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- 12. September 2011 2 Min.
In Blogs kann man ja allerhand Blödsinn lesen. Manchmal wird es aber zu absurd - wie im Fall Stacy Trasancos aus dem US-Bundesstaat Massachusetts. Die mehrfache Mutter ist Autorin für das Kirchenblatt "The Catholic Free Press" und hat kürzlich ein Theologie-Studium begonnen, weil die Kinder aus dem Haus sind. Doch jetzt schränken böse Menschen ihre Bewegungsfreiheit ein: Schwule und Lesben, schreibt die Christin in ihrem Blog, würden sich in der Öffentlichkeit so unmöglich verhalten, dass sie sich kaum noch traut, vor die Tür zu gehen. In einem Blogeintrag beklagt sie sich, wie unzüchtig sich die bösen Sodomiten verhalten:
Ich kann mein Haus nicht mehr verlassen, ohne mir Sorgen zu machen, was wir dann sehen. Wir sind verantwortungsbewusste Bürger. Wir befolgen die Gesetze, zahlen unsere Steuern und kümmern uns um unsere Sachen. Ich sollte einen Einfluss darauf haben, was in unserer Gegend vor sich geht. Als Wähler nehme ich dieses Recht wahr. Aber ich bin in der Minderheit. Ich kann nicht einmal mehr zu normalen Orten gehen, ohne Unmoral ertragen zu müssen. Wir wissen ja alle, was passiert, wenn ich zwei Männer oder zwei Frauen bitten würde, ihre Unzucht nicht vor meinen Kindern zur Schau zu stellen."
Anlass für die Tirade: Auf einem Spielplatz beobachtete unsere Stacy zwei Frauen, die höchst unzüchtiges Verhalten zeigten: Sie haben sich umarmt und am Rücken gerieben. Schwule und Lesben sind für die Katholikin offenbar besonders unerträglich, wenn sie nicht verstecken, dass sie glücklich sind. (dk)














