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Einzelkommentar zu:
Dieser Kerl war eine Frau


#35 alexander
  • 18.06.2011, 18:43h
  • Antwort auf #33 von sylviafee
  • ich verstehe die ganze aufregung nicht ?

    und gehe mal davon aus, dass diese eher unserem normierten, bornierten, eingetrichterten verhaltensmustern, durch kirche, staat, eltern und allgemein soziologischen, betonierten mustern, zuzurechnen ist ! was viele hier, ich persönlich schon seit 20 jahren, bemängeln, ist der allgemeine rollback des alltäglichen. es gibt keine radiosendung in der nicht pausenlos die 50-60ziger jahre witzchen gerissen werden, über den unterschied zwischen männlein und weiblein, z.b. im stile der "bäckerblume" oder "metzgersfreude", denn die "Constanze" oder "Twen" waren selbst damals etwas weiter !
    was sich heute im tv besonders manifestiert.

    schliesslich gab es zeiten da wurde von "metrosexualität", "androgynen menschen" usw. gesprochen, was ich als völlig normal empfand und sehr positiv bewertet habe !

    wenn ich von mir persönlich ausgehe, habe ich immer, in psychischem sinne, intersexuell gefühlt, bin biologisch aber ein mann und schwul, habe mich sexuell nie zum weiblichen geschlecht hingezogen gefühlt ! bin auch kein effeminierter typ.
    will als beispiel anfügen, dass selbst meine mutter oft meinte, ich würde oftmals sehr weiblich reagieren und denken, schon im kindesalter, ab ca. 4 jahren.

    wie gesagt, diese aufregung wäre völlig undenkbar, wenn die allgemeinheit so weit wäre, dass man auch die gesamte palette der "zwischentöne" als völlig "normal" zulassen würde ! es wäre vielen egal in welchem körper etliches leid erspart geblieben, da sich das hauptproblem im kopf abspielt !

    dann wären auch viele "umbauten" unnötig, weil jeder einzelne mit sich und umwelt besser klarkäme !
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