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Kommentare zu:
Mobbing gegen Schwule und Lesben in israelischer Armee


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.08.2011, 14:16h
  • Mobbing macht auch leider vor dem Militär nicht Halt und das ist nicht nur in Israel so. Dagegen gibt es noch viel zu tun!
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#2 HeidiAnonym
  • 17.08.2011, 16:29h
  • Immer noch besser, Schwule werden gemobbt, als dass sie an Baukränen hängen wie einigen Nachbarländern Israels...
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#3 Karl_Anonym
  • 17.08.2011, 19:05h
  • Antwort auf #2 von Heidi
  • Es ist nicht wirklich neu, daß man mit dem Ausmalen der schlimmstmöglichen Alternative jedes Übel relativieren kann. Wer ein Übel wirklich abschaffen will, der muss es aber erst mal als Übel benennen und nicht es verharmlosen.

    Möchtest du, dass es den gemobbten Schwulen und Lesben in Israel besser geht, Heidi?

    Wem hilft dein Kommentar?

    Dir selbst?
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#4 xapplexAnonym
  • 17.08.2011, 23:30h
  • Da braucht man nichts auszumalen, die Hinrichtungen von Schwulen im Iran sind mit Fotos und Videos gut dokumentiert.

    Israel ist das einzige Land in der Region, in dem sich schwule Soldaten ohne Gefahr für Leib und Leben outen können. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass es auch das einzige Land der Region ist, in dem sie Mobbing erleben.
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#5 hopeAnonym
#6 Fiete_Jansen
#7 Karl_Anonym
  • 18.08.2011, 09:33h
  • Antwort auf #4 von xapplex
  • Das bestreitet doch alles niemand. HIer geht es aber mal gerade nicht um die Probleme im Iran, sondern um die in Israel. Und einem israelischen Schwulen, der Mobbing ertragen muss, hilft es nicht, wenn man ihm erzählt, dass es Schwulen anderswo viel schlechter geht. Dem hilft es nur, wenn man das Mobbing als Problem benennt und bekämpft.
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#8 doktorProfil
#9 Karl_Anonym
  • 18.08.2011, 15:40h
  • Setz doch am besten noch dreihundert weitere Links hier ein. In meinem nächsten Urlaub lese ich die alle von vorne bis hinten durch.
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#10 doktorProfil
#11 leserAnonym
  • 19.08.2011, 18:59h
  • Heute stehen in der liberalen Haaretz zwei interessante Artikel über die Voraussetzungen einer gesund durchwachsenen Homophobie und Frauenfeindlichkeit.
    Die Haaretz gehört zu 25% M.DuMontSchauberg.

    Die Tycoons in Israles Oligarchie fühlen sich betrogen. Weil den Menschen die Bedingungen nicht mehr gefallen, die Tycoons schufen und sie reicher und reicher machten.

    Nicht wenige reiche Yekkes (deutsch-jüdische) unter ihnen streuen, mit ihrem Kapital nun weg von Israel zu wollen. Sie schimpfen über Studenten, Ärzte, Taxifaher, kleine Angestellte und Working-Poor-Jobber. Sie seien defätistische Linke, unpatriotisch.

    Sie werden ihren Hollywood-Park aber nicht verlassen. Zu groß sind die Steuervorteile und es es gibt immer noch nationale Ressourcen, die man sich unter den Nagel reissen kann.
    Außerdem wird die IDF weiterhin für viele aus armen national-religiösen Siedlerfamilien das einzige Karriereinstrument bleiben, um die Hollywood-Parks zu schützen und selbst ein bißchen teilzuhaben an den nationalen und religiösen Festspielen.

    Wer aber das Land verlassen wird, sind zehntausende und zehntausende Enttäuschte, wenn sie merken, dass ihre demokratische Empörung gegen das soziale Grauen nichts bewirkte. New York?, Berlin? First Manhattan.....

    www.haaretz.com/print-edition/opinion/people-not-just-money-
    might-flee-israel-1.379471


    Gideon Levy spricht sich im Konjungtiv für den Stop "Israel's swinish Zionism" aus.

    Unter dem Verweis auf eine Äußerung von Shimon Pesres, sieht er eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zwischen Zionismus und Reichtum: Beide wissen nicht, wann es besser wäre zu stoppen. Peres äußerte sich zu "schweinischem Kapitalismus" in Bezug auf Netanjahu, als dieser Finanzminister war.

    Levy möchte nun daran erinnern, dass es auch einen schweinischen Zionismus gibt. Mit guten Gründen, wie ich meine.

    www.haaretz.com/print-edition/opinion/israel-s-swinish-zioni
    sm-ought-to-be-stopped-1.379239


    Derweilen fragt sich das junge Israel: Wer steht eigentlich hinter den jüngsten Terroranschlägen.

    972mag.com/

    Man sollte das junge Israel unterstützen und nicht die Tycoons und ihre deutschen Freunde und für sie werbende Sekten.
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#12 tondarProfil

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