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Kommentare zu:
Studie: Langer Ringfinger = langer Penis


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 MinkAnonym
  • 07.07.2011, 13:35h
  • Gibt es mechanische oder medikamentöse Möglichkeiten, den Ringfinger zu verlängern?
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#3 EnyyoAnonym
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 SchwanzgeilAnonym
  • 07.07.2011, 13:58h
  • Gibt es denn eine Umrechnungstabelle (ein, um x cm längerer Ring-, als Zeigefinger = Penislänge)? Ich würde dann immer voher das Zentimentermaß anlegen, um mir Enttäuschungen zu ersparen
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#6 stromboliProfil
#7 draganProfil
#8 Pinsel
#9 stromboliProfil
  • 07.07.2011, 14:08hberlin
  • Antwort auf #5 von Schwanzgeil
  • man beugt den ringfinger zur handwurzel hin, nimmt den maximal erreichten punkt als ausgang und misst zur fingerspitze zurück...
    Das haben wir schon in der schule untereinander ausgemessen, bevor es dann zum weitpinkeln kam!

    Was lernt ihr junges gemüse den eigentlich im vorpubertären leben... ? 8-/^^
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#10 julian21
  • 07.07.2011, 14:12h
  • Antwort auf #5 von Schwanzgeil
  • Zitat unter Diagramm:
    "Auch wenn die Länge teilweise vorgegeben ist - die individuellen Abweichungen sind immer noch so enorm, dass man sich nicht auf das Fingermessen verlassen sollte"

    Also wenn ich mir das Diagramm so angucke, find ich die Korrelation jetzt nicht wirklich signifikant. Das streut schon gewaltig.
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#11 draganProfil
#12 Peter BAnonym
  • 07.07.2011, 15:20h
  • Die Überschrift "Langer Ringfinger = langer Penis" ist wieder einmal (absichtlich) falsch. Nicht die Länge des Ringfingers macht es aus, sondern der Längenunterschied zwischen Zeige- und Ringfinger der rechten Hand (laut der Studie).

    So steht es in der Studie und auch hier im Artikel richtig. Entweder hat der Autor die Studio nicht verstanden oder die Überschrift so geschrieben, um mehr Leser anzulocken. Wie man bei den Kommentaren sieht, wurden damit genug Leser getäuscht.

    Außerdem: keine repräsentative Studie und es wurde nur ein gestreckter Penis und kein erigierter Penis gemessen. Also ist die ganze Studie kaum zu gebrauchen...
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#13 AlexAnonym
  • 07.07.2011, 15:52h
  • Ist das ähnlich seriös wie der Vergleich mit der Nase? Bei mir stimmt es schonmal nicht. Aber ich sag nicht, in welche Richtung ;)
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#14 XYZAnonym
  • 07.07.2011, 16:21h
  • Mist und ich dachte immer die Katzenberger hatte mit dem Daumen recht...... sowas aber auch.

    "Am Daumen eines Mannes erkennt frau woran sie ist: Ist der Daumen klein und dünn, ist nur ein heißes Lüftchen drin. Ist der Daumen dick und groß, hat er ordentlich was in der Hos' "

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#15 ABCAnonym
#16 daVinci6667
  • 07.07.2011, 16:45h

  • Bei solchen "Studien" frag ich mich, wer solchen Unsinn wohl finanziert. Bildzeitung? Ja, ganz amüsant ists ja schon zu lesen wie auch vor einiger Zeit die Studie, welche Nationalitäten statistisch den längsten haben.

    Auf den einzelnen Mann bezogen bedeuten diese "Studien" aber nun wirklich absolut nichts. Da hilft weiterhin nur eines: Hose runter und messen!
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#17 KaiAnonym
  • 07.07.2011, 16:54h
  • Antwort auf #10 von julian21
  • In der Tat.
    Wenn die bei so einem Diagramm tatsächlich eine lineare Regression gemacht haben (danach sieht es mit der eingezeichneten Geraden aus), dann können sie die Ergebnisse auch gleich wegschmeißen. Das mag zwar signifikant sein, aber die Streuung ist doch viel zu hoch, als das man daraus wirklich etwas ableiten würde.
    Jeder, der auch nur ein paar Statistikkenntisse hat, würde so ein Diagramm niemals Ernst nehmen, jeder Uni-Dozent den Kopf schütteln.

    Ich spreche gerade Mediziner ungern ihre Intelligenz ab, da sie es generell sicher sind. Aber mir fällt immer wieder auf, dass die von Statistik teilweise gar keine Ahnung haben (siehe auch die immer wieder verworfenen Auskünfte zu EHEC).
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#18 AlexAnonym
  • 07.07.2011, 16:58h
  • Antwort auf #16 von daVinci6667
  • "Auf den einzelnen Mann bezogen bedeuten diese "Studien" aber nun wirklich absolut nichts."

    Das gilt generell für alle Statistiken oder Wahrscheinlichkeitsaussagen. Selbst wenn man mal unterstellt, dass die Methodik gut und angemessen war, sind Aussagen formal immer nur für ein zufälliges, nichtrealisiertes Element der jeweiligen Menge möglich. Sobald sich aber die Stichprobe in einem konkreten Objekt/Subjekt realisiert, hat sie keine Aussagekraft mehr. (Grundstudium Statistik)
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#19 kokAnonym
  • 07.07.2011, 17:04h
  • Antwort auf #12 von Peter B
  • Ja, aber ehrlich! Warum hat die Redaktion nicht gleich den kompletten Text als Überschrift genommen? Egal, was du für Nachrichten liest und schaust und zu verstehen versuchst: Alles ist in irgendeiner Weise vereinfacht und verzerrt, üblicherweise in Richtung Sensation, um den Nachrichtenwert aufzupeppen. Und deine Anwesenheit hier unter dem Artikel gibt der Sache ja auch recht und sorgt dafür, dass das Schema beibehalten wird *gg*
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#20 PumucklAnonym
  • 07.07.2011, 17:10h
  • Ärzte können von allem ein bischen aber nix richtig. Nicht umsonst machen sich Chemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mathematiker darüber lustig.
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#21 FoXXXynessEhemaliges Profil
#22 userer
#23 XYZAnonym
#24 biometrieAnonym
#25 daVinci6667
  • 07.07.2011, 18:09h

  • Antwort an #23 XYZ
    " Man(n) kann auch kleinlich sein."

    LOL Das Wort KLEINlich ist wohl bei diesem Artikel nicht angebracht....

    Außerdem ob groß oder etwas kleiner geraten ist es auf jedenfalls DAS wichtige Teil!
    Und was Frauen denken ist uns wirklich Wurscht...
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#26 maaaartinAnonym
#27 kokAnonym
#28 JacobAnonym
#29 yomenAnonym
#30 Katrin
  • 07.07.2011, 23:36h
  • Klein ist er nur, aber dafür OHO!! Bei asiatischen Männern gibt es keinen Unterschied, egal wo und wie.
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#31 Peter BAnonym
  • 08.07.2011, 04:29h
  • Antwort auf #19 von kok
  • Hey kok. Du kannst doch nicht ableiten, dass jeder hier ist, weil die Überschrift in Richtung Sensation verzerrt worden ist. Mir hats hier nämlich mehr das Wort Studie angetan, einfach weil es mich immer amüsiert wie Studien interpretiert werden (von den Wissenschaftlern, dem Artikelschreiber und den Lesern). Darum auch mein Kommentar hier.

    Ansonsten hätte ich nach 2 Sätzen wieder weg geklickt :)
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#33 saltgay
  • 09.07.2011, 13:26h
  • Ich liebe solche pseudowissenschaftlichen Untersuchungen. Da hat jemand ein paar Messungen durchgeführt und unterzieht die Messwerte einer linearen Regression. Dann werden die wilden Schlussfolgerungen getroffen. Betrachtet man die Punktwolken in der grafischen Darstellung, so beweist das allerdings eine alte Volksweisheit: "Scheiße durch's Kanonenrohr geschossen, erzeugt beim Feinde Sommersprossen!" Die gleiche Qualität besitzt diese vorgelegte Studie.

    Außerdem, was mache ich denn nur, wenn ich im voraus abschätzen will, was für einen Dödel der geile Tischlerazubi von nebenan in der Hose hat? Den Mittelfinger der rechten Hand kann ich leider nicht mehr befragen, weil der Knabe sich ein bisschen dusselig bei der Kreissäge anstellte.

    Also muss man(n) sich dann doch persönlich durch eine Inspektion des fraglichen Körperteiles von der Beschaffenheit überzeugen lassen.
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#34 daVinci6667
  • 09.07.2011, 17:07h

  • Antwort an #33 Saltgay
    Ich bekomme beim Lesen deines Textes Fremd- Kastrationsängste für deinenTischlerazubi. Führ bitte die entsprechende Messungen mal woanders durch, gell :))
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#35 YanManProfil
  • 11.07.2011, 14:24hBasel
  • Wieso machen denn so viele hier diese fantastische Studie schlecht!??!
    Ich habe selten so eine erotische Untersuchung gelesen:

    144 Südkoreanern die Hände halten...
    ihnen über Zeige- und Ringfinger streicheln...
    dabei vielleicht den Mittelfinger hmm...
    anschliessend sich intensiv mit dem Geschlechtsorgan befassen...
    bis es erregt ist...

    Mann, wieso ist der Artikel nicht unter Erotik abgelegt?!??
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#36 alexander

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