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Einzelkommentar zu:
Darf der neue Apple-Chef in den Medien schwul sein?


#5 Timm JohannesAnonym
  • 30.08.2011, 15:35h
  • Ob es in jedem Artikel der allgemeinen Medien drinstehen muß, ist eine schwierige Frage. Aber ich denke doch...

    Klar ist aber, das es auf jeden Fall in LGBT Medien drin sein muß. In Medien wie Queer, Advocate, Out!, Tetu, Hinnerk, Siegessäule, usw. informieren sich insbesondere homosexuelle Menschen und vor allem viele jüngere homosexuelle Menschen.

    Es ist für jüngere homosexuelle Menschen wichtig im Alltag zu erfahren, das in der Privatwirtschaft beruflich sehr erfolgreiche Menschen homosexuell sind ("und nicht nur Modedesigner, Musiker oder Schauspieler").

    Es ist eine wichtige Stütze im Coming Out, wenn sich der junge schwule Sohn gegen seinen eventuell homophoben Vater wehren muß und er ihm entgegnen kann, dass Personen wie der Apple-Chef, der Bürgermeister von Berlin oder die Regierungschefin von Island homosexuell sind.

    Daher ob es in jedem Artikel bei Personen der Privatwirtschaft bei Spiegel, FAZ, usw. drin sein muß, ist eine schwierige Frage, aber in Artikeln von LGBT Medien gehören diese wichtigen Informationen auf jeden Fall erwähnt.

    Autoren in LGBT-Medien haben da eine andere Verpflichtung und sollten sich zurückerinnern, wie schwierig die ComingOut Phase in jungen Jahren ist. Diese Informationen sind daher wichtig, um jungen homosexuellen Jugendlichen/jungen Erwachsenen zu helfen.
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