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Kommentare zu:
Heteros lassen sich öfter scheiden als Homos


#1 FloAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 26.09.2011, 16:27h
  • Das Sprichwort "Frauen und Männer passen einfach nicht zusammen" bewahrheitet sich doch immer wieder!
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#3 Geert
  • 26.09.2011, 18:32h
  • Es ist kaum zu glauben, wieviel sich gerade in England in den letzten Jahren verändert hat. Man denke nur an die Zeit von Margret Thatcher und der Clause 28....
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#4 goddamn. liberalAnonym
  • 26.09.2011, 19:26h
  • Antwort auf #1 von Flo
  • Die 'Judenzählung' im 1. Weltkrieg (Genausoviele Gefallene wie bei Nichtjuden) hat auch nix genützt.

    Überhaupt: Liebe ist für den Feind schlimmer als Rumvögeln:

    "Nach dem Standpunkt der katholischen Morallehre (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche RZ 2358 und 2359) sind homosexuelle Menschen zur Keuschheit gerufen. Eine Lebenspartnerschaft, welche durch die ausdrückliche Einführung einer Treuepflicht die Sexualpartnerschaft der gleichgeschlechtlichen Lebenspartner voraus¬setzt, muss daher seitens der Katholischen Kirche mit aller Entschiedenheit abgelehnt werden. " (Österr. Bischofskonferenz 2008)

    PS Die Scheidungsstatistik in Dänemark seit der Einführung der Lebenspartnerschaft vor 22 Jahren zeigt übrigens ein ähnliches Resultat.
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#5 daVinci6667
  • 27.09.2011, 00:39h

  • Also mir ist kein Land bekannt, in dem die Scheidungsrate von Schwulen und Lesben höher wäre als die von Heteros. Zum Teil ist die Scheidungsrate der Heten sogar mehr als doppelt so hoch! Sicher gibt es irgendwann genauere Studien darüber. Ich denke, vermutlich ist es als Schwuler in der Tat einfacher sich in seinen gleichgeschlechtlichen Partner hineinzuversetzen. Mann kann seinen Mann einfach besser verstehen.

    Für den Hetero bleiben Frauen vielfach unbekannte Wesen. Zumindest hört man solche und ähnliche Sprüche des öfteren von Hetero-Kollegen.
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#6 Geert
  • 27.09.2011, 07:23h
  • Antwort auf #5 von daVinci6667
  • In Deutschland haben in den 10 Jahren seit Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzes 10 % der Schwulen und Lesben ihre Eingetragene Partnerschaft wieder "aufheben" lassen. Dagegen werden in den deutschen Großstädten 50 % aller Heteroehen geschieden.

    Dabei muss man allerdings bedenken, dass sehr viele Schwule und Lesben eine Eingetragene Partnerschaft eingegangen sind, die schon vorher oft jahrzehntelang zusammen gelebt hatten, ohne dass sie die Möglichkeit hatten, sich offiziell zu verpartnern. Sie hatten also ausreichend Zeit, sich den Schritt zu überlegen.

    In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Scheidungsrate bei Heteros und Homos sicherlich angleichen.
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