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https://queer.de/?1503
  • 14. August 2004 10 1 Min.

Miama US-Präsident George W. Bush hat sich überraschend und erstmals für mehr Rechte für Homo-Paare ausgesprochen. In der CNN-Talkshow "Larry King" sagte Bush, es sei großartig und fein, wenn die einzelnen US-Staaten schwulen und lesbischen Paaren rechtliche Absicherungen einräumten. Bush, der im freundlichen Ton von "gays" und nicht etwa "homosexuals" sprach, warb jedoch erneut für eine Verfassungsänderung, die es Homo-Paaren in ganz Amerika unmöglich machen soll, eine echte Ehe einzugehen. Damit stünden ihnen zwar keine wichtigen Steuervorteile zu, aber man könnte ja die Erbschaftssteuer einfach abschaffen, so Bush. Homo-Organisationen belächelten die Aussagen Bushs als Versuch, liberal wie sein demokratischer Gegner Kerry zu wirken. (nb)

-w-

#1 WernerAnonym
  • 14.08.2004, 15:39h
  • So, so, der große böse Wolf hat also mal Kreide gefressen, um sich seine Wählerstimmen bei der Community zu sichern. Das Ganze vermittelt eher den Eindruck: "Komm in meine gute Stube," sprach die Spinne zur Fliege. Wer darauf reinfällt, ist selber schuld.
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#2 wolf4606
  • 15.08.2004, 09:12h
  • Was man nicht so ALLES sagt, wenn es um Wählerstimmen geht. Wer lässt sich denn von so einem Lügner beeindrucken. Ich gehe davon aus, die amerikanischen Gays wissen genau Bescheid und fallen auf solche Äußerungen nicht herein.
    Politiker reden viel wenn der Tag vor den Wahlen steht - Stimmenfang ist ALLES.
    Wie ich den Artikel gelesen habe, musste ich einmal ganz LAUT LACHEN. Ich hoffe Ihr macht das auch????
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#3 HeinzAnonym
  • 15.08.2004, 10:38h
  • Auch ich würde Bush nie mals wählen, aber ich finde es doch klasse, dass er uns Gay im Wahlkampf ernst nimmt.. Also kein Grund zum Meckern sondern zum Freuen!
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