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Antônio Rodrigo Nogueira will sich nicht mit Schwulen prügeln

Der brasilianische Boxer und Jiu-Jitsu-Meister Antônio Rodrigo Nogueira hat erklärt, er werde Schwule nicht trainieren, weil diese seinem männlichen Charme unterliegen würden.

Nogueira erklärte in einem Interview mit "UOL Esporte", er habe zwar keine Vorurteile gegenüber Homo­sexuellen, könne aber keinen schwulen Schüler unterrichten: "Ich hätte damit zwar kein Problem, weil ich den körperlichen Kontakt nicht als etwas Sexuelles ansehe", erklärte der 35-Jährige. "Aber was ist, wenn der Schwule körperlichen Kontakt mit mir sucht?". Zwar könne ein Schwuler gerne in seiner Boxschule trainieren – allerdings nicht mit ihm.

Der 1,96 Meter große Nogueira hat in der Vergangenheit die "Pride Fighting Championships" und die "Ultimate Fighting Championship" (UFC) gewonnen. Am 27. August wird er in einem weiteren UFC-Boxkampf gegen den 28-jährigen Amerikaner Brendan Schaub antreten. In Kalifornien ist 2008 zudem ein Boxer mit Punktabzug dafür bestraft worden, weil er seinen Gegner am Hals geküsst hatte (queer.de berichtete).

Die UFC gilt als die größte "Mixed-Martial-Arts-Organisation" – in dieser Version des Boxens ist voller Körperkontakt gestattet. In der Vergangenheit hat sich UFC-Chef Dana White positiv über die Möglichkeit von offen schwulen Sportlern geäußert. Er erklärte 2009, dass dies "keine Problem mit unseren Kämpfern oder unserer Fan-Base haben" werde: "Alle Jungs bei der UFC sind so cool, es herrscht ein respektvolles sportliches Miteinander. Ein schwuler Sportler wäre keine große Sache für mich oder für die meisten der Jungs, die diesen Sport betreiben."

Der Macho-Sportart Boxen ist weltweit ein schweres Pflaster für Schwule und homofreundliche Hetero-Athleten. Selbst im liberalen Thailand wurde ein heterosexeller Boxer von seinem Verband gesperrt, weil er sich leicht bekleidet von einem Schwulenmagazin ablichten ließ (queer.de berichtete). (dk)

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#1 Hau drauf!Anonym
  • 22.08.2011, 12:16h
  • Der hat´n zermatschtes Gesicht, das ist mal so hübsch anzuschauen wie ´ne Schüppe Sand... Ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemand erotisch finden könnte... Ich glaube er muss sich keine Sorgen machen, dass er während eines Trainings angebaggert wird...
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#2 Geert
  • 22.08.2011, 12:19h
  • Wer gut aussieht, wird heutzutage pausenlos von Schwulen angebaggert, oft auch ganz direkt und ohne Rücksicht darauf, ob der andere nun schwul oder hetero ist.
    Das ist ja auch der Grund, dass so viele gut aussehende Heteros Probleme mit Schwulen haben. Häßliche Heteros dagegen sind oft sehr liberal und haben nichts gegegen Schwule.
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#3 sylviafee
  • 22.08.2011, 12:50hBerlin
  • Antwort auf #2 von Geert
  • das meinst du jetzt aber nicht ernst oder????
    Wer sagt denn wer gut aussehend und wer hässlich ist ? Du?
    Sorry selten sowat bescheuertes gelesen. Das Schwule immer gleich jeden zur Tunte erklären ok
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