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Einzelkommentar zu:
Irland: Schwuler Kandidat kämpft gegen Pädophilie-Vorwürfe


#5 heinAnonym
  • 01.06.2011, 14:04h
  • Antwort auf #4 von schwulenaktivist
  • Ich stimme Dir vollkommen zu.

    Noch nie habe ich gesehen, dass es für ein Thema ein solchen Denk und Diskussionsverbot gibt wie für Pädophilie.

    Die Menschen die sich damit herumschlagen werden von vornherein abgelehnt, ausgegrenzt und diffamiert. Auf übelste Art und Weise.

    Dabei spielt es gar keine Rolle ob sie tatsächlich ihre "Anlage" ausleben oder nicht.

    Insbesondere wenn Schwule auf Pädophilen her umhacken bin ich regelmäßig entsetzt. Dabei sollten doch gerade Schwule wissen wie es ist für etwas "verdächtigt" zu werden was man gar nicht begangen hat. Genau so wie es ist, wenn man sich verstecken und seine Sexualität leugnen muss.

    Ich erwarte keine Solidarität mit Straftätern, aber mit Menschen die es so schwer haben wie kaum andere, eigentlich schon. Und Pädophile haben keine Fürspreche, Lobby, Anlaufstellen, etc.

    Und wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass viele diese "Anlage" durch eigene Misshandlungen erhalten haben, dann wird es erst recht bitter. Die Ausgrenzung und Verurteilung trifft dann nämlich Opfer. Das trifft nicht auf alle Pädophilen zu, aber auf sehr viele. Das sollte man bei Äußerungen zum Thema bedenken.
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