https://queer.de/?14550
- 29. Juni 2011 1 Min.
Im Vorfeld der Frauenfußballweltmeisterschaft haben wir über die skandalösen Zustände im nigerianische Team berichtet, in dem Lesben wegen ihrer Sexualität keinen Platz haben. "Geistig und moralisch verwerflich" seien diese Frauen, hatte Trainerin Eucharia Uche (siehe Bild) getönt.
Jetzt haben sich auch deutsche Medien der Geschichte angenommen - mit Überschriften wie "Denn sie weiß nicht, was sie tut" ("Welt"), "Lesben? Lieber nicht!" ("Süddeutsche") oder "Mit Voodoo und Gott gegen Homosexualität (ZDFheute.de). Immerhin spielen die heterosexuellen Nigerianerinnen am Donnerstag gegen das deutsche Team.
Eine wichtige Organisation scheint sich aber gar nicht für das Lesben-Bashing zu interessieren: Der Fußballverband FIFA. Zwar ist in seinen Statuten, dass Diskriminierung im Weltfußball verboten sei - beim Thema Homosexualität drückt er aber beide Augen zu. Dagegen wendet sich die Petition der Homo-Gruppe All Out. Sie sammelt Unterschriften, damit FIFA gegen die Diskriminierung von Lesben vorgeht. Jeder kann hier unterschreiben. (dk)














Die FIFA halt...
Das ist und bleibt ein homophober Verein, der sich für seine eigenen Statuten nicht interessiert.
Aber was will man schon erwarten:
Fußball ist halt ein Spiel von Prolls für Prolls.