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Einzelkommentar zu:
UMP: Homo-Ehe ist "anthropologischer Irrweg"


#17 eMANcipation*Anonym
  • 15.06.2011, 19:48h
  • Und hierzulande hat das eine oder andere Medium auch irgendwie empört die betreffenden menschenverachtenden Thesen zitiert. Die übliche "journalistische Objektivität" halt.

    >>>

    "Frankreich sperrt sich gegen Homo-Ehe"

    "das Land solle sich "weder nach dem Wind richten, noch Modeerscheinungen beugen", sagte ein konservativer Abgeordneter."

    "Am Ende nutzte all das Werben von Patrick Bloche [von den Sozialisten] nichts"

    "Die Ehe dürfe nicht angetastet werden, weil sie "dem Schutz der Schwächsten, beginnend bei der Frau" diene."

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,768463,00.html

    Allerdings ist auch die "Argumentation" von Patrick Bloche nicht gerade ein Plädoyer für ein dringend notwendiges, neues Zeitalter der Aufklärung:

    "auch "sehr katholisch geprägte" Staaten in der Europäischen Union seien durch die Öffnung der Ehe für Homosexuelle "nicht in ihren Grundfesten erschüttert" worden."

    Nun gut, wenn WIR es nicht fertigbringen, diesen ganz alltäglichen Rassismus endlich in aller Schärfe so zu benennen und zu thematisieren

    und mit ganzer Kraft darauf hinarbeiten, den religiösen Faschismus endlich aus allen Bereichen von Staat und Politik zu verdrängen,

    bleibt es auch weiterhin nur bei der Illusion von Freiheit und Gleichheit.
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