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- 14. August 2004 1 Min.
Miama US-Präsident George W. Bush hat sich überraschend und erstmals für mehr Rechte für Homo-Paare ausgesprochen. In der CNN-Talkshow "Larry King" sagte Bush, es sei großartig und fein, wenn die einzelnen US-Staaten schwulen und lesbischen Paaren rechtliche Absicherungen einräumten. Bush, der im freundlichen Ton von "gays" und nicht etwa "homosexuals" sprach, warb jedoch erneut für eine Verfassungsänderung, die es Homo-Paaren in ganz Amerika unmöglich machen soll, eine echte Ehe einzugehen. Damit stünden ihnen zwar keine wichtigen Steuervorteile zu, aber man könnte ja die Erbschaftssteuer einfach abschaffen, so Bush. Homo-Organisationen belächelten die Aussagen Bushs als Versuch, liberal wie sein demokratischer Gegner Kerry zu wirken. (nb)













