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Einzelkommentar zu:
Von "Schwulenparaden" und "Schwulenehen"


#10 wie's halt kommtAnonym
  • 02.10.2011, 16:12h
  • Antwort auf #9 von Schattentanz
  • "..Prof. Dr. Miriam Meckel engagiert sich in der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ziel: die Lehre Ludwig Erhards an das 21. Jahrhundert anzupassen. Die Initiative will die Chancen aufzeigen, die sich jedem Einzelnen bieten. "Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht fit für die neuen Herausforderungen der Informations- und Dienstleistungsgesellschaft: globaler Wettbewerb, Veränderungen der Arbeitswelt, demografischer Wandel. Im Lauf der mehr als 50-jährigen Geschichte hat unser Wirtschaftssystem zu viel Ballast angesammelt. Die Garanten des Erfolges und des Wohlstandes, wie Wettbewerb, Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative, Unternehmergeist oder Risikobereitschaft, sind immer mehr in den Hintergrund gedrängt worden. Dafür wuchsen die Ansprüche, die Sozialleistungen, der Einfluss des Staates und die Zahl der Gesetze und Regelungen. Für die notwendigen Reformen unseres Wirtschaftssystems brauchen wir einen gesellschaftlichen Klimawechsel..."

    Der Anteil der hilfebedürftigen Kinder im Norden ist in den vergangenen sechs Jahren von 27 auf 36 Prozent gestiegen, heißt es von den Tafeln. Das ist mehr als im Bundesdurchschnitt - der liegt laut Verein bei 25 Prozent. "Immer mehr alleinerziehende Mütter kommen zu uns und deshalb auch immer mehr Kinder",...

    www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/tafel143.html

    SPIEGEL: Herr Senator, das Programm, das Sie aufgestellt haben, ist anspruchsvoll und teuer. Sie wollen die Industrie ankurbeln, Sie wollen die Arbeitslosigkeit abschaffen, Löhne und Renten erhöhen, Schulen und Wohnungen bauen. Jedes Kind soll jeden Tag einen halben Liter Milch bekommen. Wie wird Chile dieses Programm finanzieren können?

    ALLENDE: Ich möchte eine Gegenfrage stellen: Wissen Sie, wie das chilenische Volk lebt? Möchten Sie, daß das deutsche Volk so leben muß? Möchten Sie, daß 50 Prozent der deutschen Kinder unterernährt sind? Möchten Sie, daß es dort 600 000 Kinder gäbe, die geistig zurückgeblieben sind, weil sie nicht genug zu essen bekommen haben? Würden Sie es gern haben, wenn ich der Alleinbesitzer der deutschen Reichtümer wäre?"

    www.spiegel.de/spiegel/print/d-44906593.html

    Drei Jahre später half Helmut Schmidts Freund Henry Kissinger bei der blutigen Beseitigung Salvador Allendes.

    Die beiden Überlebenden beklatschen sich bis heute bei der Verleihung von Preisen durch die
    Hüter von Armut und Profit.

    Der deutsche Surviver darf dann gerne, ab und an zur ARD- Kollegin der Lebensgefährtin von Frau Professor Meckel.

    Bei soviel Päpstinnen braucht man keinen Papst.
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