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Einzelkommentar zu:
Die Top 100 der schwulen Pornostars


#4 Knueppel
  • 01.10.2011, 15:50h
  • Wer mit Pornos umzugehen weiß - also erkennt, dass Pornografie weder die (schwule) Realität abbildet, noch in die Schmuddel-Ecke gehört - der ist weder in Gefahr zum "einsamen Wichser" zu degenieren, noch zum unrealistischen Sucher nach "dem größten Schwanz der Welt".

    Und dann kann schwule Pornografie ganz entspannt, als Teil schwuler "Pop"-Kultur akzeptiert werden.

    Mich hat früher einmal interessiert, wer die Menschen hinter den Figuren sind und ich darf vielleicht zwei (nicht mehr ganz neue) Bücher empfehlen:

    "Sex, Glamour & Exstasy", Charles Isherwood
    Aus dem Leben eines Pornostars (Joey Stefano).
    Er war einmal mein "Idol", ein "Bottom", der seinen wunderbaren Arsch mit soviel Selbstbewußtsein und (ja, das meine ich ernst) "Würde" den "Tops" hinhielt, dass ich atemlos war. Leider ist er viel zu früh gestorben, weil er ein Opfer der Drogen wurde ... (Gmünder-Verlag)

    und

    "Wolff - Ein Pornostar packt aus"
    Der damals noch sehr junge Deutsche, Holger geht in die USA und steigt dort zum Pornostar auf, der sich den "Künstlernamen Wolff" zulegt. Auch er ein "Bottom" mit traumhaftem Arsch.
    Immerhin ist er nicht an Drogen zugrunde gegangen, allerdings wurde er ausgewiesen, weil er keine Arbeitserlaubnis für die USA hatte (Gmünder-Verlag)

    Vor Jahren habe ich bei "ZEIT-ONLINE", innerhalb eines Blogs über Pornografie, diesen Kommentar geschrieben:
    bit.ly/qOsbPt
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