Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=14847
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Box-Weltmeister will keine Schwulen trainieren


#1 Hau drauf!Anonym
  • 22.08.2011, 12:16h
  • Der hat´n zermatschtes Gesicht, das ist mal so hübsch anzuschauen wie ´ne Schüppe Sand... Ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemand erotisch finden könnte... Ich glaube er muss sich keine Sorgen machen, dass er während eines Trainings angebaggert wird...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Geert
  • 22.08.2011, 12:19h
  • Wer gut aussieht, wird heutzutage pausenlos von Schwulen angebaggert, oft auch ganz direkt und ohne Rücksicht darauf, ob der andere nun schwul oder hetero ist.
    Das ist ja auch der Grund, dass so viele gut aussehende Heteros Probleme mit Schwulen haben. Häßliche Heteros dagegen sind oft sehr liberal und haben nichts gegegen Schwule.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 sylviafeeProfil
#4 Julek89
  • 22.08.2011, 12:55h
  • Antwort auf #2 von Geert
  • Ja genau, die bösen sex-süchtigen Schwulen, die nicht an sich halten können. Da haste recht, zumal man bedenken muss, dass gutaussehende Schwule ja nieeeemals mal von Hetero-Frauen angegraben werden.

    Dein Kommentar zeigt, was auch in der Real-Welt für vollkommen normal angesehen wird.

    1. Wenn du als Schwuler mal nen Hetero "anmachst", egal ob du weißt, dass er ne Hete ist oder nicht, biste immer der Sex-Besessene, der ihn zum "Homo" bekehren oder ihm die "Männlichkeit" nehmen will...

    2. Dass es umgekehrt wie gesagt aber auch Hetero-Frauen gibt, die sich an Schwule ranmachen, egal ob sie wissen, dass er schwul ist oder nicht ist vollkommen normal und wird so hingenommen, dass WIR das so akzeptieren aber die "Männer" nicht!

    Und ja, ich weiß, dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, das der Mann, der angegraben wird hetero ist, als dass der Mann, den die Frau anmacht schwul ist...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#5 BaggerAnonym
  • 22.08.2011, 13:05h
  • Antwort auf #2 von Geert
  • Geert schreibt am 22.08.2011, 12:19:52 Uhr:
    "Wer gut aussieht, wird heutzutage pausenlos von Schwulen angebaggert, oft auch ganz direkt und ohne Rücksicht darauf, ob der andere nun schwul oder hetero ist ..."

    Ja, das ist wirklich ganz schrecklich, aber das ist noch gar nichts, wenn ich täglich mehrfach erleben muss, wie Frauen von Männern angebaggert werden, egal ob die Frauen heterosexuell sind oder nicht. Und dann dieses ununterbrochene Anbaggern von schwulen Männern durch Frauen ganz, ganz schlimm!
    (Ironie-Ende)

    Sag' mal Geert, gibst du hier den "Pausenclown"?

    Toll übrigens, wie du dich in die verfolgte und gequälte Psyche von heterosexuellen Opfern der "baggernden Schwulen" hineinversetzen kannst. Vielleicht wärst du als geouteter Hetero ja viel glücklicher, denn als "sich selbst hassender" Schwuler? Weiß man's?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#6 Side-FX23Anonym
  • 22.08.2011, 13:09h
  • Antwort auf #4 von Julek89
  • "Und ja, ich weiß, dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, das der Mann, der angegraben wird hetero ist, als dass der Mann, den die Frau anmacht schwul ist..."

    Das könnte daran liegen, dass es weniger Frauen als Männer gibt...

    UND: Frauen sind nun mal bekanntermaßen nicht diejenigen die alles und jeden "bespringen wollen" oder "anbaggern".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#7 maaaartinAnonym
#8 BaggerAnonym
  • 22.08.2011, 13:38h
  • Antwort auf #6 von Side-FX23
  • "... Das könnte daran liegen, dass es weniger Frauen als Männer gibt... ..."

    Kleine Korrektur:
    Daran liegt es sicher nicht , denn - wenn ich richtig informiert bin - macht der Prozentsatz von Frauen an der Gesamtbevölkerung etwa 51 - 52 % aus, womit sie zwar knapp aber immerhin doch die Mehrheit in Deutschland stellen. Und auf Deutschland bezog sich @Geert ja wohl auch mit seinen "Negativbeispielen", oder?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 Lapushka
  • 22.08.2011, 13:53h
  • "Aber was ist, wenn der Schwule körperlichen Kontakt mit mir sucht?"

    Es klingt vielleicht abwegig und total verrückt, aber vielleicht könnte er ja in so einer Situation einfach versuchen, verbal zu erklären, dass er kein Interesse an Männern hat. Nur so als total abgedrehter Vorschlag auf den man von alleine nicht kommen kann.

    Und wenn das nicht hilft, ist er immer noch ein 1,96 m großer Kampfsportler. Sollte das nicht reichen?

    Bei solchen Männern bin ich froh, dass sie keine Frauen geworden sind. Das würden die ja sowas von überhaupt nicht hinkriegen.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 GolemProfil
  • 22.08.2011, 13:58h-
  • Antwort auf #2 von Geert
  • "Häßliche Heteros dagegen sind oft sehr liberal und haben nichts gegegen Schwule."

    Also während meiner Schulzeit war es genau andersrum. Diese homophobe Angst vor der schwulen Anmache gab es nur bei diesen jungfräulichen, häßlichen JU-Freaks, die den ganzen Tag Counter Strike spielen und Rambo gucken, bei jeder Frau abgeblitzt sind aber panische Angst hatten, dass Schwule sie anmachen könnten. Dabei weiß doch jeder, dass Schwule Geschmack haben.
    Faustregel: Umso weniger Erfolg bei Frauen, desto größer die Angst vor unfreiwilligem Erfolg bei Schwulen.

    Aber jetzt mal im ernst: Wer zum Homohasser mutieren kann, nur weil ihn abends mal ein Schwuler anmacht, der muss schon vorher homophob gewesen sein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#11 BurgerBerlinProfil
  • 22.08.2011, 14:12hBerlin
  • Vielleicht liegt es an der Sportart - aber es ist bis heute auch keine weibliche Trainerin für einen männlichen Boxkämpfer bekannt. Warum sollte ein Boxkämpfer dies nicht ablehnen dürfen ? Nicht jeder mag als Sexualobjekt herhalten. Vielleicht könnte man ihm eine Lesbe vorschlagen - da würde sicherlich die Gefahr nicht bestehen - oder?
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Lapushka
  • 22.08.2011, 14:26h
  • Antwort auf #11 von BurgerBerlin
  • "Nicht jeder mag als Sexualobjekt herhalten."

    Und woher weiss er, dass er eins wäre? Ich würde einiges drauf wetten, dass es bestimmt irgendwo auf der Welt auch schwule Männer gibt, die mit diesem Mann trainieren könnten ohne ihm in die Hose zu wollen.
    Schüler aufgrund dieser nur in der Theorie existenten Gefahr (wobei bloßes Interesse ja keine Gefahr ist) grundsätzlich abzulehnen, ist diskriminierend, zumal die sexuelle Orientierung im Training eh keine Rolle spielen sollte.

    P.S: Ultimate Fighting ist schwul.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#13 oweiaAnonym
#14 AussehenAnonym
#15 jojoAnonym
  • 22.08.2011, 15:10h
  • könnte man bitte irgendwo ein sparschwein aufstellen, in das jeder einen cent einwerfen muss, der "ich habe nichts gegen schwule, aber..." sagt und dann einen zweiten satzteil dranhängt, der den ersten so kristallklar widerlegt, dass sich jeder halbwegs vernunftbegabte mensch an die stirn schlagen muss? und mir dann den inhalt geben? nach einer woche müsste ich nicht mehr arbeiten...
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Fozzy_Bear
  • 22.08.2011, 15:29h
  • Antwort auf #2 von Geert
  • @Geert. Da hast du dich aber selbst disqualifiziert!

    Ich kenne genug gut aussehende Heteros die KEINE Probleme mit schwulen haben! Andersrum kenne ich auch genug Schwule, die nicht jeden anbaggern, der nicht bei drei auf dem Baum ist.

    Sowas kann auch nur einer schreiben, der keine Ahnung hat.

    Und zum Artikel: Der gute Mann ist aber sehr von sich überzeugt. Ob er wohl auch solche Probleme sieht, wenn er Frauen trainieren müsste? Wahrscheinlich sind es dann die Frauen, die Angst haben müssen, nämlich vor ihm. Weil es ist ja soo männlich, wenn man jede Frau nicht nur mit den Augen auszieht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#17 BaggerAnonym
  • 22.08.2011, 15:30h
  • Antwort auf #11 von BurgerBerlin
  • "... es ist bis heute auch keine weibliche Trainerin für einen männlichen Boxkämpfer bekannt ..."

    Dafür sind mir mehrere Trainer (Männer) bekannt, die Boxerinnen trainieren.

    Und so ganz habe ich noch nicht kapiert, was dein Kommentar damit zu tun hat, dass es angeblich ein Problem sein soll schwule Boxer zu trainieren (für wen auch immer). Grübel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#18 seb1983
  • 22.08.2011, 15:31h
  • Antwort auf #15 von jojo
  • Jup.

    "Aber was ist, wenn der Schwule körperlichen Kontakt mit mir sucht?"
    Ok, wann wird man als Hetero schon mal angebaggert, Frauen sind da ja öhm defensiver. Also mal ne neue Situation *g*
    Aber wie wäre es einfach mit Nein sagen? Wenn Frauen das täglich schaffen sollte ein kräftiges Kerlchen wie er das doch auch bewerkstelligen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#19 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.08.2011, 15:43h
  • Der Typ tut so, als können Schwule Sportliches von Privatem nicht trennen. In meiner Hamburger Zeit habe ich auch in einem Sportstudio trainiert, auch Selbstverteidigung und mich dabei überhaupt nicht in einen meiner Mitmacher oder Trainer verliebt. Zugegeben, ich habe mir in meiner Fantasie schon ausgemalt, wie denn wohl der Sex mit dem einen oder anderen abgehen würde, das wars aber dann auch schon (leider)!
  • Antworten » | Direktlink »
#20 BurgerBerlinProfil
#21 gatopardo
  • 22.08.2011, 21:24h
  • Müssen wir Aussagen dieser Art von solch unsagbar dummen Menschen denn auch noch kommentieren ?
  • Antworten » | Direktlink »
#22 anonymusAnonym
#23 ArthasAnonym
  • 22.08.2011, 23:58h
  • Antwort auf #14 von Aussehen
  • "hübsch" bzw. "schön" sind feminine Attribute
    "gut aussehend" sind männliche.
    Wer sich als Mann als hübsch oder schön bezeichnet hat ein Problem mit seiner Männlichkeit bzw. seiner männlichen Geschlechtszugehörigkeit. Das ist auch meistens das Problem wovor Heteromänner Angst haben, von peinlichen femininen Tunten angeschwult zu werden. Ein selbstbewußter Schwuler, der sich auch wie ein richtiger Mann benimmt und seine Sexualität für sich behält, würde viel eher Akzeptanz finden. das ist meines Erachtens auch hier in diesem Fall sichtbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#24 remixbeb
  • 23.08.2011, 00:08h
  • Antwort auf #2 von Geert
  • @ Geert: Wer queer.de liest, wird heutzutage pausenlos von absolut bescheurten Posts überrannt, oft auch ganz direkt und ohne Rücksicht darauf, ob der andere nun ne braune Gesinnung hat oder eher "links" ist.
    Das ist ja auch der Grund, warum so viele differenzierteren Leser Probleme mit solchen Postern haben. "Häßliche" User dagegen sind oft sehr liberal und haben nichts gegen Geerts.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#25 SaelAnonym
  • 23.08.2011, 01:29h
  • Antwort auf #23 von Arthas
  • Aber sicher kann ein Mann schön/hübsch/attraktiv/ whatever sein, warum auch nicht.

    Noch nie den Ausdruck " Schöner Mann" gehört?
    In Frauenforen gibt es ganze Threads in denen "Schöne Männer" gepostet werden und über die gechattet wird... das machen nicht nur Schwule.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#26 jojoAnonym
  • 23.08.2011, 09:10h
  • Antwort auf #23 von Arthas
  • "Wer sich als Mann als hübsch oder schön bezeichnet hat ein Problem mit seiner Männlichkeit bzw. seiner männlichen Geschlechtszugehörigkeit."

    ich würde eher sagen: wer seine männliche identität schon von einem harmlosen adjektiv wie "schön" bedroht sieht - DER hat ein problem. entspannt ist jedenfalls was anderes.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#27 BaggerAnonym
  • 23.08.2011, 10:59h
  • Antwort auf #23 von Arthas
  • "... Arthas schreibt am 22.08.2011, 23:58:08 Uhr:
    Antwort zu Kommentar #14
    "... Wer sich als Mann als hübsch oder schön bezeichnet hat ein Problem mit seiner Männlichkeit bzw. seiner männlichen Geschlechtszugehörig keit. Das ist auch meistens das Problem wovor Heteromänner Angst haben, von peinlichen femininen Tunten angeschwult zu werden ..."

    Und zack, schon befinden wir uns auf einem Zeittrip - back to the 70s -.

    Eigentlich dachte ich, dass solcher Art kleingeistiges Denken in unserer Community längst überwunden wäre, aber offenbar wachsen immer noch "Hohlbirnen" nach, die weder einen blassen Schimmer von schwul-lesbischer Historie (in Deutschland und weltweit) haben, noch in der Lage sind konstruktiv und vorwärtsblickend zu analysieren und zu kommentieren.

    Arthas, was meinst du wohl, warum in der westlichen Welt schon seit längerem von LGBT und queer gesprochen wird? Na, keine Ahnung?

    Antwort: Weil es nicht darum geht innerhalb unserer Community gegenseitig andere auszugrenzen, so nach dem Motto: "Mir sieht man es ja nicht an, aber mit diesen 'doofen Tunten, Transen und Transgendern' habe ich nichts zu tun", sondern ganz im Gegenteil, nur gemeinsam sind wir stark genug, um dauerhaft Veränderungen zu unser aller Nutzen durchzusetzen.

    Wer immer noch jemanden braucht, der angeblich "unter ihm in der Hierarchie der Ablehnung" steht, der beweist damit nur eines: SEINE UNGEFESTIGTE PERSÖNLICHKEIT und sein POLITISCHES ANALPHABETENTUM. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf Arthas, willkommen im 21. Jahrhundert!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#28 back to blackAnonym
  • 23.08.2011, 11:37h
  • Antwort auf #23 von Arthas
  • aha dann haben also alle schönen männer ein geschlechtsidentitätsproblem, alles klar
    o man wenn man nicht mehr menschen auf die man sexuell orientiert ist und nicht mal seinen eigenen partner schön und hübsch finden darf, ist das mehr als ein gesellschaftlicher rückschritt
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#29 HaiKoiAnonym
  • 23.08.2011, 11:55h

  • @Bagger, das Männer (auch ohne transsexuelle oder tuntige Ambitionen zu haben) als schön bezeichnet werden können, damit hat Arthas ein Problem. Meiner Meinung kann man Schönheit nicht von männlich oder weiblich abhängig machen, jeder hat seine eigenen Vorlieben.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 nachdenkenProfil
#31 PierreAnonym
  • 01.09.2011, 13:56h
  • Zum einen finde ich das Gesicht nicht hässlich zum anderen wäre alleine die Tatsache, dass dies sein Trainer und ein Box- und Jiu-Jitsu Champion ist, ein Grund ihnanzugraben.
    Der Mann hat recht.
    Um sich nicht ständig gegen irgendeine Anmache von Schwulen wehren zu müssen (und sein Sympathie gegenüber Schwulen ins Negative umschlägt) entzieht man sich am besten der Situation, wenn man dieser nicht auf andere Art begegnen kann.
    Man sieht ja am Beispiel Phlipp Lahm, wozu schwule 'Fans' imstande sind.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel