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Einzelkommentar zu:
14-jähriger Schwuler begeht Selbstmord


#10 Lapushka
  • 21.09.2011, 16:01h
  • Antwort auf #4 von justus
  • Auch nett.
    Du schreibst
    "greifen ins Leere, ins Spekulative - und sind damit immer ideologiebelastet. Immer."

    Und danach tust du genau das selber.

    Ist klar. Wären wir alle hetero und könnten wir uns alle mit klassischen, gesellschaftlich akzeptierten Männer/Frauen-Rollen identifizieren, wäre alles viel einfacher und die armen Klassenkameraden wären auch nicht zum Mobbing gezwungen.
    Wir müssen einfach alles Abweichende abschaffen, umändern, "heilen", dann haben wir auch keine Probleme mehr.
    Eigentlich ist somit die Mutter indirekt daran schuld (denn sie hat ihren Sohn unterstützt, anstatt ihn darin zu bestärken sich zu ändern) und die böse Homo-Lobby die sich gegen Diskriminierung einsetzt.
    Denn damit werden so tolle Konzepte wie "Homosexualität wegbeten" oder durch Globuli heilen untergebuttert.
    Weil die armen Wissenschaftler sich nicht mehr trauen.
    Im Grunde schon wieder eine sehr "witzige" Täter-Opfer-Umkehr.

    Dass der Junge vielleicht gar kein Problem damit hatte, homosexuell zu sein sondern nur, wie meistens, das Umfeld, auf die Idee kommst du nicht?
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