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Kommentare zu:
Dieser Kerl war eine Frau


#31 SchockiertAnonym
  • 17.06.2011, 20:29h
  • Antwort auf #23 von Claudia Boppert
  • Zitate (Links):

    "statt ein Verzetteln in philosophische Überlegungen zur Geschlechterteilung, unsinnige Kritik am 2-Geschlechter-Prinzip (nicht unser Problem !) und Änderung der Gesellschaft. "

    "Wir sind Frauen oder Männer. Ein Dazwischen wollen wir nicht. Wer die GaOp nicht hat oder will, kann nicht komplett als Mann oder Frau leben."

    >>> Da sage noch mal jemand etwas über "Sexismus"!

    PS: Was sind "queere" Figuren? Die meisten hier sind schwul oder lesbisch, aber es ist schön, auch Transsexuelle hier zu haben, die bislang nicht durch vergleichbare Ignoranz und Engstirnigkeit aufgefallen sind.

    Wie heißt es so schön auf den verlinkten Sites: Es gibt kein richtiges Leben im falschen Geschlecht.

    Erst recht gibt es aber kein richtiges Leben im falschen (Leben). Oder in der falschen Gesellschaft, die nicht die Vielfalt der Geschlechter anerkennt! Ihr erkennt ja noch nicht einmal an, dass die tradierten Kategorien "Mann" oder "Frau" keineswegs der Geschlechtsidentität eines Menschen hinreichend gerecht werden. Mindestens gehört auch die sexuelle Orientierung dazu. Und Intersexuelle kommen in eurer ignoranten Welt offenbar auch nicht vor.

    Bei soviel Ignoranz und Anti-Solidarität kann man echt nur den Kopf schütteln!
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#32 Lapushka
#33 sylviafeeProfil
  • 17.06.2011, 23:36hBerlin
  • Trans und schon ist die schwul lesbische aber auch Trans und Intersex Welt in heller Aufregung.
    Nun denn dann will ich mich mal wieder unbeliebt machen.
    1.) Zahlreiche Ts berichte, das sie seid frühester Kindheit sich dessen bewusst zu sein nicht dem Geschlecht anzugehören, in das sie geboren wurden.
    2.) Unseren lieben queer denkenden einmal gesagt. Man kann nicht Diskriminierung schreien, wenn man durch seine Anerkennung andere Diskriminiert.
    Ist euch schon einmal bewusst geworden, dass der größte Teil der biologisch geborenen sich in ihrem biologischen Geschlecht durchaus wohlfühlen, dass sie MANN sind, dass sie FRAU sind und nicht queer, nicht trans, nicht Intersexuell. Nur weil ich es bin muss ich nicht darauf bestehen, dass es alle anderen auch sind. Deswegen ist die Aufhebung der Geschlechter solange diskriminierend, solange sich der größte Teil der Menschen wohl fühlt in ihrem biologischem Geschlecht. Es ist nun mal eine Minderheit auch in der Natur die Norm ist eben zweigeschlechtlich. Sicher ist es für so manchen furchtbar nicht dem Geschlecht anzugehören, in dem er geboren wurde. Auch für viele schrecklich nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet zu sein.
    Aber die meisten Ts streben medizinische Maßnahmen an. Persönlich kenne ich keinen Transmann, der nicht seine Brust los sein will. Persönlich kenne ich keine Transfrau, die nicht eine Brust haben will. In fast allen Gesprächen kristallisierte sich heraus, dass die Angst vor der OP im unteren Bereich meist nur deswegen nicht ausgeführt wird, weil Mann oder Frau Angst davor hat, nicht mehr sex ausüben zu können, oder die Orgasmus Fähigkeit zu verlieren.

    Nur ein ganz kleiner Teil von Ts strebt eine Aufhebung der Geschlechter an.
    Ts ist also nur ein Durchgangsstadium.
    Bitte meine Liebenden ich persönlich und Tausende meiner Mitstreiterin fühlen uns wohl in unserem gefühltem Geschlecht. Wir sind stolz Mann zu sein, wir sind stolz Frau zu sein beide Geschlechter sind glücklich im gefühlten Geschlecht angekommen zu sein. Ruhe gefunden zu haben.
    Bitte ich akzeptiere die Springer, die queer Denker aber sie sind für mich nicht der Maß aller Dinge.
    Die Mehrheit wollen die zwei Geschlechtlichkeit und ich lass mich nicht zwingen zur Ein Geschlechtlichkeit oder zum queer sein.
    Ich bin Frau und will es auch bleiben.
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#34 sylviafeeProfil
  • 18.06.2011, 00:09hBerlin
  • Antwort auf #26 von Claudia Boppert
  • auch dir liebe Claudia wünsche ich Hirn.
    Was bitte ist denn für dich eine Transfrau???
    Wo sind denn sexistische Schoten von Schwulen über Transsexuelle?????
    Du sagst also eine Frau darf nicht schwule Veranstaltungen besuchen????? Warum nicht?????
    Viele Frauen kämpfen seid Jahren Seite an Seite mit Schwulen gegen Diskriminierung und treten für Rechte der Community ein.
    Mein Gott lasst doch mal die Kirche im Dorf ist ja schrecklich was manche für einen Quatsch von sich geben. Hirn Herr schmeiße HIRN
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#35 alexander
  • 18.06.2011, 18:43h
  • Antwort auf #33 von sylviafee
  • ich verstehe die ganze aufregung nicht ?

    und gehe mal davon aus, dass diese eher unserem normierten, bornierten, eingetrichterten verhaltensmustern, durch kirche, staat, eltern und allgemein soziologischen, betonierten mustern, zuzurechnen ist ! was viele hier, ich persönlich schon seit 20 jahren, bemängeln, ist der allgemeine rollback des alltäglichen. es gibt keine radiosendung in der nicht pausenlos die 50-60ziger jahre witzchen gerissen werden, über den unterschied zwischen männlein und weiblein, z.b. im stile der "bäckerblume" oder "metzgersfreude", denn die "Constanze" oder "Twen" waren selbst damals etwas weiter !
    was sich heute im tv besonders manifestiert.

    schliesslich gab es zeiten da wurde von "metrosexualität", "androgynen menschen" usw. gesprochen, was ich als völlig normal empfand und sehr positiv bewertet habe !

    wenn ich von mir persönlich ausgehe, habe ich immer, in psychischem sinne, intersexuell gefühlt, bin biologisch aber ein mann und schwul, habe mich sexuell nie zum weiblichen geschlecht hingezogen gefühlt ! bin auch kein effeminierter typ.
    will als beispiel anfügen, dass selbst meine mutter oft meinte, ich würde oftmals sehr weiblich reagieren und denken, schon im kindesalter, ab ca. 4 jahren.

    wie gesagt, diese aufregung wäre völlig undenkbar, wenn die allgemeinheit so weit wäre, dass man auch die gesamte palette der "zwischentöne" als völlig "normal" zulassen würde ! es wäre vielen egal in welchem körper etliches leid erspart geblieben, da sich das hauptproblem im kopf abspielt !

    dann wären auch viele "umbauten" unnötig, weil jeder einzelne mit sich und umwelt besser klarkäme !
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#36 Aramis
  • 18.06.2011, 19:19h
  • Antwort auf #27 von Lapushka
  • Das TS und Schwul/lesbisch in einen Topf geworfen wird, liegt einfach daran, das viele TS vor dem Outing eine homosexuelle Karriere haben... im Klartext versucht haben, eine erfüllte Sexualität ohne geschlechtsangleichende Maßnahmen zu leben... aber es klappte nun mal nicht.. weil es eben nicht das Gleiche ist...
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#37 KimAnonym
  • 18.06.2011, 19:39h
  • "Dass Yvonne keine lesbische Frau ist, sondern eigentlich lieber ein heterosexueller Mann wäre, diese Erkenntnis setzte sich erst langsam durch. "
    Ich möchte mal die Zeit erleben, in der auch mal nicht-transsexuelle Menschen den Respekt aufbringen, solche Sätze nicht mehr von sich zu geben. Mal eine Frage... was wäre an folgendem Satz falsch:
    "Dass Peter kein heterosexueller Mann ist, sondern eigentlich viel lieber schwul wäre, diese Erkenntnis setzt sich erst langsam durch?"
    Macht euch mal über Worte wie WÄRE Gedanken. Und dann überlegt mal, was an einem WÄRE transphob ist.
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#38 KimAnonym
  • 18.06.2011, 19:42h
  • Lena, ich kann dich beruhigen. Balian hat hinten dick und gross auf dem Buch stehen "Dieser Mann war nie eine Frau".
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#39 Gast 1Anonym
  • 16.07.2011, 18:05h
  • mir wurde dieses buch geschenkt.
    ich hab es mehr oder weniger durchgelesen und dann in einer schublade gelegt.

    mein fazit: sein schreibstil is nunja nich jedermanns sache. Er scheint auch nicht sonderlich stark darunter gelitten zu haben zumindest muss erst eine freundin ihn darauf hinweisen ,was ich schon sehr merkwürdig finde. meine meinung nach kommt er vor allem auch extrem selbstverliebt rüber.Das hat mich dermaßen genervt das ich das weiterlesen unterlassen habe.

    ps:
    bin selbst im falschen körper geboren worden.
    daher bitte ich um entschuldigung für meine fehlende objektivität .
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