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Kommentare zu:
Pakistan beklagt schwulen "Kultur-Terrorismus" der USA


#21 David77Anonym
  • 05.07.2011, 14:42h
  • "Westliche Welt beklagt islamistischen Kultur-Terrorismus Pakistans"...

    Wo wurde Bin-Laden nochmal gefasst? DAS scheint dem Ansehen in der Welt auch nicht gerade förderlich zu sein.
    Wovor eigentlich diese Angst? Terror verursacht u.a. Schrecken. Also, WO ist da der Terror?
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#22 Assalamu AlaikumAnonym
  • 05.07.2011, 19:46h
  • Antwort auf #13 von topas
  • Saudi-Arabien ist nach wie vor der Hauptförderer der islamistischen Ideologie nicht nur in Pakistan,
    sondern weltweit (z. B. auch Bosnien, Kosovo, etc.)

    Der wesentlichste Faktor bleibt der Bau von Moscheen und Koranschulen und die Finanzierung des ideologischen Personals.

    Gottes Geschütze

    Deutschlands Panzerdeal mit Saudi-Arabien steht bereits kurz vor dem Abschluss. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" soll die Bundesregierung ihre in Deutschland heftig kritisierten Pläne mit Washington und Jerusalem besprochen haben. Der Grund für die geplante Waffenlieferung: Die Koalition sieht in dem Königreich am Persischen Golf den "letzten und wichtigsten Stützpfeiler" in der Krisenregion.

    www.sueddeutsche.de/politik/umstrittener-ruestungsexport-isr
    ael-billigt-panzerverkauf-an-saudi-arabien-1.1116459
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#23 KonstantinEhemaliges Profil
  • 05.07.2011, 21:13h
  • Nice try, alter Mann!
    Selber Terroristen beherbergen und anderen dann die Schuld in die Schuhe schieben. Für wie bekloppt hältst du die westliche Welt eigentlich?
    Ich sage jetzt mal nicht, was man mit diesen Gottesstaaten tun sollte ...
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#24 MUST SEE!!! Anonym
  • 06.07.2011, 10:43h
  • Unmittelbar nach der Ägyptischen Revolution treffen sich der junge, erfolgreiche und engagierte ägyptische Filmemacher Marwan Hamed und der abgeklärte iranische Filmfestival-Darling Rafi Pitts zu einem politischen Rendezvous in Kairo.

    Nur wenige Monate nach dem Sturz von Präsident Husni Mubarak mischt sich in das Gefühl des Aufbruchs die erste Katerstimmung.

    Gewalttätige Zusammenstöße zwischen Kopten und Muslimen zeigen, wie fragil das neue Ägypten ist: Oppositionelle werden aus den Gefängnissen entlassen, aber auch wieder verhaftet.

    Die ersten freien Parlamentswahlen stehen bevor, in den Kaffeehäusern versammeln sich die Menschen, um über die Zukunft zu diskutieren und die Vergangenheit aufzurechnen.

    Auch am Drehabend kommt es zu Unruhen. Dennoch ziehen Pitts und Hamed davon unbeeindruckt in die Nacht.

    Viel mehr bewegt sie, was die Spannungen in Kairo bewirken könnten. Pitts wünscht sich, dass der arabische Frühling auch das iranische Regime ins Schwanken bringt und er bald wieder in seiner Heimat Filme drehen kann; Hamed fürchtet, dass die Revolution sein Land islamisieren könnte.

    Gemeinsam besuchen sie die Schauplätze der jüngsten Geschichte: den berühmten Tahrir-Platz, der 18 Tage lang Dreh-und Angelpunkt der ägyptischen Revolution war, die Kasr el Nil-Brücke, über die die Panzer und Wasserwerfer kamen, das legendäre After Eight - Cafe, versteckt in einer schmalen Gasse mit zwei Ausgängen, in dem sich Wortführer der Revolution zum Kartenspielen treffen und das moderne Viertel Zamalek..

    ....Die Filmemacher begegnen Aktivisten und Fußballfans und fahren allein über den sonst so lebhaften Nil. Sie resümieren über die Zukunft ihrer Länder und lassen uns an ihrer Sicht teilhaben.

    programm.ard.de/TV/arte/2011/07/07/durch-die-nacht-mit-----r
    afi-pitts-und-marwan-hamed/eid_287246528068177?monat=&jahr=&
    list=main#top
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#25 aleikum-salamAnonym

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