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Kommentare zu:
Weitere Homo-Anklagen in Kamerun


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 xaggieProfil
  • 16.08.2011, 17:06hBerlin
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Toll und dann? Glaubst du die hören dann auf?

    Davon hat keiner was, alles was passiert ist, dass dort noch mehr Leute hungern, die auch - selbst wenn sie homophob sind - ein Recht zu Leben haben.

    Natürlich kann man nicht so einfach hinnehmen, was da vor sich geht, aber einfach ein paar Gelder zu streichen wird wohl kaum die Homophobie im Erdboden verschwinden lassen!

    Und was soll dass mit ehemaligen deutschen Kolonie? Spielt das irgendeine Rolle?
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#3 Roman BolligerAnonym
  • 16.08.2011, 19:22h
  • Wie gesagt: Armes, rückständiges Afrika im Griff evangelikaler Hypnotiseure und geldgieriger Polit-Clowns! Afrika, wach auf!
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#4 böblingenAnonym
  • 16.08.2011, 22:18h
  • Der Niebel wird ihnen bestimmt "finfischer" an Herz legen.

    Gay-Fisher:

    "Computer ausspionieren, Handys abhören und Bewegungsprofile erstellen - das alles kann die Software "Finfisher". Dabei handelt es sich um einen sogenannten Trojaner, der sämtliche Aktivitäten überwacht. "

    "Ich denke, es ist wahrscheinlich problematischer, als Panzer zu exportieren."
    Jörg Leichtfried, österreicher Sozialdemokrat im Europaparlament zur Ausfuhr von Überwachungssoftware in Arabische Staaten"

    Leichtfrieds Antrag scheiterte im Europaparlament am Widerstand der FDP-Abgeordneten. Nach Informationen von FAKT hatte eine E-Mail aus dem FDP-geführten Bundeswirtschaftsministerium in Berlin die Liberalen davon abgehalten, einer schärferen Kontrolle zuzustimmen.

    www.mdr.de/fakt/Finfisher102.html

    Die Menschen in Kamerun sind gewarnt. Zumindes solche,die französisch lesen können.

    Afrique : les dictatures à l'assaut d'Internet

    En Egypte, il semble qu’une société Allemande, Gamma group (filiale Siemens, Elaman), avait proposé son savoir-faire et ses logiciels pour permettre l’espionnage des ordinateurs et services webmail comme Gmail, Hotmail, Yahoo, mais aussi le service de VOiP Skype. Des factures ont été retrouvées pour l’achat, par exemple, de l’outil Finfisher. Prix de l’outillage de web espion : 287.137 euros. Une page Facebook a été montée par les Wikileakeurs égyptiens pour dénoncer cet espionnage.

    www.njanguipress.com/index.php?option=com_content&view=artic
    le&id=139%3Aafrique-les-dictatures-a-lassaut-dinternet&Itemi
    d=1
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#5 MarekAnonym
  • 17.08.2011, 10:31h
  • Barbarenstaat!!

    Jegliche Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit streichen, nur so kann sich dort was ändern.
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#6 FloAnonym

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