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Einzelkommentar zu:
UMP: Homo-Ehe ist "anthropologischer Irrweg"


#15 stephan
  • 15.06.2011, 18:05h
  • "Er erklärte, er sorge sich um die Gebärfreudigkeit seiner heterosexuellen Landsleute, sollten Schwule und Lesben gleichgestellt werden"

    Personen, die so etwas äußern, sind so sehr ideologisch verblendet, hass- oder angsterfüllt, dass sie offenbar nicht einmal merken, wenn das von ihnen Vorgetragene jeglicher Logik entbehrt. Was habe ich mit der Zeugungsbereitschaft anderer Paare zu tun, außer dass ich für die fremden Kinder und ihre Erziehung reichlich Steuern bezahle.
    Es muss an der 'Homo-Mode' ja verdammt viel dran sein, wenn man der Meinung ist, dass andere Lebensweisen damit nur schwerlich konkurrieren könnten. Irgendwoher muss dieser Mann ja seine Erfahrungen damit haben!

    Wenn es so wäre, wäre es ja toll, denn dann könnten wir eines der größten Menschheitsprobleme ganz rasch lösen, das noch immer exponentielle Bevölkerungswachstum nämlich. Ich befürchte nur, dass heterosexuelle Menschen nicht so schnell von ihrem 'verderblichen Tun', des Kinderzeugens, ablassen werden;) Die Menschheit vermehrt sich nämlich zu rasch - das muss man nicht fördern. Und ich finde es schon verdammt rassistisch, wenn Deutsche, Franzosen und andere immer der Meinung sind, dass sich die falschen vermehren ... Die Parlamente stimmen solchem Schwachsinn auch sicherlich mehrheitlich zu, weil dort ja bekanntlich die 'Elite' dieser Völker sitzt - fragt sich nur noch in welcher Disziplin die Volksvertreter elitär sind!
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