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Kommentare zu:
"Schwule und Lesben sind Early Adopters"


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.10.2011, 10:35h
  • Air France lebe hoch! Daran sollten sich auch mal die anderen Airlines ein Beispiel nehmen!
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#2 vingtans
#3 Geert
  • 22.10.2011, 16:32h
  • Antwort auf #2 von vingtans
  • Was ist daran jetzt schon wieder diskriminierend?
    Schwule und Lesben sind nunmal DINKS (double income, no kids) und können das Geld, das Heteros für die Erziehung ihrer Kinder ausgeben müssen, für Flugreisen nach Thailand und Kambodscha verprassen.
    Die Schwulen sollten froh sein, dass dies den meistens Heteros (noch!) nicht so bewusst ist, denn sonst würde Neid aufkommen. Und das zu Recht, denn es sind die Kinder der Heteros, die die Schwulen einmal pflegen sollen, wenn diese alt und krank sind.
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#4 alexMucEhemaliges Profil
  • 22.10.2011, 19:26h
  • Nach der ersten Frage und der ersten Antwort muß man nicht unbedingt weiterlesen. Es geht, wie immer, um kommerzielles Interesse und nicht, weil Schwule so super-toll sind.
    Schwule in Amsterdam bekommen das jedes Jahr, recht lautstark, eingeimpft, wenn eine KLM Maschine, im Tiefflug, über die "Canal-Parade" beim Gay-Pride donnert.
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#5 David77Anonym
  • 22.10.2011, 21:43h

  • @3. Blödsinn. DINKi's sind in erster Linie kinderlose EHEPAARE, die im Gegensatz zu Homo-Paaren vom Splitting- Vorteil profitieren. Von denen gibt es weit mehr als Homo-paare überhaupt. Letztere sind nachwievor Steuerklasse 1.
    Von denen hätten lesbische Paare erst recht keinen DINKi vorteil, da Frauen im Schnitt 1/4 weniger verdienen. Und wieviele Schwuppen haben denn bitteschön einen topbezahlten job?! Der Großteil, der ein durchschnittliches Einkommen oder drunter hat, passt wohl nicht ins Klischee.
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#6 daVinci6667
  • 22.10.2011, 22:49h

  • Antwort an #3 Geert

    Ich kenne euer deutsches Steuersystem zuwenig, aber einen generellen Grund zu Neid haben Heten nicht! In der Schweiz werden seit Einführung des PartG eingetragene Partner und Ehepaare genau gleich besteuert.

    Wer Kinder hat, dem muss der Arbeitgeber die gesetzlichen Kinderzulagen bezahlen, dazu kommen dann noch die Steuerabzüge die man erhält. Diese Vergünstigungen bezahlen alle Kinderlosen über Lohnabzüge und Steuern, egal welcher sexuellen Orientierung.
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#7 Sunbear
  • 23.10.2011, 11:54h
  • Ich finde es erhlich, wenn gesagt wird, das wir interessant aus wirtschaftlicher Sicht sind.
    Das zeigt doch wiedermal, das es nur ums Geld geht.
    Somit fühle ich mich als Kunde wiedermal nur betrogen, denn es geht ja nicht um mich, sondern nur um mein Geld.
    Ich frage mich allerdings wo das Geld sein soll, dass ich angeblich mehr habe.
    Alles andere ist doch nur vorgeheuchelt und Marketingquatsch.
    Ich glaube einfach Airfrance und KLM nicht, dass sie so liberal sind.
    Es geht um das hart umkämpfte Luftfahrtgeschäft und nicht "um wir wollen was gutes tun für die Gaycommunity".
    Das ist doch alles Augenwischerei.
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#8 seb1983
  • 23.10.2011, 12:33h
  • Letztendlich gehts also um Geld???? huch
    War gestern felsenfest davon überzeugt dass die Dame an der Käsetheke auch an mir als Mensch interessiert ist und nicht nur so freundlich war um ihr Zeug unter die Leute bringen....

    Natürlich sind Schwule eine sehr attraktive Zielgruppe. Bei jeder Studie kommt raus dass mehr Geld zur Verfügung steht. Und Splitting hin oder her, hier kommen zwei männliche Einkommen zusammen, Frauen verdienen nach wie vor massiv weniger als Männer. Kinder sind in 99% der Fälle nicht vorhanden. Schwule die ein Haus bauen, auch eher selten.
    Das Geld wird anders ausgegeben, Reisen, Kleidung, Essen gehen etc. Genau diese "stylischen" Schwulen erreicht man über solche Angebote.
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#9 SnowAnonym
#10 Adler88Anonym
  • 23.10.2011, 13:54h
  • Antwort auf #9 von Snow
  • Und damit einen Staat unterstützen, in dem Homosexualität verboten ist? (Singapore Airlines ist in den Staatsbesitz) - na klasse!

    Ich fliege grundsätzlich nur mit Linien, die sich für die gay community engagieren - wie Air France, KLM, Continental, American Airlines oder Czech Airlines.
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#11 David77Anonym
  • 23.10.2011, 13:58h
  • Antwort auf #3 von Geert
  • Nachtrag @3:
    "Und das zu Recht, denn es sind die Kinder der Heteros, die die Schwulen einmal pflegen sollen, wenn diese alt und krank sind."
    Und von wem werden die kinderLOSEN Heteros gepflegt?
    Und warum sollte Neid aufkommen? Diejenigen MIT Kindern haben ihre eigenen Eltern mit Sicherheit auch nicht selber gepflegt, sondern meistens abgeschoben und von anderen pflegen lassen, ergo kann ihnen das gleiche drohen.
    und @3 und 8:
    Also ich merke nichts davon, das ich angeblich besser verdienen soll. Zumal zählt dieser angebliche DINKY-Vorteil bei Singles ja noch weniger. Da könnte man ja genauso gut WG's einen DINKY-TRINKY-FORTY etc... Vorteil unterstellen... doppeltes, dreifaches, vierfaches Einkommen, keine Kinder...
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#12 seb1983
  • 23.10.2011, 19:36h
  • Antwort auf #10 von Adler88
  • Na siehste, und so ist für jeden was dabei:
    Snow mag es plüschig mit lila Sitzen, du magst es (vermeintlich) emanzipiert, und ich einfach nur billig

    So schafft man bei einer eigentlich identischen Leistung (von A nach B kommen) Wahrnehnumgsunterschiede und ackert unerschiedliche Zielgruppen ab.
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#13 kaysiProfil
  • 23.10.2011, 23:30hBangor
  • Im Marketing sind wir Schwulen schon lange als Trendsetter bekannt. Es ist normal. Firmen sind da um Geld zu machen und suchen sich die für sie effizienteste Art Vorherzusagen wo das meisste Geld herkommt und es stimmt nunmal. Die Wahrscheinlichkeit das wir ausfersehen jemanden Schwängern ist unwahrscheinlich und dadurch ist unser Leben etwas leichter (theoretisch zumindest) zu handhaben was die Zukunftsplanung betrifft.

    Ausserdem was ist das Problem. Bald könne wir zu unseren eigenen Trend mit einem Angebot fliegen ;)P
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