch gegen das Vorurteil des übermächtigen Sexualtriebs (was gesunde Menschen betreffend einfach nur Bullshit ist).

    Für homopädophile Menschen gibt es immerhin Selbsthilfeboards im Internet, auch wenn das größte und beste dieser Art vor 1 1/2 Jahren aus dem Verkehr gezogen wurde (was das an Schaden für den Kinderschutz angerichtet hat, wird man wohl nie erfahren - Operation Rescue - selten so gelacht). Und für Menschen, die annehmen, dass sie ihren Trieb nicht unter Kontrolle halten können, gibt es ja das Projekt "Kein Täter werden" der Charité. Wobei da anzumerken ist, dass ich es sehr kritisch sehe, dass bei der Charité versucht wird von potentiellen oder tatsächlichen Triebtätern Rückschlüsse auf normale (Homo-)Pädophile zu tätigen. Halt wie bei den Schwulen vor ein paar Jahrzehnten...
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#12 heinAnonym
  • 01.06.2011, 14:33h
  • Antwort auf #7 von Timm Johannes
  • Ich will keine Diskussion zum Thema Pädophilie auslösen, aber für mich ist das ganze nur in der Theorie einfach.

    In der Praxis laufen viele Männer in die Falle, weil andere ihren Kontakt zu Kindern als "Missbrauch" und "Sexuell" definieren. Die Eindeutigkeit von Sexualität ist in der Praxis nicht so klar.

    Die Folgen sind bekannt. Männer halten sich von Kindern fern bzw. werden fern gehalten. So ist es einem Mann heute nicht mehr zu empfehlen mit Kindern beruflich zu arbeiten wenn Körperkontakt im Spiel ist.

    Die Leidtragenden sind die Kinder, da ihnen Männer als Bezugspersonen häufig kaum noch zur Verfügung stehen.

    Über Dinge wie den Kindermörder Martin N. oder Männer die sich Kinder kaufen brauchen wir nicht ernsthaft reden, dass hat aber mit Pädophilie nichts mehr zu tun. Das ist Pädosexualität und in jedem Fall unumstritten.

    Das Frauen aus der Diskussion völlig herausgenommen werden halte ich übrigens fast schon für kriminell. Solche "unbedachten" Äußerungen wie die des hier angeführten Politikers würden Frauen allerdings auch nie machen.
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#13 heinAnonym
  • 01.06.2011, 14:49h
  • Antwort auf #10 von Lapushka
  • Ich finde Deinen Kommentar richtig gut und kann nachvollziehen was Du sagst.

    Am besten lernt man Pädophile mal kennen und hört was sie dazu zu sagen haben. Das Bild das sich ergibt ist nicht das des bösen Perversen der über Kinder her fällt.

    Diejenigen die sich darüber bewusst sind, dass sie diese Anlage haben versuchen Hilfe zu bekommen und damit umzugehen und keinen Schaden anzurichten. Die meisten haben eine Meinung wie Du zum Thema. Leid wollen die wenigsten Kindern antun zumal viele ihre eigenen Erfahrungn mit den negativen Seiten der Thematik haben.
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#14 Lapushka
  • 01.06.2011, 17:24h
  • Antwort auf #12 von hein
  • "In der Praxis laufen viele Männer in die Falle, weil andere ihren Kontakt zu Kindern als "Missbrauch" und "Sexuell" definieren. Die Eindeutigkeit von Sexualität ist in der Praxis nicht so klar.

    Die Folgen sind bekannt. Männer halten sich von Kindern fern bzw. werden fern gehalten. So ist es einem Mann heute nicht mehr zu empfehlen mit Kindern beruflich zu arbeiten wenn Körperkontakt im Spiel ist."

    ich sehe das auch als Problem, dass es zu wenig Männer in pädagigischen Berufen, besonders im frühkindlichen Bereich gibt, was schlecht für die Jungs ist.
    Aber bisher hatte ich angenommen, dass bei Männern einfach nicht so das Interesse daran besteht, auch weil die Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten oft nicht so berauschend sind.
    So wie Frauen weniger in Studiengängen wie z.b Maschinenbau, Ingenieurwissenschaften und Informatik zu finden sind.

    Wenn es so ist, wie du sagst, wäre das aber sehr diskriminierend und irgendwo auch gefährlich, weil bei Frauen scheinbar automatisch vorausgesetzt wird, dass sowas bei ihnen nicht vorkommen kann.
    Das ist ja auch falsch.

    Aber da kommt dann wohl das zum Tragen, was überall sonst auch gilt: Männer sind das Tätergeschlecht.
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#15 MatsAnonym
  • 01.06.2011, 21:19h
  • Tja, wenn jemand sowas sagt, muss ihm klar sein, dass er das den Rest seines Lebens vorgehalten bekommt. Gerade als Politiker kann man doch nicht so naiv sein.
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#16 alexander
  • 01.06.2011, 21:56h
  • Antwort auf #1 von Timm Johannes
  • ich finde es unglaublich, dass du nicht einmal in der lage bist, auch nur ansatzweise den artikel begriffen zu haben !!!!
    eine absolut frechheit , dass du sofort mit deinem hausgemachten eintopf um die ecke kommst, und deine schwurbeligen "weltanschauungen" hier loswerden musst !
    deine altkluge art ist derartig zum kotzen, "an meinem wesen, muss die welt genesen" !????
    du weisst wie immer alles besser und deine belehrungen für den "rest der welt" kannst du deinem männe vorbeten ! du bist wirklich der prototyp der "konvertierten, protestantischen klemmschwester" !
    aber laber mal weiter, du bist ja erfahrungsresistend !
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#17 AutobatterieAnonym
  • 02.06.2011, 01:46h
  • Dazu fallen mir gerade die lebhaften Äußerungen zum Artikel eines Buches auf queer.de ein:

    www.queer.de/detail.php?article_id=14016

    Also zur Haltung und Meinung zu dem was manche glauben was Pädophilie ist.
    Was mir jedes Mal aufs neue Abgeht ist die Beobachtung, wie aufgewühlt eine Diskussion über eine fiktive Handlung ist.
    Würde jeder Kriminalroman genau so lebhaft diskutiert werden, wo Mord und Totschlag glorifiziert, verklärt und verharmlost werden, es gäbe bald keine Kriminalromane mehr - und jeder der dies Zeug liest wäre automatisch ein Sympathisant von Mördern und anderen schlimmen Fingern.

    Das hat jetzt nur indirekt zu tun mit diesem Artikel, vermissen tue ich aber all die Bedenkenträger hier, die sich offenbar zum obigen Buchartikel nicht scheuten, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Offenbar haben sie zur realen Situation im (männlichen) Umgang mit Kinden nichts beizutragen.

    Es ist die Zeit gekommen, wo der männliche Teil der Menschheit besser verschweigt, daß er mit Kinden umgehen kann. Wenn hierzulande schon fiktives Material strafrechtlich relevant ist - eine moderne Form von Gedankenverbrechen meiner Ansicht nach -, dann kann man spekulieren, wohin die Reise (Meute) gehen wird. Interessanter ist es aber zu wissen, wer die Meute leitet.
    Und ihr wisst ja, zu jedem Blödsinn gehören immer zwei, einer der es ausspricht und einer der es glaubt.

    Was ist also dran an der kindlichen Sexualität? Kann das diskutiert werden, und die eingeimpften Bilder von zerfetzten Kinderseelen außen vor gelassen werden?

    Bruce Schneier, Programmierer und renomierter Kenner der Computer unterstützten Kyptographie, schrieb vor längerer Zeit in seinem Blog über einen Sachverhalt, der weltweit zu beobachten ist. Er bezeichnet diesen als "The four horsemen of the infocalypse", also die vier Übel der Menschheit die immer dann herangezogen werden, zweifelhafte Gesetzesvorhaben zu realisieren, welche ohne diese Übel sofort als Antidemokratisch gälten und gegen Menschen- und Freiheitsrechte verstießen. Forscht nach, welche Übel er anspricht. Tip: zwischen USA und Europa ist genau ein Übel unterschiedlich, der Rest identisch.

    Ich bin überzeugt, daß David Norris über etwas Ähnliches stolpert, genau gesagt über eines dieser Übel. Daher finde ich seine Vermutung, gegen ihn laufe eine Schmutzkampagne, mehr als passend.

    Wenn ich sage "ich mag Kinder" und in den Köpfen derer die das hören läuft dann automatisch ein Film ab über Vergewaltigung, Penetration usw., dann stimmt doch bei den Zuhörern was nicht. Was bringt denkende Menschen dazu reflexartig sowas sofort zu denken? Ist jeder der Tiere mag auch sofort ein Tierficker? Da nicht, nicht wahr?

    Autobatterie
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#18 RealistProfil
  • 02.06.2011, 12:15hApeldoorn
  • Tja, wenn den Katholen nichts mehr einfällt, holen sie die Kinderfickerkeule raus.

    Das ist wie in der BRD, wo den Konservativen - wahrschelich aufgrund ihres geringen IQ`s - nichts mwehr einfällt, mit dem sie die linken bekämpfen können. Deshalb labern sie was über angeblichen "Antisemitismus", können aber selbst nichtmal rüberbringen, was eigentlich da antisemitisch sein soll....
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#19 Timm JohannesAnonym
  • 02.06.2011, 14:21h
  • Antwort auf #16 von alexander
  • @alexander

    "deine altkluge art ist derartig zum kotzen, "an meinem wesen, muss die welt genesen. du weisst wie immer alles besser und deine belehrungen für den "rest der welt" kannst du deinem männe vorbeten ! du bist wirklich der prototyp der "konvertierten, protestantischen klemmschwester" !" !????"

    --> Wir wissen bekanntlich, dass Du als Linker hier im Forum öfters gegen mich als bürgerlich liberal-grün geprägten Protestanten pöbelst. Kannst du auch gern weitermachen, denn es zeigt, wie du tickst und es nicht gelernt hast, sachlich ohne Angriffe auf die Person zu diskutieren.

    -------------------
    @ Hein
    Du hast Recht, das es für Politiker das "Aus" bedeutet, wenn sie zu diesem Thema in die Medien gehen. Das zeigt schon in kleinerem Ausmass der Angriff von alexander hier im Forum mit seinem aktuellen Statement.

    Und bei Politikern werden dort Aussagen in den Medien zu diesem Thema von den Medien in die Öffentlichkeit gezerrt, zerlegt, falsch wiedergegeben, umgedreht und umgedeutet, das es verständlich ist, wenn Politiker sich nicht zu diesem Thema vor Journalisten äußern. Als Politiker würde ich es auch nicht machen, da Journalisten nunmal den Drang haben, oftmals das MIESE eines Politikers zu betonen und nicht fair und ehrlich die Haltung des jeweiligen Politikers einfach wiederzugeben.
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#20 6+649469+96+216+Anonym
#21 jojoAnonym
#22 alexander
  • 02.06.2011, 21:38h
  • erst einmal hat herr norris nicht von pädophilie gesprochen, sondern nur von sitten und gebräuchen im alten griechenland !!!
    also verbieten sich sämtliche anschuldigungen von selbst, weil saudumm, nur völlig hirnfreie grundschüler bringen eine solche aussage in einen zusammenhang mit pädophilie ! erst recht im heutigen sinne und verständnis !!!
    und wenn sich hier wieder die christlichen spezialtunten ereignen müssen, dann hat das absolut nichts mit diesem artikel zu tun !!!
    pädophilie lässt sich ohnehin nicht generell mit kindesmissbrauch in einklang bringen, weil zu vielschichtig, eher noch mit "fetisch" der ja auch sehr unterschiedlich in erscheinung tritt !
    aber sobald die "gesetzestreuen christen am ball sind ", ist der scharfrichter nicht mehr weit !!!
    aber die haben ja immer ihre vorgefertigte meinung parat, um sich selbst und ihre irrationale existenz zu rechtfertigen ! pfui deibel !
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