Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=14434
Home > Kommentare

Kommentare zu:
UMP: Homo-Ehe ist "anthropologischer Irrweg"


#35 MarekAnonym
  • 16.06.2011, 20:16h
  • Ich kann nur hoffen, dass bei den nächsten Wahlen in Frankreich die politischen Verhältnisse so geändert werden, dass es dort ähnlich volle Gleichstellung inkl. Eheöffnung gibt.

    Strauss-Kahn lag ja meilenweit vor Sarkozy, bevor zum passenden Zeitpunkt die Vergewaltigungs-Vorwürfe kamen.

    Wir sehen ja wieder mal, welchen Parteien man trauen kann und welchen nicht. Ist in Deutschland ähnlich.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 jojoAnonym
#33 stromboliProfil
  • 16.06.2011, 12:08hberlin
  • Antwort auf #24 von yomen
  • in den fragen hast du ja so weit alle möglichkeiten schon angesprochen... die müssen nun nur die möglichkeit der handlungshoheit bekommen, dann wird das program, allen bisherigen "emanzipationserfolgen" wie steuerangleichungen und partnerschaftsgedöns mit aussicht auf adoption zum trotz, uns die heteronormativen realitäten wieder um die ohren hauen.

    Vorreiter sind die leisetreter... wir müssen immer bedenken, das wir eine minderheit sind... die als schreibsöldlinge ihr tageswerk erfüllen.
    Dann folgen die mittläufer und geistigen wegbegleiter der religiösen wertefraktionen, die auf pfarrhöfen lieber regenbogenveranstaltungen anloben, statt sich mit der wurzel aus der homophobe werte begründet sind, sich auseinander zu setzen...
    lieber weiter glauben.
    Und hinterher zuckeln die stammtisch volksvertreter, die den anthropologischen irrweg ihrer eigenen hetengattung missverstehen in der spiegelung, die ihnen nun hetenanpassungsbedürftige homos vorhalten...
    Das ist dann die spass guerilla .. immer knapp an der wahrheit vorbei, ins braun-schwarze ziel treffend.

    Ich finde den begriff "anthropologischer irrweg" für das heteronormative konstrukt ehe insgesamt als gar nicht so falsch! Also in heteronormierter dumpfheit auch ein hinweis auf nachdenkenswertes zu finden ist... &
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#32 goddamn. liberalAnonym
  • 16.06.2011, 10:41h
  • Antwort auf #21 von Baldon
  • liebewieduwillst?

    Ja bitte !

    Also, ich sehe da nur ästhetisch ansprechende Plakate, die sich gegen Heteronormativität (aber vielleicht auch gegen Homonormativität) wenden und junge Leute ermuntern, es ganz stockkonservativ und abendländlich den Griechengöttern nachzutun.

    Da wird niemand verletzt, mit Obszönität behelligt und keine Putzfrau (wie im kürzlich hier gezeigten Berliner Fall) belästigt. Daran stören sich nur prüde Klerikalinskis, die Fremdbestimmung statt Selbstbestimmung wollen....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#31 userAnonym
  • 16.06.2011, 10:39h
  • Antwort auf #21 von Baldon
  • @ Baldon 15.06.2011, 21:42:36 Uhr:
    "Schwule sollten bedenken, dass sie nur eine kleine Minderheit sind und sich nicht zu weit vorpreschen, sonst geht der Schuss nach hinten los! "

    Lieber Baldon, ich hoffe, du findest eine nette Frau, die du heiraten kannst und dass du dann aufgrund deines Doppellebens ein Magengeschwür bekommst, das dich schmerzhaft dahinrafft, bevor ihr versuchen könnt, euch zu reproduzieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#30 Roter Recke Anonym
#29 Roter Recke Anonym
  • 16.06.2011, 10:24h
  • Da kann ich nur an meine französischen Freunde appellieren: Bitte nächstes Jahr diesen Haufen samt Präsident bei den Wahlen in die Opposition schicken.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 PierreAnonym
  • 16.06.2011, 10:05h
  • Was hat die Homo-Ehe mit Anthropologie zu tun? Nichts.
    Die Homo-Ehe ist ein gesellschaftliches Regelwerk, das bestimmte Rechte und Pflichten beim dauerhaften Zusammenleben von zwei gleichgeschlechtlichen Partnern vorgibt. Mit einem "anthropologischer Irrweg" hat dies nichts zu tun.
    Nicht einmal Homosexualität als solche kann man als solchen bezeichnen, da es (seitdem es Menschen gibt) immer einen gewissen Anteil von gleichgeschlechtlich Empfindenden gegeben hat. Die ist weder ein 'Weg' noch ein 'Irrweg', sondern eine natürliche Gegebenheit.
    Niemand sucht sich diesen 'Weg' freiwillig aus, denn Homosexualität stellt (trotz aller Bemühungen) für den so Veranlagten immer noch eine Situation dar, die belastender ist... als heterosexuell zu sein.
    Dieser französische Politiker hat die Weisheit wohl mit 'Schaumlöffeln gefressen', sonst würde er so etwas nicht von sich geben.
    Aber... leider gibt es solche Politiker in Deutschland auch. Und nicht nur Politiker.
  • Antworten » | Direktlink »
#27 FloAnonym
  • 16.06.2011, 09:54h
  • "Die regierende konservative UMP und deren verbündete Partei Neues Zentrum votierten zum größten Teil gegen die Gleichstellung, während sich Sozialisten, Grüne und Kommunisten dafür aussprachen. "

    Da sieht man wieder mal, von wem wir Gleichstellung erwarten können und wer uns weiter als Untermenschen behandeln will...

    Die Parteilandschaft und ihre Positionen ähnelns sich überall. Nur heißen UMP und Neues Zentrum in Deutschland CDU/CSU und FDP.

    ------------------------------------------

    "Er erklärte, er sorge sich um die Gebärfreudigkeit seiner heterosexuellen Landsleute, sollten Schwule und Lesben gleichgestellt werden"

    Wenn man Homosexuelle diskriminiert, werden sie deswegen nicht heterosexuell.

    Aber mit Logik hatten es die Ewiggestrigen noch nie...

    --------------------------------------------

    "Alle anderen Formen des Zusammenlebens seien nur eine 'Mode, die von starken Lobbys beeinflusst wird' "

    Wie kann etwas, was es schon seit Anbeginn der Menschheit gibt eine "Mode" sein?

    Und wären unsere Lobbys tatsächlich so stark, wie er behauptet, wären wir längst gleichgestellt und wären nicht mehr Menschen 2. Klasse.

    -------------------------------------------

    "So wurde er 2007 zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro verurteilt, weil er Schwule und Lesben als "minderwertig" und "Gefahr für die Menschheit" bezeichnet hatte"

    Dummheit und Hass sind Gefahren für die Menschheit (so wie bei ihm). Liebe wird niemals eine Gefahr sein.

    -------------------------------------------

    "Der Sozialist Patrick Bloche brachte den Antrag auf Gleichstellung ein"

    Danke, dass es auch vernünftigere Politiker gibt. Jetzt müssen die intelligenteren Parteien nur die nächste Wahl in Frankreich gewinnen und dann könnte sich auch in Frankreich viel bewegen.

    Und wenn dann in Deutschland Union und FDP verlieren, wäre Deutschland als nächstes dran.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 yomenAnonym
#25 jojoAnonym
  • 16.06.2011, 08:47h
  • Antwort auf #21 von Baldon
  • "Schwule sollten bedenken, dass sie nur eine kleine Minderheit sind und sich nicht zu weit vorpreschen, sonst geht der Schuss nach hinten los!"

    und was genau soll das heißen? zu zeigen, dass man da ist, ist schon "zu weit vorpreschen"? und an der negierung unserer menschenrechte sind wir dann auch selber schuld, weil wir "provoziert" haben?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 yomenAnonym
  • 16.06.2011, 08:38h
  • stellt sich mir die ulitmative frage.

    die ganzen homohasser wollen was?

    schwul, lesbisch, trans ist also ein irrweg.

    und wenn sich der rechte dreck dann also drauf geeinigt hat, die "homoseuche" einzudämmen...was dann?

    alle umbringen?
    kinder schon mal vorsorglich abchecken und beim leisesten verdacht ins umpolungscamp? (weil wir wachsen ja tatsächlich nach...)

    was nu also? möchte das nicht mal einer der päpste, nazis, und dumpfschwätzer an den stammtischen beantworten???
  • Antworten » | Direktlink »
#23 alexander
  • 16.06.2011, 08:00h
  • spricht es doch für den geistigen level einer partei, die solchen geistigen dünnschiss zulässt, anstatt diese selbsternannten "fachidioten" sofort zurückzupfeifen !
    denn diese sorte scheint es überall, in jedem land zu geben !
  • Antworten » | Direktlink »
#22 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 16.06.2011, 01:18h
  • >François Baroin zeigte sich aber uneinsichtig. Dem französischen Radiosender RTL sagte der geschiedene 45-Jährige: "Ich habe viele schwule Freunde, aber ich kenne keinen, der heiraten möchte." <
    Was müssen das eigentlich für schwule Arschlöcher sein, die mit mit diesem Sozial-Kretin freundschaftlich liiert sind?
    Und der lügt doch, die Freunde, die ich kenn', die die Homo-Ehe für sich – auch politisch begründet – ablehnen, sind echt – meistens – total nett. Komische Welt, und warum sollte plötzlich niemand mehr heterosexuelle Praktiken anwenden, nur weil gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt sind; weil die Franzosen sich das Poppen ausschließlich in der Ehe erlauben, den aber eigentlich immer schon lieber samesexmäßig abziehen wollten? Aua!
  • Antworten » | Direktlink »
#21 BaldonAnonym
  • 15.06.2011, 21:42h
  • Ich kann schon verstehen, dass sich einige Politiker Sorgen um die Zukunft der Heteroehe (mit Kindern!) machen, wenn man z.B. diese Aktion in Gießen sieht:

    liebewieduwillst.de/seiten/motive.php

    Schwule sollten bedenken, dass sie nur eine kleine Minderheit sind und sich nicht zu weit vorpreschen, sonst geht der Schuss nach hinten los!
  • Antworten » | Direktlink »
#20 knatzgilProfil
  • 15.06.2011, 21:01hettelbruck
  • Man sollte den ehrenwerten Herrn Vanneste kreuzigen.Aber bitte mit dem Gesicht zum Kreuz hin,dass man weiss wo man die Lanze platzieren soll.Ames ehemaliges laizistisches Frankreich
  • Antworten » | Direktlink »
#19 eMANcipation*Anonym
#18 KokolemleProfil
  • 15.06.2011, 20:07hHerschweiler
  • Nicht die Homo Ehe ist ein Irrweg sondern die konservativen Politiker, die nicht begreifen wollen, das sich eine Gesellschaft ändern wird und auch muß. Deshalb gilt für mich, das ich keine konservative Partei wähle. Eher soll mir die Hand abfaulen, bevor ich sowas tue.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 eMANcipation*Anonym
  • 15.06.2011, 19:48h
  • Und hierzulande hat das eine oder andere Medium auch irgendwie empört die betreffenden menschenverachtenden Thesen zitiert. Die übliche "journalistische Objektivität" halt.

    >>>

    "Frankreich sperrt sich gegen Homo-Ehe"

    "das Land solle sich "weder nach dem Wind richten, noch Modeerscheinungen beugen", sagte ein konservativer Abgeordneter."

    "Am Ende nutzte all das Werben von Patrick Bloche [von den Sozialisten] nichts"

    "Die Ehe dürfe nicht angetastet werden, weil sie "dem Schutz der Schwächsten, beginnend bei der Frau" diene."

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,768463,00.html

    Allerdings ist auch die "Argumentation" von Patrick Bloche nicht gerade ein Plädoyer für ein dringend notwendiges, neues Zeitalter der Aufklärung:

    "auch "sehr katholisch geprägte" Staaten in der Europäischen Union seien durch die Öffnung der Ehe für Homosexuelle "nicht in ihren Grundfesten erschüttert" worden."

    Nun gut, wenn WIR es nicht fertigbringen, diesen ganz alltäglichen Rassismus endlich in aller Schärfe so zu benennen und zu thematisieren

    und mit ganzer Kraft darauf hinarbeiten, den religiösen Faschismus endlich aus allen Bereichen von Staat und Politik zu verdrängen,

    bleibt es auch weiterhin nur bei der Illusion von Freiheit und Gleichheit.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Lapushka
  • 15.06.2011, 18:19h
  • "In der Debatte sorgte besonders der UMP-Politiker Christian Vanneste für Aufregung, als er die Homo-Ehe als "anthropologischen Irrweg" bezeichnete. Er erklärte, er sorge sich um die Gebärfreudigkeit seiner heterosexuellen Landsleute, sollten Schwule und Lesben gleichgestellt werden"

    Bestechende Logik.
    Heteros wollen keine Kinder mehr kriegen, wenn Homos heiraten dürfen.
    Langsam bekomme ich den Eindruck, viele Heteros haben Angst, dass, wenn Homosexualität "zu sehr" erlaubt wird, dass dann keiner mehr hetero sein will.
    Haut ja in dieselbe Kerbe wie diese "Ich habe Angst, dass ich mich irgendwann entschuldigen muss, hetero zu sein"-Kerbe.
    Die scheinen sich der Attraktivität ihrer Orientierung ja nicht besonders sicher zu sein, wenn man meint, nur durch Einschränkungen von Homosexualität die Leute auf der hetero Seite halten zu können.
    Dabei besteht zwischen homosexuellen Beziehungen und heterosexuellen doch überhaupt keine Wechselwirkung oder eine kausale Beeinflussung.

    "Ich habe viele schwule Freunde, aber ich kenne keinen, der heiraten möchte."

    Das mag durchaus so sein. Die Anzahl der eingetragenen Partnerschaften und Ehen ist ja nun wirklich nicht exorbitant hoch.
    Aber die die es halt wollen, die soll man doch machen lassen.

    Glaubt der ernsthaft, wenn man z.b nem Männerpaar das Heiraten verbietet, dann sagen die sich "Hmm, na gut, dann nehmen wir uns jetzt halt jeder ne Frau und gründen Hetero-Familien" oder was?
    Ich kapier die Denkweise einfach nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 stephan
  • 15.06.2011, 18:05h
  • "Er erklärte, er sorge sich um die Gebärfreudigkeit seiner heterosexuellen Landsleute, sollten Schwule und Lesben gleichgestellt werden"

    Personen, die so etwas äußern, sind so sehr ideologisch verblendet, hass- oder angsterfüllt, dass sie offenbar nicht einmal merken, wenn das von ihnen Vorgetragene jeglicher Logik entbehrt. Was habe ich mit der Zeugungsbereitschaft anderer Paare zu tun, außer dass ich für die fremden Kinder und ihre Erziehung reichlich Steuern bezahle.
    Es muss an der 'Homo-Mode' ja verdammt viel dran sein, wenn man der Meinung ist, dass andere Lebensweisen damit nur schwerlich konkurrieren könnten. Irgendwoher muss dieser Mann ja seine Erfahrungen damit haben!

    Wenn es so wäre, wäre es ja toll, denn dann könnten wir eines der größten Menschheitsprobleme ganz rasch lösen, das noch immer exponentielle Bevölkerungswachstum nämlich. Ich befürchte nur, dass heterosexuelle Menschen nicht so schnell von ihrem 'verderblichen Tun', des Kinderzeugens, ablassen werden;) Die Menschheit vermehrt sich nämlich zu rasch - das muss man nicht fördern. Und ich finde es schon verdammt rassistisch, wenn Deutsche, Franzosen und andere immer der Meinung sind, dass sich die falschen vermehren ... Die Parlamente stimmen solchem Schwachsinn auch sicherlich mehrheitlich zu, weil dort ja bekanntlich die 'Elite' dieser Völker sitzt - fragt sich nur noch in welcher Disziplin die Volksvertreter elitär sind!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 jojoAnonym
#13 goddamn. liberalAnonym
  • 15.06.2011, 17:19h
  • Antwort auf #11 von das scherzkeks
  • Bonellli? Den Namen hab ich mir spätestens seit seinem Exorzisten-Kongress gemerkt. Und was die fernöstliche Weisheit betrifft, bin ich dankbar für den Hinweis, aber ohnehin immun.

    Interessant ist natürlich mal wieder der Hinweis auf die alten Griechen und ihr angebliches Ende (denselben Schnack erzählte mir schon mal ein kath. Bischof). Ziemlich skurril angesichts der Tatsache, dass die Griechen eines der Völker mit der längsten ununterbrochenen sprachlich-ethnischen Kontinuität sind - zumindest in Europa...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#12 Geert.Anonym
  • 15.06.2011, 17:08h
  • Ausgerechnet das laizistische Frankreich!
    Aber seit die Witzfigur Sarkozy an der Macht ist, geht es mit diesem Land sowieso bergab.
    Oder gibt es noch ein anderes Land, wo der Staatspräsident mit einer Tusse im Bett liegt, am Arm eine Rolexuhr, und der versammelten Weltpresse erzählt, was ein toller Ficker er doch ist und das Volk ihm dabei zujubelt?
  • Antworten » | Direktlink »
#11 das scherzkeksAnonym
  • 15.06.2011, 15:50h
  • Antwort auf #5 von goddamn. liberal
  • anthropologisches geschwafel findest du auch beim "circus bonelli" in östereich.

    ärzte, "psychiater"...

    einer der bonelli brüder:

    Für die Psychiatrie behauptet Bonelli besondere Schwierigkeiten aufgrund der signifikant geringeren Religiosität von Psychiatern (verglichen mit ihren Patienten).

    Bonelli ist Leiter des Instituts für Religiosität in Psychiatrie & Psychotherapie, Mitglied des Opus Dei.

    de.wikipedia.org/wiki/Raphael_M._Bonelli

    ...oder bei falun gong:

    [Meister] Li Hongzhi: "You know that homosexuals have found legitimacy in that homosexuality was around back in the culture of ancient Greece. Yes, there was a similar phenomenon in ancient Greek culture. And do you know why ancient Greek culture is no more? Why are the ancient Greeks gone? Because they had degenerated to that extent, and so they were destroyed."

    Li Hongzhi: "Let me tell you, if I weren't teaching this Fa today, gods' first target of annihilation would be homosexuals. It's not me who would destroy them, but gods."

    Li Hongzhi: "Don't expect any of Falun Dafa's gays to "come out of the closet" or even repent.
    It's better to hide out than be "annihilated…over and over again."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#10 seb1983
  • 15.06.2011, 15:44h
  • Als ich klein war gabs immer diese "Liebe ist..." Comics mit dem kleinen nackigen Jung und dem Mädel.
    Wie wäre es mal mit ner Neuauflage "Homosexualität ist...." oder "Homoehe ist..."
    entweder mit 2 nackigen Jungs, oder Papst und Patriarch.
    Inzwischen sollte es genügend Vergleiche geben um die Serie dann einige Jahre laufen zu lassen...
  • Antworten » | Direktlink »
#9 ClaudiaAnonym
  • 15.06.2011, 15:06h
  • Dieser argumentative Schwachsinn sollte einfach ignoriert werden, Idioten, die sowas von sich geben, sollte man nicht zu Wort kommen lassen und gar nicht erst ernst nehmen.
    Widerwärtiger, homophober Mist!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 yomenAnonym
  • 15.06.2011, 14:27h

  • kommt eigentlich mal jmd drauf das zwanghafte vermehrungsdogma zu hinterfragen? da wird von liebe als motivation gefaselt. doch ists in den meisten fällen doch purer egoiismus!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Timm JohannesAnonym
  • 15.06.2011, 14:04h
  • Antwort auf #6 von FoXXXyness
  • @Foxxxynews:

    Die naächsten Präsidentschaftswahlen in Frankreich finden nächsten Frühjahr statt.

    Am 22. April erfolgt die Wahl des Präsidenten, wenn notwendig gibt es am 6. Mai in Frankreich eine Stichwahl.

    Hoffentlich verliert Sarkozy dann die Wahlen.

    Aber erstmal muss sich im Herbst bei den Sozialisten herausstellen, wer dort der Kandidat wird. Im Rennen sind derzeit mit den meisten Aussichten bei den Linken:

    * François Hollande, hat hohe Chancen Präsidentschaftskandidat der Linken zu werden
    * Arnaud Montebourg
    * Ségolène Royal, die hat letztesmal 2007 gegen Sarkozy verloren
    * Manuel Valls

    --> Die Eheöffnung in Frankreich gibt es nur, wenn Sarkozy fällt. Und eine Abkehr von der französischen Atompolitik und die Wende zu den Erneuerbaren Energien gibt es in Frankreich auch nur wenn Sarkozy fällt.

    Daher bin ich auf JEDEN Fall für eine Abwahl von Sarkozy, der Mann ist über. Schlimmer aber noch empfinde ich Berlusconi in Italien.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.06.2011, 12:33h
  • Wann sind in Frankreich denn die nächsten Wahlen zur Nationalversammlung? Diese Regierung gehört abgewählt! Das kann nämlich in Belgien überhaupt nicht passieren, da der Staat hat seit einem Jahr gar keine hat und ist damit der einzige in der EU!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 goddamn. liberalAnonym
  • 15.06.2011, 12:19h
  • Antwort auf #2 von alexander
  • so langsam wirkt's...

    Die 'anthropologische' 'Argumentation' stammt u.a. von Ratzingers Hausphilozopfen Robert Spaemann, der in Bezug auf gleichgeschlechtliche Liebe gerne vom 'antrophologischen Manko' schwafelt (hat der nie den 'Phaedros' gelesen?) und natürlich auch von unserem lieben Staatsgast Ratzinger ('Die Güte selbst'- M. Mattusek) selbst, dessen infame Liebestöter-Ideologie so langsam in die europäischen Gesellschaften hineinwirkt...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#4 MorailsAnonym
#3 GolemProfil
  • 15.06.2011, 11:29h-
  • Schwule und Lesben als minderwertig und als Gefahr für die Menschheit bezeichnen: 3000.- Euro. Höchststrafe für Raubkopierer in Frankreich: 300.000.- Euro und drei Jahre Gefängnis.
    Schöne Prioritäten...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 alexander
#1 Linu86Profil
  • 15.06.2011, 10:56hAachen
  • Frankreich hat eine gewisse Vorbildfunktion. Wenn unser größter Nachbar die Ehe öffnet, dann hat auch die CDU hierzulande Probleme, die Öffnung der Ehe als "verfassungswidrig" abzustempeln.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel