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- 13. August 2004 1 Min.
Washington Die US-Medienaufsicht hat Beschwerden über die Homo-Sitcom "Will &Grace" zurückgewiesen. Die Serie sei nicht obszön, entschied die Federal Communications Commission über eine Beschwerde des konservativen Parents Television Council aus Phoenix. Die Organisation argumentierte, ein Kuss und Aneinanderreiben zwischen der Hauptrolle Grace (Debra Messing) und einer Fotografin (gespielt von Glenn Close) sei eine Sexszene gewesen, die nicht im öffentlichen Fernsehen hätte ausgestrahlt werden dürfen. Dem Sender NBC hätte bei Erfolg der Beschwerde eine Strafe in Höhe von 27.000 US-Dollar gedroht - nach dem Super-Bowl-Aufreger um eine nackte Brust von Janet Jackson sollen die Strafen noch deutlich ansteigen. (nb)
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