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Kommentare zu:
Coca-Cola unterstützt Hasssänger


#1 SchokiAnonym
  • 17.10.2011, 12:39h

  • Die werden sich auch in Zukunft nicht entschuldigen. Denn finanziell und auf dem Markt haben sie nichts zu befürchten. Cola wird trotzdem weiter gekauft, auch wenn ich für meinen Teil Cola Zero nicht mag. Und solange weitergekauft wird, werden sie auch keinen Sinn darin sehen, sich zu entschuldigen.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.10.2011, 12:42h
  • Was hat sich der Coca-Cola-Konzern eigentlich bei diesem Sponsoring gedacht? Vielleicht könnte hier ein Flashmob dem Konzern auf die Sprünge helfen!
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#3 Roman BolligerAnonym
  • 17.10.2011, 13:25h
  • Das bedeutet:

    Boykott ist angesagt verbunden mit Protestaktionen gegen Coca Cola)!

    Folgende sind die hauptsächlichen Marken der Firma Coca Cola: Coca Cola, Fanta, Sprite, MezzoMix, Nestea, Bonaqa, Apollinaris, Powerade, Valser (in der Schweiz), Vio, Urbacher, Sodenthaler, Heppinger, Lift, MinuteMaid, Fruitopia, Kinley.

    Vielleicht kenn jemand noch andere Marken?
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#4 dobrapivo
  • 17.10.2011, 13:37h
  • Hmm.. Vielleicht sollte Coca-Cola dieses Lied unter den dämlichen Werbespot mit den Teddybären und den Panzern legen.

    www.youtube.com/watch?v=0V1Y1iaPtoY

    Vielleicht noch mit der Ergänzung "Auf jeden gehängten Schwulen im Iran kommen 1000.0000 hollandische Tulpen!" Würde reinpassen!

    Mach dir Freude auf!
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#5 schwulenaktivist
#6 Fiete_Jansen
#7 RealityAnonym
  • 17.10.2011, 16:23h
  • Was hilft am besten? Coca Cola boykottieren. Es gibt reichlich alternativen, die geschmacklich ohnehin besser sind. Zumindest aus eigener Erfahrung.

    Vita Cola
    Afri Cola
    Netto-Cola
    BioZisch
    drinknow-Cola
    Aldi-cola
    .....
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#8 seb1983
#9 SchokiAnonym
  • 17.10.2011, 16:46h

  • Ich bezweifle, dass genug Leute Coca Cola boykottieren würden. Es gibt sogar genug Leute, die nicht mal wissen, was alles zu Coca Cola gehört. Ich nehme daher an, dass aus der Idee nix wird.
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#10 Club ColaAnonym
  • 17.10.2011, 17:10h
  • Antwort auf #8 von seb1983
  • "Ich denke gern zurück an diese Familienfeste, bei denen die Tische auseinanderbrachen vor Torten, Brause und Bier. Ich durfte Club-Cola trinken, bis ich Bauchweh hatte."

    www.welt.de/debatte/kommentare/article8226565/Warum-Joachim-
    Gauck-ins-Schloss-Bellevue-gehoert.html


    DIE LINKE stimmte nicht für Joachim Gauck.

    Die derzeitige Finanzmarktdebatte halte er für "unsäglich albern". Der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung von Märkten entledigen könne, sei eine romantische Vorstellung, sagte Gauck bei einer Veranstaltung der "Zeit".

    Bei der Bundespräsidentenwahl 2010 war Gauck für SPD und Grüne angetreten.

    Vom 7. Mai 2003 datiert ein Antrag der Fraktionen SPD und Bündnis90/Die Grünen.

    "..Antrag
    der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Finanzplatz Deutschland weiter fördern
    Der Bundestag wolle beschließen:
    Der Deutsche Bundestag stellt fest:
    – Erfolgreiche Finanzplatzförderung
    Die Bilanz der Finanzmarktförderungsgesetzgebung in Deutschland fällt positiv aus. In den vergangenen Jahren hat die Bundesregierung eine Reihe von
    wichtigen Initiativen und gesetzgeberischen Maßnahmen auf den Weg gebracht, die die Position Deutschlands unter den führenden Finanzplätzen Europas gestärkt haben.

    [...]
    Berlin, den 7. Mai 2003
    Franz Müntefering und Fraktion
    Katrin Göring-Eckardt, Krista Sager und Fraktion .."

    Drucksache 15/930

    Der Beginn der ökonomischen Geiselnahme der öffentlichen Haushalte durch deutsche und internationale Finanzeliten.

    "Die Finanzmärkte wurden [...] dereguliert. Noch 2005 schwärmte das damals SPD-geführte Finanzministerium von den "gewaltigen Potentialen des deutschen Finanzmarktes". Irgendwie lagen die Beamten damit ja richtig - allerdings anders, als sie es sich vorgestellt hatten.

    Selbst die schwere Bankenkrise 2008 änderte kaum etwas. Unmittelbar danach versprachen die Regierenden in Deutschland und Europa zwar große Reformen. Nie wieder sollte es dazu kommen, dass Banken Staaten erpressen können."

    www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,792263,00.html

    DIE LINKE stimmte nicht für Joachim Gauck. Sie nahm die Chance wahr: Die bessere Wahl.
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#11 occupyAnonym
#12 gniwerjProfil
  • 17.10.2011, 17:59hdortmund
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • Na nix hat der sich dabei gedacht, so wie er sich nie etwas bei etwas denkt. Was erwartet ihr denn von so 'nem Riesenkonzern? Ebensogut könnte mensch den Papst nach Moral fragen. Ist doch in beiden Fällen viel zu viel Geld dafür im Spiel.

    @reality: Yeah! Afri ist neben Fritz-Cola die beste der Welt ...gefühlt :)
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#13 seb-watchAnonym
#14 alexMucEhemaliges Profil
  • 17.10.2011, 19:37h
  • Sorry, aber "Becks" sponsort den "ColognePride" und ......den "Chiemsee Reggae Summer", wo in diesem Jahr "Capleton" aufgetreten ist. Fangen wir doch mal vor unserer Haustüre an, denke ich. Gegen's CRS gabs wohl Proteste, aber nicht gegen Becks. Natürlich finde ich die Kritik an Coca-Cola berechtigt.
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#15 River-Cola-GlasAnonym
  • 17.10.2011, 20:15h
  • Antwort auf #10 von Club Cola
  • GENAU!
    Die Linke hat die Chance wahrgenommen und nun ist Christian Wulff vor lauter wahrgenommener Chancen Bundespräsident geworden. Der findet die Proteste bestimmt "total legitim" und "irgendwie verständlich".

    Darum ist deine Argumentation durchaus schlüssig: Wenn es etwas schlimmeres als den Aufruf zum Schwulenklatschen gibt, dann ist es diese Proteste albern zu finden.
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#16 Fiete_Jansen
#17 JeffAnonym
  • 17.10.2011, 21:14h
  • Ach so, jetzt wird Coca-Cola also boykottwürdig. Jetzt werden wir persönlich angegriffen, dann tun wir was. Dass Coca-Cola bereits seit einigen Jahren in Kolumbien Gewerkschaftler umbringen lässt, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in Coca-Cola-Firmen einsetzen, das ist natürlich nicht Grund genug, es muss uns erst an unsere eigene Haut gehen.

    Versteht mich nicht falsch, natürlich ist das hier ein Grund zur Aufregung. Aber Coca-Cola hat noch weitaus viel viel schlimmere Sachen gemacht. Die Frage ist nur: Sind wir bereit auch dann hinzuschauen, wenn wir selbst nicht betroffen sind?
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#18 gniwerjProfil
#19 RealityAnonym
  • 18.10.2011, 04:40h
  • Antwort auf #8 von seb1983
  • Trink die von Netto - kommt aus dem selben Werk. Und schmeckt genauso. Aber sicher bist Du bereits von Coca-Cola abhängig oder bekommst in Trier nichts anderes. Gibts da nen Trinkgut, so wie hier in Duisburg? Dann geh mal dahin, da gibt es auch normale Sorten und nicht nur Coca-Cola.

    Das Abfüllwerk für Coca-Cola in Weimar musste seine Produktion drosseln, weil die Menschen lieber wieder ihre heimischen Produkte von der Thüringer Waldquell GmbH konsumieren...

    Zu diesen gehört auch der Thüringer Marktführer (67%) Vita Cola.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#20 Fiete_Jansen
#21 beobachterinAnonym
  • 18.10.2011, 10:42h
  • Antwort auf #18 von gniwerj
  • wer auf rtl-niveau schwule und lesben lächerlich macht, braucht sich nicht zu wundern, dass seine botschaften gegen rassismus nicht mehr glaubwürdig sind.

    leute, die es nötig haben, ausdrücklich einen fuß in der tür zu der von ihnen internalisierten "norm" behalten zu müssen, und diesen umstand auch hier im forum ja sehr stolz vor sich hertragen, schert das verständlicherweise einen dreck.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#22 seb1983
#23 gniwerjProfil
  • 18.10.2011, 16:45hdortmund
  • Antwort auf #21 von beobachterin
  • RTL-Niveau, hm? Das da unten ist nicht Mario Barth. Und das was du gerade bemerkst "(...) schwule und lesben (sic) lächerlich macht (...)", ist genau der Lobbyismus, den Somuncu meint. Die Deutsch-Türken, Juden und anderen Minderheiten die er genauso lächerlich macht sind dir also offensichtöich egal. Herzlichen Glückwunsch. An deinem Beitrag ist gut zu erkennen, dass Serdar genau ins Schwarze trifft.

    Zu deinem zweiten Absatz muss ich wohl nicht viel schreiben. Der ist nämlich mehr als lächerlich. Ich merke, du kennst mich ;)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 AxelAnonym
  • 18.10.2011, 17:24h
  • Wäre mal interessant zu erfahren, warum queer.de nun von diesem Auftritt schreibt. Das Konzert war im Juni. Konnte im Internet lediglich ein Video hierzu finden; auf dem "Boom Bye Bye" nicht gespielt wurde. Ein Beweisvideo wäre nicht schlecht. Übrigens war Bounty Killer bie dem Konzert auch da ;-) Hat euer Informant wohl vergessen zu erwähnen.
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#25 alexander
  • 18.10.2011, 19:54h
  • eigentlich ist jede meldung, der ehre zuviel !

    es ist schon wichtig die sponsoren immer wieder zu erinnern, wen sie da unterstützen, aber das sollte es dann auch sein. je mehr man diese menschenverachtenden monster links liegen lässt und möglichst totschweigt, um so besser !
    nur das bekommen sie wirklich selbst zu spüren.
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#26 MarcAnonym
  • 18.10.2011, 21:10h
  • Wenn es Geld bringt, fördert Coca-Cola auch Mordaufrufe.

    Ist doch nichts neues, dass die ganzen Lebensmittel-Multis mit allen dreckigen Tricks arbeiten, so lange es nur Kohle bringt. Die haben alle Dreck am Stecken. Wie bei allen Konzernen, die zu groß und zu mächtig werden.
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#27 The only wayAnonym
#28 HerminBerlinAnonym
  • 19.10.2011, 17:40h
  • Liebe Leserinnen und Leser,

    meine Name ist Hermin Bartelheimer, ich bin Mitarbeiterin bei Coca-Cola Deutschland und leite hier den Bereich Digital Engagement.

    Wir sind auch zu tiefst bestürzt darüber, dass der Musiker mit seinem untragbaren Auftritt ein Teil der Feier “the heritage of Jamica” im April diesen Jahres war. Ich möchte hier auch klar stellen, dass wir uns von den Äußerungen und Meinungen des Künstlers klar distanzieren. Gleichberechtigung und die Anerkennung gleicher Rechte gehören zu unseren wichtigsten Werten, wir tolerieren Diskriminierung, so auch sexuelle Diskriminierung, in keinerlei Form.

    Natürlich bleibt dieser Vorfall nicht ohne Konsequenzen und wir werden konkrete Schritte einleiten, dass so etwas nicht wieder passiert.

    Wir möchten uns hier bei all jenen entschuldigen, die sich durch seinen Auftritt beleidigt fühlen.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Hermin Bartelheimer
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#29 gniwerjProfil
  • 19.10.2011, 18:02hdortmund
  • Antwort auf #28 von HerminBerlin
  • Jupp. Wenn der letzte cent umgedreht ist bleibt im Nachhinein natürlich immernoch genug Zeit, sich mit faschistoiden Textaussagen auseinanderzusetzen, allein der Rechtfertigung Willen. Und wenn das erst auf Nachdruck passiert bleibt ein besonders leckerer Beigeschmack. In opportun-kapitalistischer Hinsicht, wie immer alles richtig gemacht ;)
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#30 Fiete_Jansen
#31 finkAnonym
  • 21.10.2011, 00:09h
  • Antwort auf #28 von HerminBerlin
  • "Wir möchten uns hier bei all jenen entschuldigen, die sich durch seinen Auftritt beleidigt fühlen."

    das ist vermutlich irgendwie gut gemeint, aber dieser weichgespülte tonfall ist einfach komplett unangemessen. angesichts der dort aufgeführten texte empfinde ich es als unerträglich verharmlosend, zu formulieren, dass sich da jemand "beleidigt fühlen" könnte - als ginge es hier um eine besondere dünnhäutigkeit nicht betroffener europäer oder um rein subjektive befindlichkeiten.

    wir reden hier nicht von beleidigungen, sondern von menschenverachtenden gewalt- und mordaufrufen, die zudem in jamaika sehr reale gewalt bis hin zum mord zur folge haben. die homophobie, die mit diesen konzerten angeheizt wird, verletzt nicht nur subjektive gefühle, sondern zerstört reale menschleben.

    offensichtlich haben Sie nicht einmal ansatzweise verstanden, worum es hier wirklich geht und welche schreckliche und ganz reale gewalt coca cola mit seinem sponsoring indirekt unterstützt.

    pfui für diese ignoranz!
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