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Kommentare zu:
LSVD kritisiert Auszeichnung für Homo-Heiler


#11 stromboliProfil
  • 14.10.2011, 14:31hberlin
  • wie sieht denn der preis aus.. eine vergoldete karotte oder?
    Stecken sich die preisgeber und träger dann gegenseitig den preis in den dargebotenen hintern um so ihre gegenseitige verbundenheit auszudrücken..
    ich kanns schon gar nicht abwarten, der verleihung beizuwohnen
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#12 alexander
#13 saltgay
  • 14.10.2011, 23:33h
  • Ehe hier wieder einmal die Platte mit der Kirchensteuer abgeleiert wird, wobei ich mich immer frage, warum sich ausgerechnet die FDP-Schwuppen immer so ereifern, denn Steuerhinterziehung ist doch deren Lieblingssport, also zahlt diese Spezies doch am wenigsten von der Kirchensteuer. Also bevor diese Litanei wieder anhebt: die Evangelikalen sind für jeden aufgeklärten evangelischen Christen eine Heimsuchung, so wie die Pest im Mittelalter. Da geht es ja nicht nur um die Heilung vom Schwulsein, sondern um den rechten Glauben, der weit rechtsaußen angesiedelt ist. Auch ein Paul Schaefer mit seiner "Colonia dignidad" gehörte zu diesem Dunstkreis. Ich glaube, das sagt alles zur möglichen Heilung von Homosexualität aus. Es geht auch um die Bekämpfung der Evolutionstheorie, für die Wiederherstellung einer ständischen Ordnung und einer von Gott eingesetzten Obrigkeit inclusive Rassismus gegen orientalische Völker. Neger werden dort nur geduldet, wenn sie nach ISO-Norm als "absolut verhungert" zertifiziert sind, weil dann das Spenden so ein wohliges Gefühl vermittelt.

    Glücklicherweise sind diese Spezies meist schon längst aus den evangelischen Landeskirchen ausgetreten. Sie bevölkern die Frei- und Pfingstkirchen. So ist auch diese freie kirchliche Hochschule in Gießen eine Kaderschmiede der wilden Sektenprediger vom Schlage der Bap- und Methodisten.

    Dennoch gibt es von diesen Reakionären immer noch zuviele in den Landeskirchen und deren Gemeinden. Der durchschnittliche Pastor hat oft Mühe es diesem Völkchen recht zu machen. Eiertänze sind dagegen noch rustikal zu nennen. Aber das ist die Aufgabe des Pastors. Schließlich will er ja nur seine persönliche Ruhe in der Gemeinde haben, sonst hätte er ja einen anderen Beruf ergriffen. Seine Mitarbeiter dagegen werden regelmäßig lang gemacht, wenn sie sich über den evangelikalen Terror beschweren. Die Lage könnte eine andere sein, wenn sich die Maulhelden in dieser Rubrik einmal bequemen würden in der Gemeinde, der sie angehören, auch einmal deutlich den Mund aufzutun und zu protestieren. Denn der Herr Pastor hat Butter auf dem Kopf und wenn ihm Feuer unter dem Gesäß gemacht wird, könnte er sich entweder versetzen lassen, oder schlimmstenfalls einmal mit der Faust auf den Tisch hauen.

    Die Evangelikalen sind lediglich in der Psychopathologie von Wert, da sie mehrere Krankheitsbilder in einer Person vereinen. Darum denke ich, sollte man ihnen auch nicht zuviel Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Eine gesunde Opposition, die von einer breiten Masse getragen wird, hält das Häuflein klein - aber dazu bedarf es mehr engagierter vernünftiger Bürger.
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#14 Iceman
#15 antosProfil

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