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Einzelkommentar zu:
UMP: Homo-Ehe ist "anthropologischer Irrweg"


#33 stromboliProfil
  • 16.06.2011, 12:08hberlin
  • Antwort auf #24 von yomen
  • in den fragen hast du ja so weit alle möglichkeiten schon angesprochen... die müssen nun nur die möglichkeit der handlungshoheit bekommen, dann wird das program, allen bisherigen "emanzipationserfolgen" wie steuerangleichungen und partnerschaftsgedöns mit aussicht auf adoption zum trotz, uns die heteronormativen realitäten wieder um die ohren hauen.

    Vorreiter sind die leisetreter... wir müssen immer bedenken, das wir eine minderheit sind... die als schreibsöldlinge ihr tageswerk erfüllen.
    Dann folgen die mittläufer und geistigen wegbegleiter der religiösen wertefraktionen, die auf pfarrhöfen lieber regenbogenveranstaltungen anloben, statt sich mit der wurzel aus der homophobe werte begründet sind, sich auseinander zu setzen...
    lieber weiter glauben.
    Und hinterher zuckeln die stammtisch volksvertreter, die den anthropologischen irrweg ihrer eigenen hetengattung missverstehen in der spiegelung, die ihnen nun hetenanpassungsbedürftige homos vorhalten...
    Das ist dann die spass guerilla .. immer knapp an der wahrheit vorbei, ins braun-schwarze ziel treffend.

    Ich finde den begriff "anthropologischer irrweg" für das heteronormative konstrukt ehe insgesamt als gar nicht so falsch! Also in heteronormierter dumpfheit auch ein hinweis auf nachdenkenswertes zu finden ist... &
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