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Kommentare zu:
Die Top 100 der schwulen Pornostars


#1 TimonAnonym
  • 01.10.2011, 13:22h
  • Fehlen die Akt-Bilder nur in der Artikelgalerie? Oder gibt es auch im Buch selbst keine?

    Ich finde es immer schön, wenn Unterwäschebilder und ästhetische Akte sich abwechseln. (Und gerade bei Pornodarstellern ist der Verzicht aufs beste Stück wohl fehl am Platze.)

    Und solange die Schwänze schlaff sind, ist das ja auch keine Pornographie, also auch kein Problem für Bücher (und auch kein Problem, hier zu zeigen).
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#2 vingtans
  • 01.10.2011, 14:38h
  • ich kenne keinen, und interessiere mich auch nicht dafür.

    ich meine, hey porno´s! dass konsumiert man doch.

    und in meiner phantasie sind männer eh viel hübscher als in jeder realität ;)
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#3 Phätt!!!Anonym
  • 01.10.2011, 14:40h
  • Yeah, die beiden Boyz von Bel Ami auf der Startseite sind saugeil!!!

    Wie eigentlich fast deren ganzes Team. Die haben es echt drauf!!!

    Geil versaute, sportlich-muskulöse Checker-Typen, die aber auch liebevoll miteinander umgehen
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#4 Knueppel
  • 01.10.2011, 15:50h
  • Wer mit Pornos umzugehen weiß - also erkennt, dass Pornografie weder die (schwule) Realität abbildet, noch in die Schmuddel-Ecke gehört - der ist weder in Gefahr zum "einsamen Wichser" zu degenieren, noch zum unrealistischen Sucher nach "dem größten Schwanz der Welt".

    Und dann kann schwule Pornografie ganz entspannt, als Teil schwuler "Pop"-Kultur akzeptiert werden.

    Mich hat früher einmal interessiert, wer die Menschen hinter den Figuren sind und ich darf vielleicht zwei (nicht mehr ganz neue) Bücher empfehlen:

    "Sex, Glamour & Exstasy", Charles Isherwood
    Aus dem Leben eines Pornostars (Joey Stefano).
    Er war einmal mein "Idol", ein "Bottom", der seinen wunderbaren Arsch mit soviel Selbstbewußtsein und (ja, das meine ich ernst) "Würde" den "Tops" hinhielt, dass ich atemlos war. Leider ist er viel zu früh gestorben, weil er ein Opfer der Drogen wurde ... (Gmünder-Verlag)

    und

    "Wolff - Ein Pornostar packt aus"
    Der damals noch sehr junge Deutsche, Holger geht in die USA und steigt dort zum Pornostar auf, der sich den "Künstlernamen Wolff" zulegt. Auch er ein "Bottom" mit traumhaftem Arsch.
    Immerhin ist er nicht an Drogen zugrunde gegangen, allerdings wurde er ausgewiesen, weil er keine Arbeitserlaubnis für die USA hatte (Gmünder-Verlag)

    Vor Jahren habe ich bei "ZEIT-ONLINE", innerhalb eines Blogs über Pornografie, diesen Kommentar geschrieben:
    bit.ly/qOsbPt
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#5 HandauflegerAnonym
#6 SebiAnonym
  • 01.10.2011, 16:21h
  • Antwort auf #1 von Timon
  • Tja, schon seit einiger Zeit ist ein konservativer Rollback zu beobachten.

    Das gilt auch für Aktfotografie:
    was früher ganz normal war und nicht mal vor Kindern verborgen wurde (Akt ist ja nicht Porno), steht heutzutage schon fast auf einer Stufe mit harter Pornografie.

    Wehret den Anfängen! Wenn wir den konservativen Rollback nicht aufhalten und zurückdrehen, wird es noch ein schlimmes Ende nehmen...
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#7 supatopcheckafoxProfil
  • 01.10.2011, 16:44hUnkel
  • Ein toller Schinken mit vielen Sahneschnittchen! Leckere Bodies, wie ich manchmal auf Englisch sage, und auch die Gemälde sind sehr gelungen! Da hat der Journalist J. C. Adams wirklich was zusammen geschustert, daß einem echt die Schuhe auszieht und deswegen wünsche ich ihm einen riesigen Absatz!
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#8 the difference !Anonym
  • 01.10.2011, 17:00h
  • Antwort auf #6 von Sebi
  • du hast vergessen hervorzuheben, dass das (zensur/gezieltes aublenden) aber nur für die darstellung von männern (!) gilt ! noch mehr für die auch nur geringste andeutung von homo-erotik zwischen männern !

    wenn du die flimmerkiste einschaltest und dir "jugendprogramme" (werbezielgruppe) ansiehst, dann merkst du, dass es bei frauen gar nicht nackt genug und nicht gezoomt genug auf die vermeintlich so interessanten körperteile, in entsprechenden posen, sein kann ! erotisieren oder gar direkte pornografische gesten zwischen frauen sind da zwanghaft "selbstverständlich" !
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#10 gyuriAnonym
#11 FinnAnonym
  • 01.10.2011, 19:17h
  • Antwort auf #8 von the difference !
  • Ja, das ist ja immer so:
    Frauen können ruhig nackt abgebildet werden. Da kann es gar nicht aufreizend genug sein.

    Da haben dann auch die Konservativen nichts dagegen. Daran können sie sich ja aufgeilen.

    Aber wehe, man sieht mal einen Schwanz...

    Dabei hat die Hälfte der Menschheit einen Schwanz.
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#12 Audi5000Anonym
  • 01.10.2011, 19:27h

  • Zu Kommentar 9! Da kann ich Dir nur Zustimmen, ob Fernsehn egal zu welcher Zeit oder in Zeitungen nur Nackte Weiber! Sogar den BILD-Boy hat man wieder Abgeschafft weil sich ettliche Leser daran störten nen Halbnackten Mann auf'm Frühstückstisch zu haben. Und was ist mit uns Schwulen? Wir müssen wenn wir das Schundblatt Lesen ständig diese blanken Milchtüten Ertragen.
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#13 Knueppel
  • 03.10.2011, 11:38h
  • Antwort auf #10 von gyuri
  • "gyuri schreibt am 01.10.2011, 19:02:59 Uhr:
    Antwort zu Kommentar #4
    Du meinst es gut mit uns. Trotzdem klingt dein Kommentar ältlich und verstaubt, wie aus einer Zeit, in der Sexshops "Geschäfte für Ehe-Hygiene" hießen ..."

    Damit hast Du sicher recht, trotzdem kleine Korrektur meinerseits:

    Einerseits befasst sich der kommentierte Bildband genau auch mit den Classics der schwulen Pornos, insofern bin ich da wohl nicht so ganz off topic, oder?

    Gut meine ich es durchaus auch mit mir selbst, denn ich ziehe es vor zwischen Schwulen zu leben, die selbstbewußt sind und souverän mit all dem umgehen können, was im Klischee "unsere" Oberflächlichkeit ausdrückt.

    Dass ich tatsächlich in einer Zeit aufgewachsen bin, in der die "Alternativen" für junge Schwule waren, zwischen Selbstmord und lebenslangem Verleugnen der eigenen Persönlichkeit zu wählen, trifft zu.

    Da ich mich bewusst gegen diese Zwänge gestellt habe und ein absolut "erfolgreiches" schwules Leben führ(t)e, fände ich es schade, wenn es - auch in der LGBT-Community - ein ärgerliches Rollback geben würde: Zurück zu Schuldgefühlen, Selbsthass und Selbstverleugnung ...

    Gruß
    Knueppel

    PS Wenn Dich meine Coming-Out-Geschichte interessiert, sie ist in meinem Profil verlinkt
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#14 Knueppel
  • 03.10.2011, 11:44h
  • Antwort auf #10 von gyuri
  • Nachtrag:

    Warum schreibst Du übrigens nicht einfach einen eigenen, besseren Kommentar zum 'Queer.de'-Artikel und die Leser haben dann die Möglichkeit zwischen beiden Kommentaren zu wählen?

    PS also, erst mal besser machen und dann kritisieren, denn dass unterscheidet ja konstruktive von destruktiver Kritik, you know?
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.10.2011, 16:08h
  • Schade nur, daß nicht alle Pornodarsteller auch im "wahren" Leben schwul waren (das beste Beispiel ist Rex Chandler)!
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#16 MachoManAnonym
#17 stromboliProfil
  • 14.10.2011, 07:23hberlin
  • Antwort auf #16 von MachoMan
  • seien wir doch realistisch; die posen der hier dargestellten "männlichkeit" sind von einer derart gestelzten künstlichkeit , dass man auch ken , den barbieman hätte hinstellen können, um von allen seiten photographiert, feuchte tuntenträume auszulösen...

    bei soviel ausstrahlender sinnlichkeit, kann man dann zu recht von einer stimmulierung der "Ehe-Hygiene" reden...
    das ist wohl auch das geheimnis solcher wichsvorlagen...
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