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Kommentare zu:
Studie: Ein Coming-out ist (meistens) sehr gesund


#1 gniwerjProfil
  • 21.06.2011, 18:44hdortmund
  • Ein coming-out ist vor allem mal noch eines, nämlich unendlich. Weil die Akzeptanz leider noch nicht ausreicht als dass es unnötig wäre.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 21.06.2011, 19:50h
  • Die Studie bestätigt es: leider gibt es immer noch zuviele Schrankschwestern und das muß sich bald ändern!
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#3 wamnderer LEAnonym
  • 21.06.2011, 22:23h
  • Bei zwei deratigen Scheußlichkeiten auf dem Bild vergeht einem doch glatt jedes Coming-out.
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#4 !!!Anonym
#5 herve64Ehemaliges Profil
  • 22.06.2011, 08:42h
  • Antwort auf #4 von !!!
  • Dass Bisexuelle am wenigsten offen mit ihrer Sexualität umgehen, überrascht mich in keinster Weise. Man braucht sich doch nur mal entsprechende Profile in den Gayforen ansehen, und man stößt in ca. 90 % der Fälle auf das Wort "Diskretion". Ergo: man legt es darauf an, eine heterosexuelle Fassade nach außen hin zu zeigen, auf das man ja über jeglichen Verdacht erhaben sei, und nebenher trachtet man danach, vermeintlich verbotene Früchte zu naschen.
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#6 David SommermannAnonym
  • 22.06.2011, 11:33h
  • Antwort auf #5 von herve64
  • Sorry, aber das ist bullshit.
    Bisexuelle auten sich nur ungern, da die Gruppe der Diskriminierenden viel größer ist, als bei Schwulen oder Lesben. Denn die Menschen wollen einen in Schubladen stecken. Und ich kenne selbst Schwule und Lesben, die sagen: "Jetzt entscheid Dich doch mal endlich"
    Und dann kommt ja noch dazu, dass es nicht nur Frauen und Männer gibt. - Aber das ginge jetzt über dieses Topic hinaus. ;)
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#7 David77Anonym
#8 stromboliProfil
  • 22.06.2011, 11:45hberlin
  • Antwort auf #6 von David Sommermann
  • "Und ich kenne selbst Schwule und Lesben, die sagen: "Jetzt entscheid Dich doch mal endlich""

    na und, sind fragen nicht dazu da, beantwortet zu werden.. auch eine art, sein coming out zu betreiben!

    Egal in welche schubladen wir gesteckt werden, es ist an uns, zu dem zu stehen, als dass wir uns empfinden.. der rest ist makulatur!
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#9 Dreamliner80
  • 22.06.2011, 13:56h
  • Also ich muss sagen das ich nach meinem Coming Out doch glücklich und erleichtert war. Ich habe mir selbst unnötig Gedanken gemacht wie denn meine Eltern reagieren. Aber man kennts ja was man da so für Geschichten hört macht einem das ganze nicht gerade leicht.

    Selbst in meiner Verwandschaft habe ich damit überhaupt keine Probleme bekommen. Allerdings muss ich gestehen das ich in der heutigen Zeit doch genau aufpasse wem ich es sage und wem nicht.

    Da schaue ich doch schon besonders darauf wie jemand auf das Thema reagiert.
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#10 SarahAnonym
  • 22.06.2011, 16:42h
  • Ich habe mich bei der Englischprüfung geoutet...

    Ich erzählte von Virginia Woolfs lesbischer Beziehung. Danach sagte ich, dass es nicht schön wäre, wenn alle Menschen einfach Liebe sehen könnten, selbst wenn sie nicht dem Heteroschema entspräche. Der Prüfer fragte, ob ich "gay-friends" hätte, ich lachte bloß und sagte "Yes and I'm also a friend of mine". Sein Blick war Gold wert.

    Ich bekam trotzdem einen 2er wie ich auch meine Leistung im Allgemeinen beurteilt hätte. Weiters gab es keine Probleme- ich outete mich vor der Schule und jetzt im Studium. Die schlechtesten Erfahrungen waren die üblichen Sprüche, die auf weibliche Lesben so zukommen.
    "Dir hat noch kein Mann die Welt gezeigt" und so etwas.

    Ich bin mit einer bisexuellen Frau zusammen, ich sehe da kein Problem. Schlussendlich lieben wir als Menschen nun mal Menschen, als Frau liebe ich halt Frauen. Liebe ist etwas Schönes, egal ob partnerschaftlich oder freundschaftlich.

    Ich wünsche euch allen feine Coming-out(s) und viel Kraft, Geduld und Aktzeptanz!
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#11 userAnonym

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